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Die
Aktualität richtet sich nach der Zuarbeit einzelner Korrespondenten,
die Umsetzung erfolgt unmittelbar nach Erhalt!
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Webmaster
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| ARCHIV
2008 |
ARCHIV 2009
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ABSCHLUßTABELLEN |
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Quartal 1+2
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2008 2009 |
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Promizugang Winselmann - Ex-Auswahl-Ass trainiert Elbflorenz
Mit neuem Trainer und vier neuen Spielern ist der HC Elbflorenz 2006 in die Saisonvorbereitung gestartet.
Prominentester Neuzugang ist zweifellos Coach Holger Winselmann. Der gebürtige Magdeburger wurde in den 80ern mit dem SCM viermal DDR-Meister, als Nationalspieler - der DDR und später im gesamtdeutschen
Team - ging er bei Olympischen Spielen, WM und EM auf Torejagd, bestritt insgesamt 234 Länderspiele. Sein größter Erfolg im Auswahltrikot war Bronze bei der WM 1986. Seit 1999 arbeitet der einstige Rechtsaußen als Trainer, zuletzt vier
Jahre beim Oranienburger HC, mit dem Winselmann den Aufstieg in die Regionalliga und dort Platz drei schaffte. Nach einem dreiviertel Jahr Pause freut sich der 46-Jährige jetzt auf die neue Herausforderung
in Dresden. "Ich habe einen Namen in der Handball-Szene und weiß, dass damit verbunden ein gewisser Druck auf mir lastet. Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst." Für zwei Jahre hat Winselmann bei Elbflorenz unterschrieben.
Der HCE, der als Vizemeister Sachsen in die neugeschaffene Mitteldeutsche Oberliga aufgestiegen ist, will in der am 11.September beginnden Premieren-Saison "im oberen Drittel mitmischen",
wie es Präsident Wolfgang Bautz formuliert.
Als neue Spieler stehen Torwart Eric Kozlowski (Cottbus), Florian Pfeiffer (Hoyerswerda) sowie Stefan Zahnow und Hennig Hebecker aus dem eigenen Nachwuchs im 16er Kader.
Quelle: Mopo
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Lok Pirna lockt "Pommes" nach Dresden
Handballfeste gibt es in Elbflorenz nicht allzu oft, deshalb sollten sich die Fans schon mal den 30.Juli im Kalender dick ankreuzen.
An diesem Tag trifft Drittligist ESV Lok Pirna um 18:30 Uhr in der Margonarena auf den deutschen Pokalsieger und Vizemeister HSV Hamburg.
Im Vorspiel stehen sich um 17 Uhr LHV Hoyerswerda und der HSV Dresden gegenüber. Die Idee zu diesem Highlight hatte Lok-Manager Uwe Heller, die Ostsächsische Sparkasse Dresden
unterstützt das Event.
Damit es auch ein richtiges Fest wird, ist vertraglich geregelt, dass die Hamburger mit allen Assen anreisen - dazu gehören Deutschlands beliebtester Handball-Nationalspieler
Pascal "Pommes" Hens sowie seine Auswahlkollegen Torsten Jansen und Keeper Jogi Bitter.....
Quelle: Mopo
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Elbflorenz siegt klar in Hoyerswerda
40 Tore, jenes war der Schnitt der Zusestädter aus den letzten vier Spielen vor dem Duell gegen die Dresdner. Nach dem Spiel gegen die Dresdner waren es am Ende 23 Tore auf der LHV-Habenseite. Damit war der LHV wirklich gut bedient, denn knapp fünf Minuten vor dem Abpfiff standen auf der Habenseite lediglich 18 Tore. Ein schnelles hin und her in den letzten Minuten ermöglichte den Hoyerswerdaern ein etwas besseres Ergebnis. Was war vorher passiert?
Die Dresdner vergaben zwar den ersten Angriff, legten dann aber doch das 1:0 und 2:0 vor. 3:2 war dann nur wenige Augenblicke später der einzige Zwischenstand bei dem man noch von einer ganz engen Partie sprechen konnte. Ab da zog der HC Elbflorenz das Spiel an sich. Basierend auf einer Topabwehr (7 Gegentore in der 1. HZ) konnte die Mannschaft den Vorsprung in der Folge weiter ausbauen. Beim 12:6 aus Dresdner Sicht waren es dann das erste Mal 6 Tore, bis zur Halbzeit wurden es dann 9 Tore Vorsprung (16:7). Trotz einer super Mannschaftsleistung zeigte sich schon in HZ Eins wer dem Spiel der Dresdner ein wenig seinen Stempel aufdrücken konnte. Müller 9 und Scholz 8 Feldtore waren eine richtige Hausmarke. Vor allem Markus Müller traf an alter Wirkungsstätte nach belieben und Mario Scholz stellte die LHV Abwehr auf viele verschiedene Arten vor unlösbare Probleme. Außerdem wurde die HC Abwehr von einem erneut super aufgelegten Maik Wagner im Tor unterstützt. Der erstickte mit mehreren Superparaden vielleicht aufkeimende LHV Hoffnungen im Ansatz.
Hoffnungen gab es jedoch auch in der 2. HZ nicht wirklich, denn die 2. brachte nichts wesentlich Neues. Der HC bestimmte das Spiel, da halfen auch offensivere Deckungskonzepte des Gegners nichts. Beim 28:12 waren endgültig alle Messen gelesen. Bei den Dresdnern gab es doch zahlreicher Wechsel wiederholt keinen wirklichen Bruch im Spiel. Auch eine rote Karte gegen Außen Sebastian Geyer brachte die Mannschaft nicht aus dem Konzept. Derzeit kommt beim HC viel Qualität von der Bank, jenes macht die Mannschaft derzeit stark. Am Ende gewann der HC in Hoyerswerda verdient und klar mit 36:23 und dabei viel der Sieg kein Tor zu hoch aus, denn zu stark hatten die Dresdner die Partie dominiert. Beim LHV präsentierte sich allein das tolle Publikum oberligareif.
Fazit: Mit 13 Toren plus in Hoyerswerda zu gewinnen gehört nicht zum alltäglichen Oberligageschehen, auch nicht wenn man ein Spitzenteam in der Oberliga ist. Mit dem Sieg beim LHV hat sich der Kandidatenkreis der Aufstiegswilligen wahrscheinlich weiter eingegrenzt. Die Frage in der Zusestadt ist nun, wie sich die Mannschaft weiter entwickeln soll, ist doch anzunehmen, dass die jungen talentierten Spieler sich in der neu geschaffenen Sachsenliga kaum weiterentwickeln können. Die Mannschaft aus Dresden hatte wie schon im schweren Auswärtsspiel gegen den HSV Dresden alle im Training erarbeiteten Konzepte super auf die Platte gebracht. Damit gewann der HC das neunte Spiel in Folge und sammelte wieder wichtige Punkte. Es zählt jetzt vermehrt jeder Punkt, denn wie oft fälschlicherweise kolportiert, reicht der 3. Platz nicht automatisch zur Qualifikation für eine höhere Spielklasse.
Tore: Müller 9, Scholz 8, Geyer 5, Schütz 4, Mertig 3/2, Kaiser 3, Schmidt 2, Ruben 1, Schaarschmidt 1, Hubald, Hrib, Buschhaus, Wagner, Reißky (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Kreispokal: SG Gittersee – HC Elbflorenz III. (a. k. a. Restefest) 26-31 (13-13)
Minimal + Maximal = Ideal
Damit der geneigte Leser nicht groß nach den fürs Phrasenschwein relevanten Aussagen suchen muss, sind diese hier kurz zusammengefasst:
1) Pokalspiele haben eigene Gesetze
2) Hinten kackt die Ente
3) Das gute Pferd springt nur so hoch, wie es muss
4) Die ersten Pflaumen sind meist madig
Das Wissen, welcher Punkt zu welchem Aspekt der Partie am besten passt, ist nur Insidern vorbehalten.
Mit gefühlten 12 Spielern trat der Zweit(-Kreis)ligist HC Elbflorenz III. (in Fachkreisen aber eher als HC Dresden bekannt) „beim“ Erst(-Kreis)ligisten SG Gittersee in der Halle auf der Görlitzer Straße an. Um unnötigen Streit über die Einsatzzeiten unter den Feldspieler zu verhindern, einigten sich die Gäste darauf, letztlich mit einer, nur auf dieses Pokalspiel zugeschnittenen Rumpftruppe an den Start zu gehen.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase waren es die „Hausherren“, die sich in der Folgezeit bis auf 4 Tore absetzen konnte. Grund war eine auffallend unaufgeregte Abwehrarbeit bei den Elbflorentinern. In der nun fälligen Auszeit konnte Trainer Andreas Kaiser seinen Schützlingen ruhig, aber nachhaltig den Unterschied zwischen Basket- und Handball klarmachen, woraufhin diese bis zur Halbzeitkabinensitzung den Spielstand egalisieren konnten. Dabei konnte sich u. a. einer der Jungspunde, P. Mäusebach, in dieser Spielzeit bisher mit eher weniger Spielzeit in der 3. Mannschaft bedacht, mit einigen erfolgreichen Abschlüssen aus dem Rückraum für weitere Einsätze empfehlen.
In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit war ein offener Schlagabtausch beider Mannschaft zu bewundern, wobei es auf Gästeseite vorrangig der Defensivspezialist des ersten Abschnitts, S. Schmidt, war, der sich nun etliche Torstriche auf dem Spielprotokoll „erwerfen“ konnte. Allmählich gelang es aber den Elbflorentinern, sich ein wenig „davon zu stehlen“. Einigen Mutmaßungen zufolge, welche nach dem Spiel geäußert wurden, lag dies vorrangig daran, dass die Betreuer des HC sich in dieser Phase nicht mit dem Austausch von Feldspielern beschäftigen mussten. Dies änderte sich jedoch, als M. Lehmann aufgrund einer Verletzung nicht weiter am aktiven Spielgeschehen teilnehmen konnte. Nun musste sich für ihn der an diesem Tag lediglich als Edelmaskottchen vorgesehene S. Niekler sportlich betätigen. Dennoch konnten die Gäste Ihren Vorsprung weiter ausbauen. Dieser betrug wenige Sekunden vor Ende 6 Tore, ehe der Jüngste der Torhüter, R. Judisch, dem Ball in der letzten Sekunde reflexartig ausweichen konnte. Davor war ihm das Kunststück des Häufigeren nicht gelungen. So endete das Spiel mit 26-31, was der 3. Mannschaft des HC Elbflorenz mal wieder ein freies Wochenende kostet, weil man am Finalturnier um den Kreispokal teilnehmen wird.
Anonymus
Es nahmen am taktikschen Meisterstück teil: Rainer Engelmann, Andreas Donath, Roman Judisch; Marvin Steglich(3), André Otto(4/2), Michael Lehmann(6), Sebastian Schmidt(9), Michael Hartmann(2), Patrick Mäusebach(8/2), Steffen Niekler
Für die psychisch/physische Ausrichtung der anwesenden Gäste waren verantwortlich: Andreas Kaiser und Dieter-Walter-Wolfgang Seidler
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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„Dresdner Wochen“ mit Sieg erfolgreich beendet
Elf Kamenzer hatten beim Start-Ziel Sieg der Dresdner nie eine wirkliche Chance. Die Dresdner hingegen haben nach dem tollen Derby eine knifflige psychologische Situation letztendlich souverän gelöst.
Die Mannschaft aus Dresden startete hoch konzentriert und führte nach wenigen Minuten mit 3:0. Schnell hatte man das Konzept gefunden, welches dem HVH wenig schmeckte. Einzig und allein die Chancenverwertung ließ zu Wünschen übrig. So blieb der Gast, der einige Minuten brauchte um ins Spiel zu kommen, in der 1. HZ einigermaßen in Schlagdistanz. Nach gut zwanzig Minuten führte der HC das erste Mal mit 4 Toren (11:7). Nach dem die Kamenzer auf 11:9 verkürzten, zogen die Dresdner ihrerseits bis zur 28. Min. auf 15:10 davon. Mit 16:12 ging es dann in die Halbzeitpause. Einen Makel hatte die Führung des HC jedoch, denn mit Martin Hrib, schied ein wichtiger Spieler des HC verletzungsbedingt aus, bevor er überhaupt richtig ins Spiel eingreifen konnte. Die Mannschaft ließ sich aber davon nicht aus dem Konzept bringen. Eine genaue Diagnose steht allerdings noch aus.
Bis zur 40. Min blieben die Kamenzer noch halbwegs im Spiel. Nach dem 22:17 durch die HCler war die Partie scheinbar endgültig entschieden. Das man so weit kam, es außerdem dabei blieb und die Dresdner ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnten, hatte man an diesem Tag den starken Wechselspielern des HC zu verdanken. Sie ermöglichten mit ihrer Leistung die wohl stärkste Mannschaftsleitung der Dresdner in dieser Saison. Leicht hervorzuheben sind dabei vor allem Denny Mertig, Erik Schaarschmidt und Mathias Hubald die nicht nur in der Abwehr stark agierten, sondern es auch im Angriff teilweise ordentlich krachen ließen. Zehn Minuten vor dem Ende führten die Hausherren erstmals mit neun Toren (30:21). Der Rest des Spieles war im Grunde ohne Belang. Am Ende gewannen die Elbestädter klar und verdient mit 37:29. Die Chancen hätten allerdings auch locker für mehr als 40 Tore gereicht. Kurz vor dem Ende hatte der HC noch einmal eine Auszeit genommen und zwar für einen besonderen Moment. Trainer Stefan Süßmilch bedankte sich noch einmal bei der ganzen Mannschaft für die Zeit beim HC Elbflorenz. Die Mannschaft nahm ihn am Ende der Auszeit dafür noch einmal liebevoll in eine mannschaftliche Gesamtumarmung. Fortgeführt wurde die Verabschiedung des Trainers nach dem Spiel bei einem kühlen Blonden in der Kabine.
Fazit: Die Dresdner konnten nach der besonderer Situation des Derbys, auch im Folgespiel durchaus überzeugen. Vor allem die eingewechselten Spieler zeigten wie mannschaftlich geschlossen die Dresdner derzeit agieren. Dies beizubehalten wird für den weiteren Saisonverlauf mit entscheidend sein. Der HC gewann damit das achte Spiel in Serie und tankt weiter Selbstbewusstsein.
Tore: Kaiser (5), Mertig (5/2), Müller (5), Geyer (4), Schütz (4), Hubald (3), Schaarschmidt (3), Ruben (2), Schmidt (2), Scholz (2), Buschhaus (1), Hrib, Wagner, Friebe (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Die zweite Vertretung des HC gewann am Samstag das Derby gegen die
Oberligareserve des HSV mit 31:30. Das Spiel startete mit etwas
Verspätung, doch dies war in den ersten fünf Minuten nicht zu merken.
Schnell führte man durch zwei Tore von Götz und Roch 3:1. Doch leider
wie so oft in dieser Saison konnte die Anfangseuphorie nicht mitgenommen
werden und der HSV fand durch Schlagwürfe des Mittelmannes Christian
Franke wieder ins Spiel. Auch der eingewechselte A. Anys konnte den
guten HSV-Schlagwürfen kaum etwas entgegensetzen. Dennoch führte man in
der 25. Minute noch 15:11. Doch die Abwehr war am Samstag nicht die
Stärke der Zweiten und so wurde aus einem 4 Tore Vorsprung ein 15:16
Rückstand.
Aus der Kabine kommend sollten doch einige Dinge anders verlaufen, doch
statt spielerisch besser und in der Abwehr agiler zu werden, wurde die
Anfangsphase einfach nur verpennt und die Gäste vergrößerten ihren
Vorsprung auf 20:16. Infolge dessen fanden die Hausherren doch wieder
zur eigentlichen Spielweise zurück und konnten wieder ausgleichen. Nun
gestaltete sich ein offener Schlagabtausch. Am Ende wurde der knappe
Vorsprung gerettet, ein Unentschieden wäre jedoch auch gerechtfertigt
gewesen.
HC: Zahnow 7/4, Reinhardt 6, Roch 4, Götz 3, Hühn 3, Mäusebach 2/1,
Wiebe 2, Wiegel 2, Rothe 1, Winkler 1, Wermuth, Hebecker, Anys u.
Judisch (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT |
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„Gurkenspiel“ trotzdem deutlich gewonnen
Zur besten Frühschoppenzeit musste unsere Dritte am Sonntag in der neuen
Sporthalle in Weixdorf antreten. Doch das Spiel beim
Tabellenschlusslicht wurde zunächst aber nicht zur „Schöppchen-Partie“.
Krankheitsgeschwächt angetreten fand unsere Mannschaft bei den
Laternenträgern überhaupt nicht ins Spiel. Die Gastgeber, die bereits in
der Hinrunde zu Beginn der damaligen Begegnung stark auftraten, spielten
am Anfang sehr engagiert und nutzten die sich bietenden Chancen sicher
aus. Nach knapp zehn Minuten führte die SG verdient mit 5:2 gegen unser
bis dahin desolates und uninspiriertes „Häufchen“. Mit nur einem
Auswechselspieler (Wiltze) ausgestattet, füllte dann glücklicherweise
unser Nick noch die karge Situation auf der Bank auf. Mit der Gewissheit
jetzt endlich eine „starke Auswechselbank“ und somit Konkurrenz zu
haben, drehte die Mannschaft ein wenig auf. Beim 10:10 nach etwa 25
Minuten war der Ausgleich hergestellt. Es folgten noch vier Tore für
unseren HC zum Halbzeitstand von 14:12.
In der Kabine machte sich dann unser bis dahin recht ruhig gebliebene
Trainer Andreas Kaiser ein wenig Luft. „Über den Angriff will ich nicht
reden, aber die Abwehrleistung ist überhaupt nicht vorhanden. Was haben
wir den trainiert? Nix, aber auch garnix ist davon umgesetzt worden“
monierte der Chef. Die Truppe gelobte Besserung und setzte dies in
Teilen auch um. Das Spiel im Angriff wurde schneller, sicherer und
durchdachter. Die Abwehr verbesserte sich in Teilen und hinzu kam, dass
die Gastgeber in den zweiten dreißig Minuten merklich abbauten. Vom
14:13 direkt nach dem Pausentee baute unser Team den Vorsprung bis zum
28:18 aus. Danach führten aber wieder einige Nachlässigkeiten und
unzählige Fehlwürfe dazu, dass die Weixdorfer nicht noch gänzlich unter
die Räder gerieten, was auf Grund der ersten Halbzeit aber auch wirklich
unverdient gewesen wäre.
Fazit: „Gurkenspiele“ gibt es bei jeder Truppe nun einmal im Laufe
einer Saison. Gut nur, dass unsere Mannschaft das Potential hat solche
Begegnungen trotzdem zu gewinnen. Ob dies auch gegen stärkere Gegner
gelingen kann, sei dahingestellt. Allerdings wird die Personaldecke
hoffentlich auch nicht immer so dünn sein – hoffentlich. Dafür reicht
aber dann das isotonische Getränk in der Kabine etwas länger. Bevor es
in eine vierwöchige Spielpause geht, muss unsere Truppe noch im
Kreispokal gegen Gittersee antreten und kann dort beweisen, dass es von
Beginn an besser geht, auch zum Wohle des Nervenkostüms unseres
Trainers. Dann heißt es nach der Faschingspause für die ganz wichtigen
Spiele zum Ende der Saison wünschenswerter Weise „Tätä, tätä, tätä und
Jutzampa – heute ist die Dritte da“ auf der Platte. (sjw)
Gegen Weixdorf standen auf dem Platz: Andreas Donath, Sven Pitschmann
und Rainer Engelmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto (11/7), Falko
Berger (4), Stefan Wiltzhaus (3), Michael Lehmann (2), Marvin Steglich
(1), Michael Hartmann (5), Carsten Brunzel (2), Steffen Niekler (5).
Trotz „Gurkenspiel“ am Ende doch zufrieden waren unser Trainer Andreas
Kaiser, unser „Multivitaminsaft-Lieferant“ Dieter-Wolfgang Seidler sowie
die zahlreichen Fans, die uns nach Weixdorf begleitet haben. Danke!
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND |
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HC Elbflorenz 2oo6 Dresden vs. SG LVB Leipzig 27:32 (13:15)
(sa-ex) Tja, die Engpässe mit den Geburten-schwachen Jahrgängen: Sie sind an allen Fronten zu spüren, auch in der Oberliga der A-Junioren.
Teams wie die Vorjahres-Beteiligten HSG Freiberg oder HV Haselbachtal/Kamenz sind trotz sportlicher Qualifikation gar nicht erst angetreten,
und die HC Elbflorenz-Youngster bestreiten nun schon ihre zweite Saison hintereinander mit einem Mini-Kader von sage und schreibe acht, seltenst
neun Spielern. Davon sechs direkt aus dem Ostra-Gehege - Verstärkung war im Rahmen eines Kooperations-Vertrages von Seiten des Radebeuler HV zugesichert
worden. Richtig ausgegoren schien die Idee freilich nicht zu sein; wenn wie am Samstag in Karl-May-Städtele ein eigenes Bezirksliga-Match ansteht (gegen
Radebeul mit 40:37 gewonnen und damit Tabellen-Führung behauptet), gucken die Landeshauptstädter in die sprichwörtliche Röhre. Dann muss Feldakteur Robert
Ritter zwischen die Pfosten, und das restliche Sextett 60 Minuten durchrammeln. Ein beinahe Aussichts-loses Unterfangen gegen die Gäste von der SG LVB Leipzig,
in deren Reihen mit Max Ziemann ein schon in der Regional-Liga der Erwachsenen zum Einsatz gekommenes Top-Talent steht. "Das kann keine endgültige Lösung sein",
gibt auch Vorstands-Mitglied und Nachwuchs-Koordinator Wolfgang Bautz zu Protokoll, um fortzufahren: "Da müssen wir uns im kommenden Jahr ernsthafte Gedanken über
eine Spiel-Gemeinschaft machen." So ist es wohl.
Allerdings stehen beim HC Elbflorenz erst einmal Neu-Wahlen der Führungs-Gremien an - wieder ein Umbruch, verschärft noch durch den überraschenden Rücktritt von Oberliga-Coach Stefan Süßmilch. Der hatte in 2008/09 auch die A-Junioren betreut; dieser Job wurde inzwischen von Roman Judisch übernommen. Dem gelang es trotz der geschilderten Schwierigkeiten, eine Wiederholung des sehr guten Bronze-Ranges von 2009 nicht zur Gänze unmöglich erscheinen zu lassen; dafür müssten die verbleibenden drei Partien - allesamt auswärts (Aue, Delitzsch, Naunhof) - allerdings gewonnen werden. Mit der Einstellung vom Samstag sollte dies bei aller Schwere nicht utopisch erscheinen.
Denn so klar, wie sich das finale Ergebnis liest, war die Überlegenheit der Gäste von der Brüder-Straße keineswegs; zwar erwischten die Schützlinge des Trainers Christoph Dehn dank Philipp Bäßlers 1:4 und zahlreicher Schussel-Fehler der HC-Weißhemden den besseren Start, doch bemühten sich die Cracks um Henning Hebecker und Marvin Steglich (die wir beide unlängst beim Match im Dresdner Bezirks-Pokal HC III gegen TuS Weinböhla beobachten durften) stets um Anschluss und ließen sich auch von Ziemanns erstem Einnetzer zum 8:11 nach knapp 20 Minuten nicht abschütteln; ansonsten hatte sich die Maßnahme, den Langen im halblinken Rückraum mannzudecken, als durchaus fruchtbar erwiesen - der vermeintlich gefährlichste Messestädter (der zum Tage seinen 19. Geburtstag beging) sollte erst in der Schlussphase seine Treffer-Statistik aufpolieren können. Da waren die Dresdner schon platt, hatten sich aber zwischendurch ganz kurz einer Ergebnis-Wende erfreuen dürfen. Das war, als der Nachwuchs von der Pleiße nach der Pause unerklärlich schwächelte, sodass über Steglichs 15:16-Anschluss per Siebenmeter (34. min) und den Zwischenständen 17:17 bzw. 18:18 (37. min) ein 19:18-Vorteil entstand, den der körperlich ebenfalls großgewachsene Tom Richter in Minute 38 bewerkstelligt hatte.
Die Freude währte nur kurz, obwohl LVBer Sebastian Heine eine Zeitstrafe abfasste und Bäßler freistehend an Ritter scheiterte (41. min). Als der Kontrahent wieder vollzählig war, machten der für Ziemann als "Goalgetter" eingesprungene Moritz Block - der alle seiner 7 Tore nach dem Seitenwechsel erzielte - sowie zwei Penaltys von Markus Clauß das 22:19 (43. min) und damit die Vorentscheidung gegen jetzt selbstverständlich konditionell nachlassende Elbflorenzler, die obendrein ihren wichtigen Rotschopf Steglich nach der dritten Zwangs-Pause einbüßten (58. min). Trotzdem verdient die Leistung der Judisch-Sieben Respekt; da steckt Potenzial dahinter, das für die Zukunft indes auch gebraucht wird, wenn sich die Wünsche nach höher-klassigem Handball in der Elbestadt eines Tages realisieren lassen sollen. Momentan hat Leipzig noch immer die Nase (weit) vorn - das müsste mehr anstacheln als deprimieren ...
HC: Ritter; Steglich (8/1), Hebecker (7), Köhler (4), Richter (4/1), Stein (3), Wolf (1)
SG LVB: Ramirez, Enke; Block (7), Clauß (7/5), Schwarzer (5), Ziemann (4), Heine (4), Bäßler (4), Böttcher (1), Hellmuth
Schiedsrichter: Ray Hanschke (BSV Coswig) / Ralph Tacke (TuS Weinböhla)
Zuschauer: 25 in der Ballspiel-Halle der "FREIBERGER ARENA" zu Dresden-Friedrichstadt
Siebenmeter: HC 2 (beide verwandelt); SG LVB 6 (5)
Zeitstrafen: HC 6 (darunter 3x Steglich - "Rot"/58. min); SG LVB 7
Chronologie: 1:3 (5. Minute), 2:4 (10.), 4:6 (15.), 9:11 (20.), 11:14 (25.) - 16:16 (35.), 19:20 (41.), 20:24 (46.), 23:27 (51.), 24:29 (56.)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 29.01.2010 |
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Lessingstädter zu Gast in der Landeshauptstadt
Zum letzten Spiel der so genannten „Dresdner Wochen“ ist der HVH Kamenz beim HC Elbflorenz zu Gast. Die Kamenzer stehen derzeit mit
12:18 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz. Von den letzten zehn Begegnungen (inklusive Pokal) gewannen die Schützlinge von Trainer
Halwaß genau zwei. Des Weiteren gab es ein Unentschieden gegen den HSV Dresden. Zuletzt erlebte der Verein im Derby gegen den LHV
Hoyerswerda in eigener Halle wohl vorerst sein „Saison-Waterloo“. Man verlor mit 32:40 gegen den ewigen Konkurrenten aus der Zusestadt.
Damit liegt der Traditionsverein weit hinter seinen eigenen Erwartungen zurück. Derzeit ist bei den Kamenzern der Wurm drin. Schon in
der letzten Saison hatte sich dieser Trend, da noch unter dem damaligen Trainer Mainitz, angedeutet. Der Verein steuert derzeit auf sein
schlechtestes Punkteergebnis seit Beginn der Oberligazugehörigkeit zu. Insgesamt ist diese Entwicklung rein am Spielerpotenzial gemessen
verwunderlich, da die Mannschaft definitiv mehr Qualität besitzt als ihr Tabellenplatz ausweist. Bisher fanden aber gute Einzelspieler
wie Radim, Velich, Schäfer, Lewandowski, Freudenberg usw. nicht recht zueinander. Es scheint als braucht dieser Prozess noch etwas mehr
Zeit. ...Trainer? Schaut nur auf die Qualität der Spieler und nicht auf die jetzige Situation ist der HVH ein schwieriger Gegner, der
dem HC im Hinspiel über gut 40 Minuten absolut ebenbürtig war. Auch wird die Mannschaft kaum noch einmal solch eine 1. HZ wie gegen den
LHV Hoyerswerda abliefern. Auch kann sie sich nach dem bisherigen Saisonverlauf auf eine leichter zu spielende Außenseiterposition zurückziehen.
Der HC will nach dem überragenden Derbysieg unbedingt nachlegen. Die Punkte 27 und 28 sollen auf die Habenseite gebracht werden.
Dahingehend erwartet der HC keinen Gegner mit dem man leichtes Spiel treiben kann. Im Gegenteil dazu geht man davon aus, das es
der HVH allen Kritikern gerade in der Landeshauptstadt zeigen will. So werden die Dresdner den Gegner keinesfalls unterschätzen.
Ansonsten wurde versucht ab Mittwoch die Konzentration im Training wieder fokussiert auf das HVH Spiel zu lenken. Man sich auch
für dieses Spiel gut vorbereitet und hofft mit der einen oder anderen Variante den Gegner überraschen zu können. Überhaupt wirkt
die Mannschaft seit einigen Wochen für den Gegner schwerer ausrechenbar. Mit hoffentlich toller Unterstützung von den Zuschauerrängen
will der HC Elbflorenz die Dresdner Wochen unbedingt erfolgreich abschließen. Dafür wird die Mannschaft wie seit Wochen eine tolle
Einstellung auf das Parkett legen, da sind sich die Trainer der Elbestädter sicher! Im Blick auf das oben genannte Ziel kann der HC
auf nahezu alle Leistungsträger zurückgreifen.
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 29.01.2010 |
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Zweite gewinnt in Neugersdorf und setzt sich in der Spitzengruppe fest
Mit einigen Ausfällen kämpfend (Fischer, Brüning, Winkler, Reinhardt, Kirchhoff ) und einem Durchschnittsalter von 23 Jahren trat man die Reise
nach Neugersdorf an, mit dem Ziel, 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dies wurde in den ersten Minuten auch konsequent umgesetzt, nach einigen
Kontern führte man 7:3. Daran hatte auch der im gesamten Spiel stark haltende Roman Judisch einen großen Anteil. Die Abwehr agierte wie von
Coach Schöne gefordert sehr aggressiv und lies den Rückraum der Neugersdorfer nicht zum Zuge kommen. Zur Halbzeit führte man mit 12:8.
Die Hausherren kamen behäbig aus der Kabine und dies wurde durch einfache Konter und die von Frank Wiegel konsequent gespielte schnelle Mitte
genutzt um die Führung zum 17:8 auszubauen.
Leider hatte diese hohe Führung nicht lange bestand. Neugersdorf holte ab der 45. Minute Stück für Stück auf und so fing die Halle beim 27:27
an zu kochen, auch dank einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen, allerdings auf beiden Seiten. Doch zu diesem Zeitpunkt zeigte sich,
das auch eine junge Mannschaft schon die nötige Cleverness besitzt, 40sec vor Schluss vergab Neugersdorf die Ausgleichschance und der HC spielt
die Zeit runter um 5 Sekunden vor Schluss durch M. Scheibe noch das 31.Tor zu erzielen.
Für das Juniorteam gewannen: Zahnow 8, Wiegel 5/1, Roch 4, Mäusebach 4/3, Götz 3, Rothe 2, Wiebe 2, Hühn 2, Scheibe 1, Wermuth, Judisch u. Anys(Tor)
Fazit: Wenn es gelingt die Abwehr zu stabilisieren und im Angriff das nötige Tempo zu spielen, braucht man sich vor keinem Gegner der Verbandsliga zu verstecken. Und das Potential der Mannschaft ist noch längst nicht ausgeschöpft. Nächste Woche gilt es erst einmal die Stadtmeisterschaft gegen den HSV perfekt zu machen, denn man will der Ersten ja in nichts nachstehen.
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 29.01.2010 |
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Zwei deutliche Siege in Folge
Zwei nicht zu unterschätzende Aufgaben hatte unsere Dritte an den vergangenen beiden Wochenenden zu „erledigen“. Zunächst war die II-Mannschaft aus Heidenau in der Niedersedlitzer Halle zu Gast. Wie im Hinspiel zu noch beinahe nachtschlafender Zeit, um punkt 9 Uhr, hätte man von einem eher zähen Beginn ausgehen können. Doch alles andere als unausgeschlafen zeigte sich unsere Dritte zum Auftakt dieser Partie. Schnell führte die Mannschaft unseres HC mit 5:1 gegen die Gäste aus Heidenau. Dann ein kleiner „Zwischenschlaf“ bis zum Stand von 8:5. In dieser Phase gelang unserer Mannschaft nicht allzu viel, außer zahlreicher technischer Fehler und vergebener Chancen. Personelle Veränderungen auf dem Feld sorgten dann wieder für etwas mehr Ruhe und einem wieder erfolgreichen Spiel. Die Pässe erreichten wieder ihren Adressaten, der oder die ihn dann auch erfolgreich verwerten konnte(n). Somit wurden beim Stande von 16:8 für uns die Seiten gewechselt wurden.
Trotz emotionaler Halbzeitansprache vom Trainer konnten oder wollten die Mannen von Andreas Kaiser den Gegner nicht vorzeitig – den Verhältnissen auf dem Platz angemessen – in die Schranken weisen. Über ein 20:10 und ein 26:16 kam es schließlich zum mehr als verdienten Endstand von 29:17 für unsere Dritte. Angemerkt werden muss hier aber noch folgendes. Der Mannschaftsverantwortliche der Gäste fühlte sich und seine Truppe derart von den Schiedsrichtern „verschaukelt“, dass er sie zunächst beleidigte und dann auch noch die Unterschrift unter dem Spielprotokoll verweigerte. Grund war eine durchaus schmerzhafte Rangelei mit einem unserer Spieler. O.K. Doch nimmt das Protokoll wiederum als Beleg, so wurden den Gästen insgesamt elf !!! Strafwürfe zugesprochen, von denen sie neun verwandeln konnten. Dies wiederum bedeutet, dass die Heidenauer ohne „Schiedsrichterhilfe“ gerade einmal acht Feldtore in 60 Minuten zustande brachten. Urteilen Sie also lieber selber über diese „Entgleisung“.
Noch weniger spannend als die Woche zuvor war die Begegnung gegen Löbtau. Vor der Partie herrschte Respekt vor dem Gegner, den wir in der Hinrunde nur mit zwei mageren Törchen besiegen konnten. Zumal die Krankheits- und Verletztenliste im Team länger war als die......., aber lassen wir dass. Es gab die ersten dreißig Minuten – und: „Es war bisher sicherlich kein schöner Handball, aber zumindest war er erfolgreich“, kommentierte der kaugummikauende Cheftrainer Kaiser dann auch das 18:11 Halbzeitergebnis für unsere Dritte in der Kabine. Andreas forderte dennoch mehr Engagement in der Abwehr, als im ersten Spielabschnitt. Dem Coach reichte sie trotz eines eindeutigen 34:25 nicht. Und eigentlich hatte er auch Recht, gegen eine unerwartet schwache Mannschaft von der Spielvereinigung aus Löbtau, die ebenso, wie die Heidenauer eine Woche zuvor, im Anschluss an die Begegnung erhebliche Probleme mit den Unparteiischen hatten. Hmmmmmmmm.
Fazit: Unsere Dritte hat nach zwei deutlichen und verdienten Siegen ihr Ziel nicht aus den Augen verloren – dies bedeutet weiter oben dran zu bleiben. Auch mittlerweile klar sein dürfte jedem Spieler, dass Andreas kein „Balu-Bär“ aus dem Dschungelbuch ist, denn er ist kein Freund von „probiert’s mal mit Gemütlichkeit“. Er fordert mehr Trainingseinsatz, damit „halt“ Handball gespielt wird und nicht alles immer neu er- und gefunden werden muss. Der nächste Schritt vor einer vierwöchigen Pause wäre dazu ein Sieg beim Tabellenschlusslicht in der neuen Sporthalle in Weixdorf am kommenden Sonntag um 11:30 Uhr. Na ja und dann die Proteste?“! – Schöne Woche (sjw)
Zum erfolgreichen Spiel gegen Heidenau trugen bei: Andreas Donath, Sven Pitschmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto (2/1), Falko Berger (3), Steffen Niekler, Stefan Wiltzhaus (1), Michael Lehmann (2), Marvin Steglich (4), Sebastian Schmidt (4), Michael Hartmann (6), Henryk Leischke, Carsten Brunzel (5) und sein Debüt in der Dritten gab Stephan Winkler (2).
Gegen Löbtau standen auf dem Platz: Andreas Donath, Sven Pitschmann und Rainer Engelmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto (9/3), Falko Berger (2), Stefan Wiltzhaus (1), Michael Lehmann (1), Marvin Steglich (3), Sebastian Schmidt (5), Michael Hartmann (5), Carsten Brunzel (7), Andreas Schönfeld.
Trotz durchwachsener Leistung in beiden Spielen wieder einmal auf ihre Kosten gekommen waren unser Trainer Andreas Kaiser, unser „Geschenke-Onkel“ Dieter-Wolfgang Seidler sowie der „Vereinsstratege“ Patrick Mäusebach und alle unsere treuen Fans.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 19.01.2010 |
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Siegesserie hält
Am Ende fiel das Ergebnis mit 38:28 deutlich aus und es hätte nach der 2. HZ noch deutlicher ausfallen müssen.
Eine Halbzeit zuvor war es ein typisches Elbflorenz Spiel, die Dresdner kamen schwer ins Spiel und die Auer trafen
aus allen Lagen. Wie dem Schreiber nachher bestätigt wurde, waren die Auer selber von ihrer hohen Effektivität in
der 1. HZ überrascht. Wenig überraschend konnte sie diese später dann nicht halten. Vor allem der agile Auer Paul
Richter war in den ersten 30 Minuten von der Elbflorenz-Abwehr kaum in den Griff zu bekommen. Insgesamt konnte er 11
Tore erzielen. Der Erfolgsgarant auf Dresdner Seite war an diesem Tag vor allem Markus Müller. Er erzielte an diesem
Tag 9 Treffer und bestätigte damit seine tolle Form aus den letzten Spielen. Vor allem in der 1. HZ merkte man den
Dresdnern an, dass sie auf Leistungsträger wie Mario Scholz und Martin Kaiser nicht so einfach verzichten können. Vor
allem im Bereich der Abwehr. Alles in allem ergab sich als o im 1. Spielabschnitt ein offener Schlagabtausch mit vielen
Toren. Mal hatte die eine Mannschaft die Nase vorn, mal die andere. So ging es mit einer knappen 19:18 Führung für die
Hausherren in die Kabine.
Das Ende der Pausenaussprache hielt einen magischen Moment bereit. Hobbywahrsager Andreas Schütz gab seinen Mitspielern
folgende Worte mit auf den Weg: „Wir werfen jetzt noch mal 19, bekommen aber nur 10.“ So geschah es dann auch. Zum einem
konnte sich die HC Abwehr zunehmend stabilisieren, gleiches galt für die Torhüterposition, zum anderen bauten die Dresdner
aber auch noch einmal zwei kurze suboptimale Phasen ein, was verhinderte, dass über 40 Tore auf der Anzeigetafel zu sehen
waren. 10 Minuten nach der Pause war der Drops gelutscht, die Hausherren führten mit 28:21. Mit einer kurzen Unterbrechung
wurde diese Führung weiter ausgebaut. Vor allem der eingewechselte Daniel Schmidt konnte Mitte der 2. HZ gewinnbringende
Akzente setzen. Am Ende gewann der HC, in einem sehr fairen Spiel, über seine Ausgeglichenheit das Spiel klar. Nur der
besagte Markus Müller ragte etwas heraus.
Tore: Müller 9, Geyer 6, Hrib 6/3, Schmidt 4, Schütz 4, Mertig 3, Ruben 3/1, Buschhaus 1, Hubald 1, Schaarschmidt 1/1,
Reißky, Friebe, Wagner (alle Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 19.01.2010 |
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HC II Vs Cunewalde 29:25
Heimstärke wieder gefunden!
Ob es nun am couragierten Auftreten der Mannschaft lag, oder niemand Mama Schöne mit einer Niederlage unter die Augen treten
wollte sei dahingestellt, auf jeden Fall hat der HC auch mal aus einem Rückstand etwas Zählbares geholt und die kleine
Negativ-Serie beendet.
Eigentlich begann man gar nicht schlecht, recht ausgeglichen gestalteten sich die ersten 10 Minuten. Dann jedoch bekam
die Zweite den Halblinken der Gäste nicht in den Griff, infolge dessen traf jener 3-mal hintereinander und man geriet
in Rückstand. Auch der Angriff war nicht schön zu reden, zu wenig Cleverness gegen die offensiv agierenden Gäste. Mit
11:16 für Cunewalde ging es in die Pause.
Gleich weiter im Film traf Cunewalde zum 17:11. Dieser miserable Zwischenstand hatte es irgendwie geschafft, dass sich
jeder Spieler fragte, was das denn eigentlich soll und so wurde Tor um Tor aufgeholt. Mit einer guten Abwehr im Rücken
und mehr Druck von den Halben wurden einfache Tore erziel, (bester Schütze war ein Rückraumspieler, welch seltenes Ereignis)
und auch Tempo-Gegenstöße brachten Tore, in der ersten Halbzeit Mangelware. Das Ergebnis fiel etwas zu hoch aus, ändert aber
nichts an der Tatsache, dass ein kämpferisch hochwertiger Sieg eingefahren wurde.
Für den HC spielten: Scheibe 8/5, Fischer 4, Zahnow 4, Brüning 4, Schaarschmidt 2, Wiegel 2, Rothe 2 Mäusebach 2, Roch 1,
Götz, Hühn, Wermuth, Anys u. Judisch (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 15.01.2010 |
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Gast aus dem Erzgebirge stellt sich in Dresden vor
Zum ersten Spiel der Rückrunde kommt das Nachwuchsteam des EHV Aue in die Freiberger Arena. Die Bundesligareserve aus dem Erzgebirge steht
derzeit mit 5:21 Punkten auf Platz 12 der Tabelle. Die Auer kämpfen seit Saisonbeginn gegen den Abstieg und sind so Außenseiter in Dresden.
Nichtsdestotrotz habe die Auer mit Torhüter Hilbig oder den Aufbausspielern Richter bzw. Nebel Spieler in ihren Reihen die man beachten muss.
Nicht umsonst taten sich die Dresdner im Hinspiel in Aue eine Halbzeit lang etwas schwer. Die Auer können ohne Druck aufspielen, wenn sie die
deftige Vorwochenniederlage beim LHV Hoyerswerda denn überwunden haben.
Die HCler wiederum wollen ihr Punktekonto weiter aufstocken. Spiel 1 der Dresdner Wochen hatte man in der Vorwoche klar gewonnen. So hat sich
die Mannschaft vorgenommen den Schwung aus dem Waldheim Spiel mitzunehmen. Dabei muss die Truppe von Trainer Süßmilch diesmal berufsbedingt auf
den einen oder anderen Leistungsträger verzichten. Das ändert aber nichts am Ziel, die Heimspielstärke weiterhin unter Beweis zu stellen. Dafür
wurde von der Mannschaft in dieser Woche wieder einer hoher Trainingeinsatz aufs „Parkett“ der Arena gelegt. Jenes in dem Bewusstsein das die
Januarwochen im Kampf um die vorderen Plätze in der Oberliga schon eine gewisse Vorentscheidung bringen könnte. Im Blick darauf will die Mannschaft vor
allem über ihre Ausgeglichenheit die Spiele gewinnen, wurde doch in den letzten Wochen alle handballerischen Aufgaben auf viele Schultern verteilt.
Wenn es die Dresdner schaffen, ihre Abwehr ähnlich wie gegen Waldheim zu etablieren, wird es für jeden Gegner schwer in der Arena zu punkten.
Das es der Mannschaft zunehmend ermöglicht wird wieder mit mehr Ruhe zu arbeiten, liegt auch daran, das die Unterstützung von Sponsoren, Gönnern,
Fans, Freunden und Familien in den letzten Wochen enorm war. Auf diesem Wege will sich die Mannschaft noch einmal bei allen diesbezüglich Beteiligten
bedanken. Vor allem die positive Resonanz vieler Sponsoren nach dem Waldheim Spiel war für die Mannschaft ein wichtiger Fingerzeig. Nach fünf Siegen
in Folge in Liga und Pokal soll nun der sechste folgen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 15.01.2010 |
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HC feiert höchsten Saisonsieg zum Jahresauftakt
Am letzten Samstag war der Vfl Waldheim in der Freiberger Arena zu Gast. Der HC konnte seiner Favoritenstellung gerecht
werden und einen 43:19 Sieg gegen den Vorletzten der Oberliga Sachsen feiern.
Fünfzehn Minuten waren gespielt und der HC führte schon mit 10 Toren (14:4). Mit Maik Buschhaus auf er Spielmacherposition
wurde ein flüssiges Kombinationsspiel aufgezogen und vor allem über die rechte Seite in Person von Markus Müller immer wieder
erfolgreich abgeschlossen. Jedoch unterliefen den Gäste haarsträubende Fehler en masse, sodass der HC mit einer 22:10 Führung
in die Halbzeit gehen konnte. Auch nach dem Wiederanpfiff veränderte sich das Bild nicht. Der HC baute seine Führung
zielstrebig auf mehr als 20 Tore aus. Besonders Rechtsaußen Martin Kaiser blühte in der zweiten Hälfte auf und erzielte
sieben Treffer. Nachdem 40:18 in der 55.Spielminute durch Markus Müller konnte der HC einen zum Schluss ungefährdeten
43:19 Heimsieg feiern und seine Toredifferenz kräftig ausbauen.
Es spielten: Friebe, Reißky, Wagner; Müller 8, Geyer 7, Kaiser 7, Scholz 5, Schütz 3, Schmidt 3, Buschhaus 3, Hubald 2,
Mertig 2, Ruben 2, Hrib 1 Text:BR
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:: HC ELBFLORENZ A-Jugend 12.01.2010 |
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2 verdiente Punkte aus dem kalten Meerane
Am frühen Sonntagabend trotzte die A-Jugend des HC Wind und Schnee und machte sich zum Oberligaspiel auf nach Meerane.
Glauchau/ Meerane ließ auf seiner Internetseite verkünden, dass man doch mindestens ein Punkt bei sich behalten möchte. Dies wollten die Jungs aus der Landeshauptstadt
natürlich verhindern.
Das Spiel selber begann alles andere als geplant. Man machte zwar das erste Tor, welches nochmal ausgeglichen wurde, doch gab es in den ersten 5 Min. viel zu viele
technische Fehler.
Bis zum 3:3 machten beide Mannschaften ihre Tore. Danach setze sich der HC auf ein 4:8 ab.
In dieser Zeit arbeitete die Abwehrverband und der Torwart gut zusammen. Man machte mit einer rauen, aber fairen Gangart das Torewerfen für den Gegner schwer.
Dies nahm sich Florian Köhler in der 12. Minute zu Herzen und rempelte leicht einen Gegner beim Konter um und sah dafür eine diskutable rote Karte. Dadurch, dass
der 2. Linksaußen auch fehlte, musste nun Stefan Weiße auf die ungewohnte Position und machte einen guten Job im kompletten Spiel. In dieser Zeit standen beim HC
kaum mal alle auf dem Feld, trotzdem baute man den Vorsprung auf 7:13 bis zur Pause aus.
In der Halbzeit redete der Trainer nochmals den Spielern in das Gewissen, dass so ein Vorsprung schnell verspielt werden könnte.
Nach der Halbzeit blieb der Vorsprung konstant bei 6-9 Toren. Auf Glauchauer Seite entwickelte größtenteils nur Willi Schubert Druck auf die Abwehr, währenddessen
sich auf der Seite des HC die Tore auf viele Schultern verteilten. So wurde oft schön durchgespielt und von außen sicher abgeschlossen.
In der Schlussphase schrumpfte dann der Vorsprung durch die auf einmal auftretende Abschlussschwäche auf 5 Tore beim 19:24. Hier hatten die freundlichen Schieris,
die insgesamt aber gut pfiffen, doch mit manchen, aus Dresdner Sicht, merkwürdigen Entscheidungen ihren Anteil dran. Doch allen war klar, dass dieses Spiel gelaufen
war und so wurde die Zeit runtergespielt und nach 60 Minuten war das Spiel beim Stande von 20:27 für den HC beendet:
Dieser Sieg war nie gefährdet und diese 2 Punkte sollten der Mannschaft Aufschwung geben für die kommenden nächsten schweren Spiele gegen Hartha und Leipzig, wo man weiter mit so einer starken Defensive spielen will.
Gegen Hartha freut man sich schon auf das laute, fachkundige Publikum, welches in Glauchau auch teilweise vertreten war.
Für den HC spielten: Felix Pusch; Marvin Steglich; Florian Köhler((2(1-12.Min.)), Christoph Wolf, Henning Hebecker(2), Stefan Weiße(5), Tom Richter(7/3), Robert Ritter(5), David-Bastian Stein(6)
Text:DBS
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 12.01.2010 |
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Mit einem Zwischenspurt zum Sieg
Die Tabellennachbarn unseres HC (12:4 Punkte und Platz 3) vom SV Motor
Wilsdruff (11:5 Punkte und Platz 4) stellten sich am Samstag in der
Niedersedlitzer Sporthalle als der erwartet starke Gegner dar. Vor dem
Spiel hatte HC-Trainer Andreas Kaiser gefordert, dass die Mannschaft
nicht Handball arbeitet, sondern Handball spielt. Das machte die
Kaiser-Truppe auch, doch der Gegner hatte offenbar dieselbe Ansage von
den Verantwortlichen bekommen. So verliefen die ersten dreißig Minuten
dann komplett ausgeglichen. Hatte unsere Dritte in den Anfangsminuten
die Nase beim 4:2 ein wenig vorne, konnten die Gäste bereits kurze Zeit
später den Vorsprung egalisieren und glichen zum 5:5 aus. Anschließend
konnten die Wilsdruffer dann sogar die Führung übernehmen und hielten
diese bis knapp fünf Minuten vor dem Seitenwechsel (14:12) auch in der
Hand. Doch klare Ansagen von der Bank und eine zwischenzeitliche
Leistungssteigerung brachten dem HC doch noch eine 15:14 Halbzeitführung.
„Wir machen noch zu viele technische Fehler und spielen vorne noch zu
harmlos. Vor allem aber die Chancenauswertung gefällt mir gorni“,
resümierte Coach Kaiser dann auch in seiner Halbzeitansprache. Auch die
„vornehme“ Zurückhaltung im Angriff von André Otto monierte der
Teamleiter. Doch gerade der „Ottomotor“ – wohl in der ersten Halbzeit
noch durch seinen ‚Notdienst’ gebremst – lief jetzt richtig heiß und am
Ende brachte er es auf spitzenmäßige 12 Treffer. Ein Zwischenspurt zum
24:17 brachte unsere Mannschaft nun auf die Siegerstraße. Beim 29:21 für
die Dritte schien die Partie bereits gewonnen. Ein kleiner Bruch im
Spiel unseres HC ließ die Wilsdruffer Gäste noch einmal hoffen und sie
kamen nochmals ein wenig heran. Danach knüpften doch auch die „Neuen“ in
unserer Truppe an die bis dahin gezeigten Leistungen an und am Ende
stand ein verdientes 37:29 gegen den Tabellennachbarn zu Buche.
Fazit: Unsere Dritte hat einen gelungenen Start ins neue Jahr hingelegt.
Die Mannschaft hat das angedrohte Schneechaos gut überstanden, auch wenn
Carsten Brunzel den extra bestellten Kühlschrank für seine „gehorteten“
Essenvorräte zum „Schnee-Weltuntergang“ nicht rechtzeitig geliefert
bekam. Tut uns leid!! Keeper Andreas Donath legte ebenfalls einen guten
Auftritt hin und gab mit seinen Paraden der bisweilen löchrigen Abwehr
einen soliden Halt. „Ich hab auch für meinen Pitscher gespielt“, sagte
der Torhüter im Anschluss und hofft, dass unser verletztes
„Torwarttalent“ bald wieder zwischen den Pfosten stehen wird. Nun sollte
am kommenden Samstag - wieder in der Sporthalle in Niedersedlitz – um,
man höre und staune, 9.00 Uhr ein weiterer Sieg gegen die Mannschaft vom
SSV Heidenau folgen, damit die Tabellenspitze nicht aus den Augen
verloren wird. (sjw)
Zum erfolgreichen Spiel trugen bei: Andreas Donath ganz allein im Tor.
Auf dem Feld: André Otto (12/2), Falko Berger (1), Steffen Niekler (5),
Stefan Wiltzhaus (2), Michael Lehmann, Marvin Steglich (2), Andreas
Schönfelder (2), Michael Hartmann (5/1), Henryk Leischke (4), Carsten
Brunzel (2), Andreas Wiebe (2) . Und wieder ein Dank an die
nervenstarken Männer auf Bank, die gerne guten Handballsport sehen
möchten: Andreas Kaiser und den nimmermüden „Handballpapst“
Dieter-Wolfgang Seidler. Und diesmal neben der Bank wieder gewohnt
gelassen unser Gerold Leischke, der diesmal mit weiblicher Unterstützung
in der Halle weilte. Das bringt eben doch Glück. Danke.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 08.01.2010 |
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In stürmischen Zeiten gibt es keine leichten Spiele
Es war einiges los in den letzten Wochen beim HC Elbflorenz. Die Rahmenbedingungen für ein konzentriertes Arbeiten im Training und im Spiel waren und
sind seit Wochen nur schwer gegeben. Der Handballalltag von Spielern und Trainern wurde vor allem von Nebenschauplätzen bestimmt. Mehrere Versuche von
Seiten der Mannschaft verschiedene Problemlagen mit den Verantwortlichen zu klären wurden schlugen fehl. Einzig von Seiten des Muttervereins bekam die
Mannschaft Unterstützung und ein offenes Ohr. Genau diesem Mutterverein ist es zu verdanken, dass die Rahmenbedingungen für einen normalen Spieltag vor
dem Waldheim Spiel geschaffen wurden. Gleiches galt schon für das Pokalspiel gegen den HSV Glauchau.
Trotz oder genau wegen der Begleitumstände in den letzten Wochen, präsentierte sich die Mannschaft absolut geschlossen. Mit dieser Geschlossenheit will man
auch die zwei nächsten Punkte einfahren. Zurückgreifen können die Trainer dabei auf die gesamte Mannschaft (Stand Freitag). Alle Mannschaftsteile zogen in
der zurückliegenden Trainingswoche gut mit. So sehen sich Mannschaft und das Trainerteam gut vorbereitet. Über die Favoritenrolle in dieser Begegnung gibt
es so oder so keine Fragen, ohne das die Waldheimer unterschätzt werden. Mit dem Spiel starten beim HC die so genannten Dresdner Wochen. In diesen stehen
3 Heimspiele und das Derby Teil II gegen den HSV Dresden ins Haus. Wenn man auf die restlichen Ansetzungen der folgenden vier Spieltage schaut, könnte sich
im Januar und Februar 2010 einiges in der Liga vorentscheiden.
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 28.12.2009 |
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POKAL SACHSEN-MITTE: HC Elbflorenz 2oo6 III vs. TuS Weinböhla III 18:25 (11:13)
(sa-ex) Schlimmer als die Profis, diese Elbflorenz-Dritte vom 19. Dezember: Am Vormittag schnell mal die SG Gittersee II
im Kampf um Meisterschafts-Punkte mit 42:17 aus dem Weg geräumt, und dann am fortgeschrittenen Nachmittag bereit zum pokaligen
Kräftemessen mit TuS Weinböhla III. Wenn's denn so wäre, was es aber nicht war. Denn hinter Weinböhla III steckt Weinböhla I -
die seltsamen Regularien des sächsischen Verbandes lassen derolei Mogel-Packungen zu. "Die machen das schon lange so",
berichten Dresdner Akteure, die wir zufällig auf dem Weg zur Halle trafen: "Als niederklassige Mannschaft hätten sie
dann stets Heim-Recht, und auf den Bezirks-Pott sind sie scharf in der Hoffnung, einen attraktiven Oberliga-Gegner
zu bekommen." Nun ja, mit Letzterem ist es so eine Sache - momentan hält sich der Attraktivitäts-Wert des freistaatlichen
Oberhauses in überschaubaren Grenzen, und die "Nassau-Halle" des TuS mag zwar eine sehr schmuckes Objekt sein, doch die
Kapazität lässt mit offiziell 199 Plätzen auch keine Rekord-Einnahmen zu. Aber so ist das manchmal in den Niederungen
des Sports: Der Ehrgeiz treibt mitunter die tollsten Blüten. Und nicht immer klappt es mit dem Los-Vorteil: HC III kontra
TuS III hieße im Normalfall Dritter der 2. Kreisliga Dresden gegen den Letzten der Kreisliga Elbe/Röder. So oder so -
gespielt wurde in der Friedrichstadt.
Aber das "Normale" wird, wie schon erwähnt, hier und da kräftig außer Kraft gesetzt; die Gäste traten mit der kompletten Ersten
an, und die reüssiert momentan als Spitzenreiter der Bezirskliga Sachsen-Mitte. Was natürlich im Gegenzug bedeutet, dass die
meisten Vormittags-Akteure der 3. Mannschaft des im Ostra-Gehege beheimateten Oberligisten hernach ausruhen konnten, während
mit Frank Rothe (HC I), Roman Judisch, Sebastian Fischer, Patrick Mäusebach (HC II) sowie Henning Hebecker und Marvin Steglich
(A-Junioren-Oberliga) eben auch Aktive auf der Platte standen, die das Kreisliga-Niveau längst hinter sich gelassen haben.
Ob das Alles im Sinne sportlicher Fairness ist, sei dahingestellt - es scheint erlaubt, und also muss man es als Faktum
akzeptieren.
Entsprechend viel Pfeffer schien der Partie bei Anpfiff vorprogrammiert, doch es bewegte sich bis auf eine kritische Phase
unmittelbar nach der Halbzeit im ordentlichen Rahmen. Zunächst konnten die von Andreas Kaiser (Vater von Oberliga-Wirbelwind
Martin Kaiser) betreuten Hausherren vorlegen, setzten dem trotz Allem klar favorisierten Team von Elbe-abwärts bis hin zu
Hebeckers 5:2 nach etwas über zehn Minuten kräftig zu. Doch dann wachte Weinböhla auf, kam über einen Doppelschlag Martin
Bieseckes und dem ersten von 9 Treffern ihres "goalgetters" Manuel Talkenberg - in der Liga mit bislang 67 Einnetzern notiert
- zum raschen Gleichstand (5:5/13. min). Und weil Mäusebach die erste von insgesamt vier Siebenmeter-"Fahrkarten" neben das
Gehäuse des guten Ondrey Hacker platzierte (15. min), legten die Schützlinge des fürher u.a. in Pulsnitz tätigen Trainers
Steffen Seifert gleich noch einen Tore-Dreier hinterher - so wurde aus dem 5:2 ein 5:7 (17. min). Nur noch einmal, nach einem
kurz vor der Halbzeit von Andre Otto verwandelten Penalty zum 11:11, nagten die Elbflorenzler an einer Überraschung, aber
dabei sollte es dann bleiben.
Woran auch die beiden Referees nicht ganz unschuldig waren, denn in den ersten Minuten nach Wiederbeginn schickten sie
Gastgebers Schwarzhemden gleich in Serie auf die Strafbank, was der Kontrahent zum entscheidenden Zwischenspurt hin zum
13:18 (39. min) nutzte. Wenig Takt-voll war dabei die Herunterstellung Ottos; der hatte sich völlig zu Recht beschwert,
weil er bei angezeigtem Zeit-Spiel deutlich sichtbar behindert worden war und aber trotzdem der Pfiff gegen ihn erfolgte -
das waren dann gleich zwei Schiri-Vergehen auf einmal. Nun gut, da schien dann doch die Kreisliga deutlich zu "grüßen" ...
Am Match-Verlauf insgesamt änderte das wenig - Weinböhla zog dank der trefficheren Talkenberg und Robin Farkas unbeirrt seine
Kreise und schaukelte den Sieg locker über die Runden. Dass die Landeshauptstädter nicht entschiedener gegenhalten konnten,
hatte mehrere Ursachen: Von Rothe kam bis auf starke Anfangs-Minuten zu wenig, und der sehr talentierte Hebecker bekam von
den rustikal verteidigenden TuS-Erwachsenen erste Grenzen aufgezeigt, was aber für den Reife-Prozess nur hilfreich sein kann.
Der engagierte Henryk Leischke meckerte zu viel, und so summierten sich die Negativismen hin zur klaren Niederlage, die
trotzdem kein Beinbruch sein sollte, weil gegen einen Bezirksligisten verloren wurde, und nicht gegen Weinböhla III ...
HC III: Pitschmann, Judisch; Fischer (4), Leischke (3), Mäusebach (3), Otto (3/3), Rothe (2), Wiltzhaus (1), Steglich (1), Hebecker (1), Brunzel, Hartmann, Lehmann, Schmidt
TuS III: Hacker, Matthiä; M. Talkenberg (9/5), Farkas (5/1), Jarisch (3), Lux (2), Biesecke (2), Marx (1), Steinert (1), Ronicke (1), Ettelt (1), Furkert, Fritzsche, Friedemann
Schiedsrichter: Jens George / Thomas Großer (beide TSV Bühlau/Bad Weißer Hirsch)
Zuschauer: 30 in der Ball-Spielhalle der "FREIBERGER Arena" zu Dresden-Friedrichstadt
Siebenmeter: HC III 7 (davon 3 verwandelt); TuS III 8 (6)
Zeitstrafen: HC III 7; TuS III 3
Chronologie: 3:1 (5. Minute), 4:2 (10.), 5:7 (17.), 7:9 (22.), 10:10 (26.) - 12:16 (35.), 14:18 (41.), 14:20 (46.), 14:23 (52.), 16:24 (57.)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 21.12.2009 |
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Beste Offensive der Liga erhält eine „Offensivlehrstunde“
Das der HC nach 60 Minuten 40 mal ins Gehäuse des HSV Glauchau getroffen hatte, hatte so niemand erwartet.
Da kann man die 33 Gegentore auch mal verkraften. „Väter“ des Erfolges gab es an diesem Tag auf dem Feld einige.
Ob es der beste Torschütze an diesem Tag Martin Kaiser war (10 Tore) und der wieder erstarkte Mario Scholz (7 Tore)
oder die gut aufgelegten Kreisspieler Mathias Hubald (5 Tore) und Christian Ruben (6/4 Tore). Letzterer brillierte
im Spiel wie selbstverständlich vier von vier Mal vom Siebenmeterpunkt. Zunächst lief das Spiel zunächst wie eine
Kopie des Ligaspieles. Der HC fand nur schwer ins Spiel und so konnte man erst kurz vor der Halbzeitpause das erste
Mal in Führung gehen (15:14). Zuvor hatte der HC permanent zurückgelegen, wenn auch nur knapp. Die Glauchauer agierten
zunächst vor allem im Aufbau gefährlich und trafen gut. Auch das Tempospiel der HSVler funktionierte. Der HC seinerseits
sündigte in der 1. HZ zu oft bei der Chancenverwertung. Nach dem die Dresdner die Chance zur 17:16 Führung nicht nutzten,
konnten die Muldestädter quasi mit dem Schlusspfiff das 16:17 erzielen.
Die ersten Minuten in der 2. HZ bestimmten die Gäste aus Glauchau. Die Mannschaft von der Mulde baute den 16:17 Halbzeitstand
auf 18:21 aus. Die Dresdner kamen jedoch zurück ins Spiel und zwar mit 4 Toren in Folge (22:21). Bis zum 25:24 blieb das Spiel
weiterhin ausgeglichen. Dann schalteten die HCler einen Gang höher. Gestützt durch einen immer stärker werdenden Stefan Friebe
im Dresdner Tor, legten die Hausherren einen 5:0 Run hin und führten in der 49. Min. mit 30:24. Davon erholten sich die Glauchauer
nicht mehr. In der Folge blieb der HC nicht zu 100 Prozent konzentriert. Der HSV kam noch einmal 32:28 heran. Die Heimmannschaft
nahm eine Auszeit und spielte danach wieder konzentrierter. Das Zwischenergebnis von 39:30 spricht klar für sich. Am Ende gab es
auf Grund der Steigerung in der 2. HZ ein verdientes 40:33. Der HSV Glauchau hielt vor allem in der 2. HZ der Dresdner Offensive
nicht mehr stand. Damit steht die Mannschaft des HC Elbflorenz im Halbfinale des Moltenpokals und fuhr mit dem Sieg gegen den HSV
den 13. Sieg im 15. Pflichtspiel ein. Jenes lässt die Dresdner durchaus eine kleine positive Zwischenbilanz ziehen. Dabei weiß
man genau, dass weiterhin hart an sich gearbeitet werden muss. Insgesamt muss man der Mannschaft, vor allem für ihr Verhalten
in den letzten Wochen, ein Kompliment machen. Die Dresdner gehen nun in eine Winterpause, in der der Handball zum Teil bewusst
(nicht gänzlich) im Schrank gelassen wird. Es gilt neue Kraft über die Feiertage zu sammeln, um für den zweiten Teil der Saison
gerüstet zu sein.
Am Ende sei allen gedankt, die zum Gelingen des Spieltages beigetragen haben. Mit viel Einsatz von verschiedenen Seiten war
die Umsetzung des Spieles möglich. Des Weiteren wünscht die Mannschaft allen Sponsoren, Unterstützern, Fans und auch Gegnern
besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Es zeigten Reaktion: Kaiser 10, Scholz 7, Ruben 6/4, Hubald 5,Klaco 3, Geyer 3, Hrib 2, Müller 2, Buschhaus 1, Schmidt 1,
Schütz, Wagner, Friebe (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 18.12.2009 |
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HC trifft erneut auf den HSV Glauchau
Innerhalb weniger Wochen trifft der HC Elbflorenz erneut auf den HSV Glauchau, diesmal im Viertelfinale
des Sachsenpokals. Vor dieser Saison bzw. am Ende der letzten, hatte der Verein an der Mulde seinen sportlichen
Tiefpunkt erreicht. Ganz anders in diesem Jahr. Derzeit steht die Mannschaft auf Platz 3 der Tabelle und lässt
damit einige höher eingeschätzte Mannschaften hinter sich. Mit derzeit 392 Toren hat der HSV derzeit die beste
Offensive der Liga. Zuletzt fegte man den SC Riesa mit 34:25 aus der eigenen Halle. Von den letzten vier Spielen
verlor man lediglich eines, nämlich das Spiel vor zwei Wochen gegen den HC Elbflorenz (33:31). Dabei zeigten die
HSVler warum sie mit oben in der Tabelle stehen. Mit den bisherigen Leustungen erhalten sich die Muldestädter
auch weiterhin die Chance auf einen Qualifikationsplatz für die Oberliga Mitte. Am Ende der Saison wäre das wohl
ein riesen Ding. Das Spiel gegen die Landeshauptstädter zeigte auch, das die Glauchauer extrem vom Spielerdreieck
Toman, Kylisek und Jentzsch abhängen. Zwar können die anderen Spieler teilweise Leistungsausfälle dieser Spieler
kompensieren, aber eben nicht über 60 Minuten. Teilweise hängt dies auch noch mit ihrem jugendlichen Alter zu tun.
Hier liegt bei HSV noch einiges Entwicklungspotenzial und das im positiven Sinne. Ansonsten stimmt die Mischung
in der Mannschaft. Der HSV zeigt außerdem im schnellen Spiel nach vorn, eine der besten Spielanlagen in der Oberliga.
Fehler des Gegners werden umgehend mit Gegentoren bestraft. Alles in allem ist der HSV also keine Laufkundschaft,
den man mal eben so im Vorbeigehen zwei Punkte abnimmt. Respekt ist also mehr als angebracht, wenn die Muldestädter
am Samstag sicher wieder alles versuchen werden um das Pokalhalbfinale zu erreichen.
Für den HC ist das Ziel klar: Die Mannschaft will in die nächste Runde des HVS Pokals einziehen. Das letzte Pflichtspiel
der Landeshauptstädter 2009 soll unbedingt gewonnen werden. Dabei ist die Mannschaft eine andere, wenn man es mit der
Situation vor zwei Wochen in der Ligapartie vergleicht. So ist man bspw. personell diesmal besser aufgestellt.
Des Weiteren war das Spiel vor zwei Wochen die beste Vorbereitung die der HC haben konnte. Aus dem Spiel, vor allem
aus der Anfangsphase, haben die Dresdner gelernt. Bei allem hofft die Mannschaft wieder auf tolle Unterstützung von
den Rängen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 14.12.2009 |
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HC kehrt mit Sieg aus dem Vogtland zurück
Mit einem 33:31 Sieg im Gepäck kehrte der HC Elbflorenz am Samstag aus dem Vogtland zurück. Dabei ist der Sieg nicht hoch genug einzuschätzen, trotzte
die Mannschaft doch widrigen Begleitumständen.
Insgesamt sahen die Zuschauer in der Einheit Arena, nebenbei eine wirklich tolle Halle, ein sehr intensives Spiel und das über nahezu 60 Minuten.
Die Dresdner begannen gut und führten relativ schnell mit 3:0. In der Folge gestaltete sich das Spiel offener und die Heimmannschaft kam besser ins Spiel.
Dabei bekamen die Dresdner vor allem einen Spitzenstädter nicht in den Griff. Der Plauener Rückraumschütze Peter Werning traf aus allen Lagen. Da der
HC Einheit wiederum ebenfalls kein dauerhaftes Mittel gegen den HC Angriff fand, erzielten beide Mannschaften viele Tore. Dies konnte der Zuschauer
dann auch am Halbzeitstand ablesen (18:18).
Ähnlich intensiv wie in der 1. HZ ging es in der 2. HZ weiter. Die Plauener klammerten sich an die Punkte mit allem was sie hatten. Da der Gast genauso
handelte blieb das Spiel bis zum 30:30 (58. Min) offen. Vorher hatte man wieder ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Lagen die Dresdner noch bis ca. Mitte
der 2. HZ zurück (19:22) und die Hausherren hatten Oberwasser, konnten die Landeshauptstädter sich wieder ins Spiel zurückbeißen und nach dem zwischenzeitlichen
Ausgleich noch vier Tore plus (29:24) draufsatteln. Erstes Opfer der kleinen Auf- und Überholjagd war Christian Ruben. Er erhielt nach dreimaligen 2 Minuten
die rote Karte und durfte nur noch zuschauen. Bis dahin hatte er im Abwehrzentrum für die Mannschaft alles gegeben und im Angriff ein super Spiel abgeliefert,
alles trotz Verletzung. Da Abwehrstratege Andreas Schütz sich ebenfalls schon zweimal 2 Minuten abgeholt hatte, musste der HC ohne sein „Abwehrdoppelherz“
auskommen. Vorübergehend kam der HC so aus dem tritt und der HCE Plauen wieder heran (30:30). Nun wurde vor allem ein Mann zum Matchwinner. HC Torhüter Maik
Wagner machte die letzten Minuten zu seinen. Er vernagelte die Dresdner Kiste mit zahlreichen spektakulären Paraden und setzte gleichzeitig mit tollen
Konterpässen positive offensive Akzente. Mit schnellen Toren zum 31:30 und 32:30 entschieden die Dresdner am Ende eine spannende Partie. Der Rest war Ergebniskosmetik,
auch wen die Plauener es noch einmal mit einer Manndeckung probierten. Die Elbflorenzer hatten vor allem mit ihrer Ausgeglichenheit das Spiel entschieden.
Damit beendeten die Dresdner den Punktspielreigen 2009 so wie sie die Saison 2009/2010 begonnen hatten, mit einem Sieg. Besonderer Dank gilt der kleinen
Dresdner Fangruppe im Mittelblock, die den Plauener Fans nicht gänzlich die Halle überlies.
Tore: Scholz 8/2, Geyer 7, Schmidt 5, Hrib 4/2, Ruben 3, Klaco 3, Müller 2, Hubald 1, Schütz, Buschhaus, Wagner, Friebe (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 14.12.2009 |
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Zweite verliert Stadtderby beim ESV unglücklich mit 20:22.
Das letzte Spiel der Saison mit weihnachtlicher Stimmung in der
alterwürdigen LOK Halle, von einigen auch liebevoll “Bunker” genannt,
sollte als Spiel der vergebenen Chancen im Gedächtnis bleiben. Nicht
nur was die Chancen angeht, sondern auch technische Fehler und
Angriffe welche durch Zeitspiel einfach vertan wurden.
Daher startete man gut und führte 2:0 u 4:3. Dann konnte der ESV
einfache Tore erzielen und führte 8:6. Das führte zur Auszeit von
Coach Schöne, die auch gute Konsequenzen nach sich zog. Aus einem 8:6
mach ein 9:10 für den HC. Dies lag auch an dem stark haltenden Roman
Judisch im Tor, ohne den man auch hätte deutlich zurück liegen können.
Mit 11:11 ging es in die Kabine.
Anfang der zweiten Halbzeit kam Bewegung ins Spiel und die 3:2:1
Deckung der LOK-Männer würde löchrig gespielt, die Führung sogar auf
14:18 ausgebaut (45.Min). Doch jetzt wurde das eigentliche Manko des
Tages klar, der Rückraum des HC hatte aus der zweiten Reihe einfach
nicht den Mumm zu werfen, ab der 45 min. waren Fernwürfe Fehlanzeige.
Die HC´ler scheiterten 3 mal in Folge am Zeitspiel und so konnte der
ESV ausgleichen und seinerseits in Führung gehen. Der HC erzielte in
15 Minuten 1 (!!!) Tor, Folge war ein 22:19. Es fehlten einfach die
Mittel um die Offensive Deckung auszuhebeln, bzw. wenn die richtigen
gewählt wurden, kam es nicht zum Abschluss, sondern man verrannte sich
erneut in der Abwehr. Die Eisenbahner machten sich in dieser Phase
einfach heißer und konnten die Stimmung auch in ihr Spiel übertragen.
Ein direktes Freiwurftor für den HC stellte noch etwas
Ergebniskosmetik dar, täuschte jedoch nicht darüber hinweg, das hier
ein Sieg verschenkt wurde.
Tore: Zahnow 10/2, Fischer 3, Mäusebach 2, Roch 2, Scheibe 1, Rothe
1, Brüning 1, Wiegel, Hühn, Kirchhoff, Götz, Wermuth, Judisch
u.Anys(Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 14.12.2009 |
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Zumindest wurde bis zum Ende gekämpft
Die Geschichte des Samstagsspiels unserer Dritten ist schnell geschildert. 13 Pfostentreffer, unzählige
vergebene Chancen und auch sonst keine überragende Leistung waren verantwortlich für die 27:23-Niederlage
im Spitzenspiel der Kreisliga II in Freital. Vom Anpfiff an agierte unsere Truppe gegen die schnell spielenden
Gastgeber recht behäbig und die wenigen sich bietenden Chancen wurden, zum Leidwesen der Verantwortlichen auf
der Bank, auch noch fahrlässig vergeben. Dennoch blieb die Partie bis zu diesem Zeitpunkt noch ausgeglichen.
Lediglich ein „Törchen“ Rückstand stand nach knapp 25 Minuten beim Stand von 11:10 zu Buche. Doch dann gab es
einen ersten kleinen Bruch im Spiel der Mannschaft von Trainer Andreas Kaiser und zum Pausenpfiff stand es
15:11 für die Colmnitzer.
Eigentlich kein Beinbruch und so mahnte auch der Coach beim Halbzeitgespräch zur Besonnenheit, trotz der bis
dahin abgelieferten durchaus mageren Leistung des HC.
Doch der frisch gefasste Mut wurde jäh zerstört. Unsere Dritte bot auch nach dem Seitenwechsel nur biedere
Hausmannskost, statt nun endlich den gewohnten Handball zu spielen. Schnell konnten die Tabellennachbarn
unserer Mannschaft in der heimischen Spielstätte auf 22:14 davonziehen und es drohte sogar ein absolutes
Debakel. Doch das Team bewies ab diesem Moment einen ungeahnten Kampfgeist. Endlich zeigte die Körpersprache:
„Wir wollen uns hier nicht abschlachten lassen“. Selbst beim Stand von 26:18 steckte unser Team keineswegs
auf und setzte - im Gegenteil - die Gastgeber nochmals richtig unter Druck. Tor um Tor wurde aufgeholt, die
ausgegebene taktische Marschroute wurde endlich umgesetzt und der Gegner wurde zusehends nervöser. Doch leider
lief unserer Mannschaft die Zeit auf der Hallenuhr zu schnell davon und so fand die Aufholjagd beim verdienten
Endstand von 27:23 für die Colmnitzer ein Ende.
Fazit: Unsere Dritte hat leider einen „Big Point“ verschludert. Aber sie hat gezeigt, dass sie kämpfen kann, sich
nicht aufgibt und bei einer zehnminütigen Spielverlängerung eventuell sogar noch hätte gewinnen können. Na ja,
nur so eine Vermutung. Die Niederlage ist zwar kein Beinbruch, doch der Druck sich unter den ersten „Dreien“
in der Tabelle zu etablieren wird dadurch nicht unbedingt kleiner. Nun muss sich die Truppe auf den nächsten
Gegner – Gittersee II – am Samstag um 9 Uhr!!! in der Sporthalle Görlitzer Straße gewissenhaft vorbereiten und
dann hoffentlich auch wieder überzeugend punkten. Es wird also kein Warmlaufen. Denn als kleinen Bonus oder auch
„Zückerchen“ spielt die Dritte dann am Nachmittag in der Runde der letzten Acht noch gegen Weinböhla im Bezirkspokal.
Spiel Nummer 2 am kommenden Samstag beginnt um 16.30 Uhr in der Freiberger Arena. Unterstützer sind ausdrücklich
willkommen und eventuell gelingt hier ja eine Überraschung?!
Zum Spiel gegen Colmnitz trugen bei: Sven Pitschmann ganz allein im Tor. Auf dem Feld teilweise anwesend:
André Otto (6/2), Falko Berger (1), Steffen Niekler (9/1), Stefan Wiltzhaus, Michael Lehmann, Marvin Steglich,
Sebastian Schmidt (2), Michael Hartmann, Henryk Leischke (5). Und wieder ein Dank an die nervenstarken Männer
auf Bank: Andreas Kaiser, Gerold Leischke und den Torpfostenstatistiker Dieter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 11.12.2009 |
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Dresdner reisen ins Vogtland
Zum letzten Punktspiel in diesem Jahr reisen die Dresdner ins Vogtland zum HC Einheit Plauen. Die Plauener stehen derzeit mit 8:14 Punkten auf Platz 10 der Tabelle.
Bisher konnte die Mannschaft von Trainer Roman Becvar drei Spiele siegreich gestalten, zwei endeten Unentschieden. Zu Beginn der Saison setzte es für die Vogtländer
eine Pleitenserie von vier sieglosen Spielen, erst seit dem 5. Spieltag hat sich die Mannschaft wieder etwas stabilisiert. In den letzten Jahren ging es für den Club
aus der Spitzenstadt im Wesentlichen bergab. Einst sogar in der Regionalliga spielend, stagniert der HCE seit einigen Jahren im Männerbereich. Im Jugendhandball machte
man allerdings große Fortschritte und auch als Betreiber einer neuen Halle konnte man sich etablieren. Jedoch schläft die Konkurrenz nicht und so macht der Stadtopponent
Plauen-Oberlosa in vielen Bereichen Boden um Boden gut. Im nächsten Jahr könnte es sogar wieder Stadtduelle geben, wenn man auf die aktuelle Tabelle der Verbandsliga
West schaut. Von einer Plauener Handballzeitwenden ist man jedoch noch ein Stück entfernt. Im Hier und Jetzt bestimmt vor allem eine tschechische Fraktion das
Handballgeschehen des HCE. Roman Becvar als Trainer und die Spieler Karasek (Mitte), Klima (Kreis) und Turecek (Halblinks/Halbrechts). Weitere Leistungsträger
sind Rückraumshooter Peter Werning und Torhüter Steffen Schüller. Nach diesen Spielern fällt die Mannschaft leistungsmäßig allerdings etwas ab. Beim HCE fehlt
es in der Breite. Die Leistungsträger der Mannschaft sind jedoch zu beachten. So zum Beispiel der bisher zweitbeste Oberligatorschütze Turecek. Er erzielte bisher
immerhin 83 Tore und versteht sich außerdem spielerisch mit seinen Landsmännern Karasek und Klima sehr gut. Letzt genannter Klima ist wohl einer der besten seiner
Zunft in der Oberliga, was die Kreisposition betrifft. Alles in allem sind die Plauener schwer einzuschätzen. An einem guten Tag kann die Mannschaft jedem in der
Oberliga das Leben schwer machen. Die Dresdner sind also gewarnt.
Im letzten Ligaspiel des Jahres wollen die Dresdner ihre neu gestartete Miniserie weiter ausbauen. So soll in Plauen der dritte Sieg in Folge eingefahren werden.
Dabei kann die Mannschaft wieder auf ihr Abwehrherz Andreas Schütz zurückgreifen, der zuletzt gegen den HSV Glauchau gefehlt hatte. Die Woche über wurde ordentlich
trainiert und die Mannschaft hat sich auf das Spiel in Plauen eingestellt. Alle Spieler sind an Bord und wie üblich zu diesem Zeitpunkt der Saison, mal mehr und mal
weniger lädiert. Vor allem in fremder Halle wird man die Plauener nicht unterschätzen. Die Dresdner wollen ihrer Favoritenrolle in der Spitzenstadt gerecht werden
und zwei Punkte mit nach hause bringen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 07.12.2009 |
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Dresdner gewinnen Spitzenspiel
Wer am Wochenende in die Freiberger Arena gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld einiges geboten: Spannung bis in die letzten Minute und guten Tempohandball.
Der HSV Glauchau begann genau so, wie sie bisher erfolgreich waren. Fehler des Gegners wurden mit sicherem und schnellen Spiel bestraft. Der HC begann genau so,
wie es die Trainer nicht sehen wollten: Bis zur 12. Minute bedeutet das sechs Fehlwürfe und sechs technische Fehler. Folgerichtig lag man zu dieser Zeit 4:8 zurück.
In den folgenden 18 Minuten der 1. HZ konnte man für den HC nur noch einen technischen Fehler und einen Fehlwurf notieren. Aufgrund dessen konnte die Mannschaft
sich in kleinen aber stetigen Schritten an den HSV heranpirschen. Einfach war es jedoch nicht, denn was die Muldestädter durch schnelles Spiel nun nicht mehr
erledigen konnten, erledigte ihr Aufbau, vor allem in Person von Jan Richter (7 Tore). Jedoch besser als der HSV Aufbau war an diesem Tag der des HC. Dies war
auch ein Schlüssel zum Sieg. So erzielten die Elbflorenzer 24 ihrer 31 Tore über die Aufbaupositionen. In der 27. Min. konnten die HCler den 14:14 Ausgleich erzielen
und wenig später durch eine starken Martin Hrib erstmalig in Führung gehen (15:14). Die Dresdner vergaßen es in der Folge zweimal eine zwei Tore Führung zu erzielen,
folgerichtig blieb der Gegner dran und es ging mit einem 16:16 in die Kabine.
In der 2. HZ ergab sich weiterhin ein spannendes und enges Spiel. Die Glauchauer ließen sich einfach nicht abschütteln. Mehr als drei Tore plus waren für die Gastgeber
bis zur 44. Min. nicht drin (24:21). In der Folge leisteten sich die Dresdner die Vergabe einiger klarer Chancen und Unsicherheiten in der Abwehr. Problem an diesem
Szenario war, dass sich die Dresdner dabei sehr oft in Überzahl befanden. So kam es wie es kommen musste, die Muldetsädter machten innerhalb von zehn Minuten aus ihrer
Sicht aus einem 24:21 ein 27:29. Doch die Mannen von Trainer Süßmilch kamen ins Spiel zurück und zwar mit vier Toren in Folge (31:29). Zweimal Müller, einmal Klaco
und einmal Geyer drehten das Spiel. Danach kamen die HSVler noch einmal ins Spiel und zwar mit dem Treffer zum 31:30. In der Folge kommt es zu den entscheidenden
Szenen. Martin Hrib trifft das 5mal vom Siebenmeterpunkt und im Gegenzug hält HC Torhüter Benjamin Reißky spektakulär einen Ball vom Glauchauer Rechtsaußen.
Auch wenn beide Mannschaften noch einmal trafen war das Spiel mit den beiden vorherigen Szenen entschieden. Der Rest war Dresdner Jubel und ein am Ende knapper
aber verdienter Sieg. Das dem HSV an diesem Tag ein Erfolg verwehrt blieb, lag auch daran, dass die Dresdner die Achse Toman, Kylisek und Jentzsch gut im Griff
hatten. Im Blick darauf hatte sich der offensive Deckungsstil der Landeshauptstädter ausgezahlt und die Taktik der Trainer war aufgegangen.
Tore: Hrib 8/5, Scholz 6, Klaco 5, Müller 5, Kaiser 3, Ruben 2, Schmidt 2, Geyer 2, Hubald, Buschhaus, Rothe, Wagner, Reißky (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 07.12.2009 |
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Zuschauerresonanz zum Spiel HC Elbflorenz vs. HSV Glauchau
"... Handball zu spielen kann schwer sein, aber über den Kampf ist unsere Mannschaft zum Punktsieg gelangt, Glückwunsch..."
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 07.12.2009 |
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Stimmung schießt Tore und gewinnt Spiele
Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung konnte man einen
deutlichen Sieg gegen die Pfefferkuchenstädter (nicht Lebkuchen…)
einfahren. In der Anfangsphase durchaus auf Augenhöhe konnte sich der HC
von 5:5 auf 9:5 absetzen und erzielte dabei in doppelter Unterzahl durch
eigene Konter 2 Tore. Dieser Vorsprung sollte zum 14:7 ausgebaut werden.
Mit 19:13 ging es in die Pause.
Pulsnitz startete gut in die 2. Hälfte und verkürzte schnell auf 22:17.
Im Angriff hat man leichtfertig die Bälle weggeworfen und in der Abwehr
den Halblinken der Gäste, Jens Mager (der 8mal traf), nicht entscheidend
gestört. Dann besann man sich doch wieder auf die Stärken der Mannschaft
und baute durch einfache Konter die Führung aus, so dass über die
Stationen 28:20, 32:23 am Ende ein 37:27 Sieg der Zweiten zu Buche stand.
Das war ein Spiel, welches die letzten Miseren in Bretnig und die
2.Halbzeit in Görlitz vergessen ließ. Man hat gesehen, dass Motivation
und der Wille, sich mehr anzufeuern bewegen kann. So hätte der Sieg
durchaus noch höher ausfallen können, wenn man die relativ hohe
Fehlwurfquote betrachtet. An diese Spieleinstellung sollte jedoch
angeknüpft werden und nächste Woche zum ESV in die Lok-Halle
mitgenommen werden.
Für den HC gewannen: Zahnow 14/2, Scheibe 6, Wermuth 5, Götz 4, Roch 3,
Mäusebach 3/2, Hebecker 1, Wiegel 1, Fischer, Kirchhoff, Brüning, Anys
u. Judisch (Tor)
Anmerkung: Man meckert nicht gerne, doch die Schiedsrichter erwischten
nicht ihren besten Tag und vergaben recht kleinlich 2-Minutenstrafen, so
entstanden 19 im Spiel. Dies änderte nichts am Spielverlauf, doch 9
Siebenmeter für Pulsnitz und 7 für den HC sind nicht gerade wenig und
der Schreiber ist der Meinung, dass einige davon nicht nötig gewesen wären.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 04.12.2009 |
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HC empfängt Überraschungsteam aus Glauchau
Wenn man an die positiven Überraschungen dieser Saison denkt, dann denkt man zuerst an den HSV Glauchau. Vor dieser Saison bzw. am Ende der letzten, hatte der Verein
an der Mulde seinen sportlichen Tiefpunkt erreicht. Jahr für Jahr war es nach dem Regionalligaabstieg weiter nach unten gegangen. Doch nach der letzten Saison entschied
sich die Vereinsführung zu einem klaren Schnitt, bei Spielern und Trainern. Der Mannschaft und so auch dem Verein hat dies wohlweislich gut getan. Der Schritt war der
richtige. Der „Schlafwagenhandball“ der Vorsaison ist Geschichte und die Glauchauer Offensive warf bisher die meisten Tore (insgesamt 327). Zuletzt schickte man
den LHV Hoyerswerda mit 34:27 nach Hause. Davor gewann man eben so sicher in Kamenz. Mit Spielern wie Jentzsch oder Kylisek hat man sich vor der Saison gut verstärkt.
Daneben hat man die Mannschaft verjüngt. Auch Spieler wie Toman oder Torhüter Fuchs gehören zum gehobenen Oberliganiveau. Insgesamt besteht die Mannschaft aus einer
guten Mischung von alt und jung. Da der HSV bisher den 3. Platz einnimmt, kommt es also beim HC zum Spitzenspiel an diesem Wochenende. Die Mannschaft von der Mulde
leistete sich bisher selten Schwächen. Überraschend war die Niederlage gegen den HSV Dresden in eigner Halle vor drei Wochen. Außerdem fällt auf, dass der HSV unter
den Top 5 Mannschaften den schlechtesten Abwehrwert bereithält. Zuletzt kassierte man meist um die 30 Gegentore. Bisher konnte sich der HSV Glauchau das leisten,
weil er dies im Angriff kompensierte. Alles in allem erwartet die sicher wieder zahlreichen Zuschauer ein Gegner auf Oberligaspitzenniveau und damit sicher ein
spannendes Spiel.
Die Vorzeichen beim HC sind nicht gerade optimal. So muss die Mannschaft am Samstag auf wichtige Spieler verzichten. Bspw. fällt Linkshänder Denny Mertig aus und
dies nicht nur für ein Spiel. Seine Verletzung lässt ihn in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen. Trotz alle dem steht für den HC wieder ein wichtiges Heimspiel
an, dieses will man siegreich gestalten. Das Spiel in Döbeln hat der Mannschaft wieder mehr Sicherheit gegeben. Vor allem an die 2. HZ sollten die Dresdner wieder
anknüpfen. Zuletzt zeigten sich die Dresdner vor allem im Aufbau sehr flexibel. Durch die Rückkehr von Pepe Klaco gibt es wieder eine Option mehr. Wie in den letzten
Spielen muss der HC wieder versuchen über eine gute Deckungsarbeit ins Spiel zu kommen. So könnte das Dresdner Tempospiel wieder optimal zur Geltung kommen. Die
Mannschaft hofft wieder auf viele Zuschauer, denn bisher wurde man in dieser Saison von den Zuschauerzahlen wirklich verwöhnt.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 01.12.2009 |
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HC zurück in der Spur
Mit einem klaren 25:32 Sieg in Döbeln ist der HC wieder zurück in der Spur. Die Voraussetzungen vor dem Spiel waren nicht ideal. Neben
zwei Niederlagen als Hypothek, musste der HC krankheitsbedingt auch noch auf Spielmacher Pepe Klaco verzichten. Die Mannschaft kompensierte
diese Umstände gut. Zwar stand es zur Halbzeit denkbar knapp für den HC (11:12), jedoch hatten die Dresdner noch 5 Minuten vor der Halbzeit alles im Griff.
Man führte zu diesem Zeitpunkt mit 7:12. Die Döbelner hatten schon vor der 25. Min. auf eine 4:2 Deckung umgestellt, da die vorherigen Deckungsvarianten nicht
griffen. Hatte sich der HC noch zu Beginn der HSG Deckungsumstellung gut aus der Affäre gezogen, schlichen sich ab der 25 Min. wieder Unkonzentriertheiten und
Halbheiten ein. Ergebnis war die knappe 11:12 Führung. Vorher gestaltete sich das Spiel bis zum 7:7 ausgeglichen. Während sich bei den Dresdnern alle am
Torewerfen beteiligten war es bei den Hausherren Marcel Schuhmann der weitestgehend den Alleinunterhalter mimte.
Nach der Halbzeitpause musste der HC zwar das 12:12 hinnehmen. Danach ging es aber nahezu ausschließlich bergauf. Einzig eine kleine Schwächephase brachte die HSG
auf 18:20 heran. Eine Auszeit durch die Dresdner Bank brachte wieder Ordnung ins Spiel. So erzielte man über die Stationen 18:22, 20:25, 22:28 und 25:32 in der 2.
HZ insgesamt 20 Tore. Neben dem seit Wochen in Topform befindlichen Martin Kaiser konnte diesmal vor allem der Aufbau mit Martin Hrib, Markus Müller und Mario Scholz
überzeugen. So war der HC das ganze Spiel über schwer auszurechnen. Alle Positionen strahlten Gefahr aus. Die offensive 4:2 Deckung der Döbelner wurde immer wieder
ausgespielt. Das alle Versuche das Spiel noch zu drehen auch in den letzten 10 Minuten scheiterten, hatte man in dieser Zeit u. a. dem eingewechselten Stefan Friebe
im Tor zu verdanken. Er ließ in den letzten Minuten nur noch 4 Tore zu, hielt aber gleichzeitig 6 Bälle. Am Ende gewann der HC verdient mit 25:32 und brachte den
Döbelner erst die zweite Heimniederlage bei.
Tore: Kaiser 7, Hrib 6/1, Scholz 6, Müller 5, Geyer 5, Ruben 2, Schmidt 2, Schütz 1, Reinhardt, Mertig, Buschhaus, Hubald, Wagner, Friebe (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 01.12.2009 |
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Auswärtsspiel gegen Klotzsche II zu Hause in Prohlis
Um dem Auswärtsspiel gegen Klotzsche ein Heimspielflair zu geben, wurde
entgegen der Regel, ein Auswärtsspiel in den weißen Leibchen zu
bestreiten, das ‚kleine Schwarze’ übergestreift. Samstag Mittag 12:30Uhr
scheint nicht wirklich eine handballerfreundliche Zeit zu sein, denn
weder Gegner noch wir konnten sich nicht über eine reichlich gefüllte
Auswechselbank freuen (Ausnahme bei uns die dreifach Auswahl der Torleute).
Ziel der mittäglichen Zusammenkunft sollte trotzdem ein Auswärtssieg
sein und die Marschrichtung des Trainers war klar, vorne Spaß am
Handball haben und hinten dem Gegner den Spaß verderben. Mit der 5:1
Deckung gelang das die ersten Minuten Hinten nicht so richtig und
Klotzsche konnte immer wieder gefährlich über Außen und den Kreis zu
torgefährlichen Aktionen kommen. Wir durften uns wieder mal bei unserem
Bollwerk Pitsch bedanken, dass wir trotzdem den Vorsprung auch in dieser
Phase bis zum 10:5 locker ausbauen konnten. Seine Paraden gaben uns die
Möglichkeit mit schnellem Umkehrspiel Tor um Tor davon zu ziehen.
Besonders die rechte Seite mit Andé und Marvin hatten großes Gefallen an
der etwas inkonsequenten gegnerischen Deckung gefunden und zusammen
konnten sie bis zum Spielende 18 Tore markieren.
Dann wurde die Abwehr auf 6:0 umgestellt und ab jetzt hatte es der
Gegner doch schwerer, den eigentlich nicht vorhandenen Aufbau durch
Kreis und Außen zu kompensieren. Beim Stand von 18:8 wurden die Seiten
gewechselt und wir hatten eine Premiere im Spiel der Dritten. Zum ersten
Mal kam ein Spieler mit lichter Höhe größer 2 !!! Meter zum Einsatz,
unser Borstel. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten konnte er dann auch
aus gefühlter Wurfhöhe von mindestens 4 Meter einige Mal schön
einnetzen, und wenn der Ball nicht im Netz landete, so wurde zumindest
den Torwart für einige Sekunden außer Gefecht gesetzt. Eine zweite
Premiere hatte unser Henne am Kreis, aber seine Lieblingsposition wird
es wohl nicht werden (mein Eindruck). Am Ende stand es 32:17, aber warum
wir die zweite Hälfte dann doch nur mit 5 Toren Unterschied gewonnen
haben, kann ich im Nachhinein gar nicht mehr sagen. Es muss wohl doch im
Angriff mit der Chancenverwertung ein bisschen gehapert werden, denn die
Deckung stand um einiges besser, als im ersten Durchgang.
In zwei Wochen geht es gegen Colmnitz und dann heißt es, noch eine
Schippe drauf zulegen, besonders in der Deckungsarbeit.
Im Tor wie immer sicher: Sven Pitschmann, Andreas Donath und Rainer
Engelmann.
Auf dem Feld: Dreamteam rechts: André Otto (9/2) und Marvin Steglich
(9), die Anderen Michael Hartmann (5), Michael Lehmann (5), Steffen
Niekler (1), Henryk Leischke, Marcel Wermuth (2), Sebastian Borstel
Schmidt (3).
Betreuerstab: Andreas Kaiser, Gerold Leischke und
Dieter-Walter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 27.11.2009 |
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Die Reise geht nach Döbeln
Für die Dresdner geht die Reise an diesem Wochenende zur HSG aus Döbeln. Die Döbelner sind gut in die Saison gestartet und belegen derzeit mit 10:8 Punkten den 6.
Tabellenplatz. Das bringt sie in die Schlagdistanz zu einem Platz, der vielleicht die Oberliga Mitte bedeuten könnte. Ob das ein erklärtes Ziel der Döbelner ist,
kann man schwer einschätzen. Vor der Saison hielten sich die Döbelner mit Prognosen zurück. Dabei kann die Mannschaft durchaus einen vorderen Platz belegen, denn
sie ist keinesfalls schlechter als andere Mannschaften die auf Platz 3 schielen.
Vorteil der Döbelner ist ihre jahrelange Erfahrung und eine gute Eingespieltheit. Die Mannschaft ist im Kern seit Jahren zusammen und verzeichnet wohl die größte Kontinuität in der
Oberliga. Auf ausländische Spieler wird in Döbeln seit Jahren verzichtet, jenes ist bisher Vereinsphilosophie. Spieler wie Morgner, Priemer oder auch Blech geben der Mannschaft aus
Mittelsachsen ihren Charakter.
Zuletzt erlebte die HSG zwei extreme Spiele. In eigener Halle lag man scheinbar aussichtslos (38 Min. 15:24) gegen den HVH Kamenz zurück und drehte das Spiel noch. Ganz anders verlief
das letzte Spiel beim LHV Hoyerswerda. Hier führte man nach 42 Minuten mit sieben Toren und verlor das Spiel noch. Was die Mannschaft der Döbelner leisten kann, zeigen die beiden Spiele
sehr gut. Vieles ist möglich. Zuhause jedoch verloren die Döbelner erst ein Spiel. In der eigenen reinen Handballhalle kann die HSG seit Jahren auf ein treues und lautstarkes Publikum
zählen. Viele tolle Handballschlachten hat dieses Publikum schon gesehen und so werden sie erneut auf eine solche hoffen und ihre Mannschaft tatkräftig unterstützen.
Bei den Dresdnern geht der Blick nach den beiden Niederlagen wieder nach vorn. Man will gegen Döbeln wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Ob man dabei auf den ganzen Kader
zurückgreifen kann, ist unklar und entscheidet sich erst Stunden vor dem Spiel. Die Aufgabe in Döbeln wird keinesfalls einfacher als die Aufgaben in den letzten Wochen.
Die Mannschaft will die Punkte in Döbeln mitnehmen und so den Start für eine Positivserie starten.
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:: HC Elbflorenz Spielbetriebs GmbH 23.11.2009 |
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Die HC Elbflorenz Spielbetriebs GmbH bedankt sich bei allen Zuschauern, die am Samstag so zahlreich erschienen sind und unsere Mannschaft
unterstützten. Besonderer Dank gilt auch den fleißigen Händen der Crew um Wolfgang Meyer sowie den freiwilligen Helfern aus der A-Jugend für die hervorragende Arbeit beim Auf- und Abbau...
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 23.11.2009 |
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 Bild: L.Hentzschel
 Bild: D. Möritz
 Bild: L.Hentzschel
 Bild: L.Hentzschel
 Bild: D. Möritz
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HC unterliegt im Topspiel mit 20:22
Der HC Elbflorenz Dresden musste am letzten Samstag einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Relegationsplätze zum Aufstieg in die Regionalliga hinnehmen.
Gegen den direkten Konkurrenten SC DHfK Leipzig ging der HC nach einem packenden Fight vor über 1100 Zuschauern mit 20:22 (10:10) als Verlierer vom Platz.
Nach einem Blitzstart der Leipziger (5.Min; 3:0) kam der HC-Motor langsam in Schwung und konnte bis zur Halbzeit auf 10:10 ausgleichen. Jedoch verwerteten die HC-Tiger
schon im ersten Durchgang ihre Torchancen höchst mangelhaft bzw. scheiterten am starken Gäste-Keeper Martin Galia. Insgesamt wurden 23 Bälle über die gesamte Spieldauer
verworfen, darunter auch drei Siebenmeter. Jedoch konnte sich der HC dies auch über weite Strecken leisten, da die Leipziger immer wieder an der Dresdner Betonabwehr
scheiterten. Nach dem Wiederanpfiff konnte sich der HC auf 16:13 in der 45. Spielminute absetzen. Doch wär gedacht hätte das Spiel sei gewonnen, irrte sich. Die Leipziger
agierten fortan mit einer sehr offensiven Deckungsvariante und provozierten damit die HC-Tiger zu Fehlwürfen bzw. Fehlabspielen. Folgerichtig glichen die Leipziger
in der 50.Spielminute zum 17:17 aus und konnten sich sogar spielentscheidend auf 21:17 absetzen. Trotzdem kämpfte der HC weiter und konnte nochmals auf 20:21 verkürzen.
Als jedoch die Gäste den letzten Siebenmeter verwerten konnten, war das Spiel endgültig entschieden.
Presse:
...Gut zehn Minuten vor Schluss hieß es vor 1100 Zuschauern in der rappelvollen Freiberger Arena 17:14 für Elbflorenz. "Danach hatte wir noch einige hunderprozentige Möglichkeiten,
um den Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Ich bin mir sicher, das wäre die Vorentscheidung für uns gewesen", ärgerte sich HCE-Trainer Stefan Süßmilch noch lange nach dem verlorenen
Gipfeltreffen über die vergebenen Chancen... Quelle: MoPo
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 23.11.2009 |
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Zuschauerresonanz zum Spiel HC Elbflorenz vs. SC DHfK Leipzig
"...es war insgesamt ein toller Handballabend, die Stimmung war riesig, jedoch schade das Ihr die Punkte nicht festgehalten habt..."
"...wir können es nicht glauben, das wir dieses Spiel doch noch verloren haben..."
"...spannender konnte es nicht sein, ich fand es nur traurig, das die Chancen so verschenkt wurden..."
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 20.11.2009 |
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Zweite verliert beim Oberligaabsteiger Koweg Görlitz deutlich 19:31
20(!!!) technische Fehler nur in Halbzeit zwei, dies war die
ernüchternde Bilanz des Tages und ließen eine Überraschung in Görlitz
ausbleiben. Dabei startete man gut 2:2, 7:7 und konnte auch selbst in
Führung gehen (7:8). Dies war auch dem starken Alex Anys im Tor zu
verdanken, der mehrere freie Würfe der Görlitzer wegnahm. Manko der
ersten Halbzeit war die eigene Chancenverwertung, man vergab die besten
Möglichkeiten, die Außen der Zweiten erwischten einen rabenschwarzen
Tag. Mit 13:11 ging es in die Halbzeit.
Der Plan, weiter solide zu spielen und nicht zu überhasten, ließ sich
leider nicht umsetzen... Görlitz kam, angeheizt von einer vollen Halle,
zu leichten Kontertoren und der HC fand einfach nicht zu seinem Spiel
zurück, welches in der ersten Halbzeit so gut funktionierte. Irgendwie
hatte man das Gefühl, keiner konnte in Halbzeit zwei Normalform an den
Tag legen und so verwunderte ein 9:1 Lauf der Görlitzer nicht.
Fazit des Tages ist, dass der Hallensprecher Unrecht hatte und es nicht
das erklärte Ziel der Zweiten ist, aufzusteigen, sondern sich
weiterzuentwickeln. Und auch aus solch frustrierend hohen Niederlagen
lässt sich lernen und jeder Spieler der Mannschaft ist gewillt, im
Training dafür zu arbeiten dass es am nächsten Wochenende in Bretnig
wieder ganz anders aussieht.
HC: Roch 3, Wiegel 3/1, Winkler 2, Zahnow 2, Hühn 2, Fischer 2,Mäusebach
2/1, Hebecker 1, Scheibe 1, Kirchhoff 1, Götz, Anys und Judisch(Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 20.11.2009 |
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Kreisliga II: HC Elbflorenz III – Rähnitz II 41:27 Wieder bleiben Wünsche offen
Nur zwei Wochen nach dem deutlichen Sieg gegen Weixdorf sollte an diesem
Wochenende erneut eine überzeugende Leistung folgen. Doch die Gäste aus
Rähnitz kamen immerhin mit der Vorgabe von 6:4 Punkten, was in dieser
Liga schon ein Wort ist. Aber wie bereits vierzehn Tage zuvor begann
unsere Mannschaft äußerst konzentriert und schockte damit den Gegner
schon beinahe. Fluchs stand es 7:2 für das Team um Trainer Andreas
Kaiser. Der Gast aus dem Dresdner Westen war an diesem Mittag aber
zunächst nicht gewillt sich ohne jegliche Gegenwehr vorführen zu lassen.
Nur Minuten später konnte Rähnitz dann auch auf 8:4 verkürzen. Unsere
Dritte besann sich nach dieser minimalen Schwächephase doch wieder auf
ihr Können, ihre Werte und legte einen beeindruckenden Zwischensprint
bis zum 17:7 ein. Vor allem der Hart’l lief, rannte, kämpfte, als ging
es um sein Leben. Die Belohnung am Ende waren satte acht Buden! Danke!
Die letzten Zeigerumdrehungen bis zum Pausentee plätscherten
anschließend einfach so vor sich hin. Beim 23:11 ging es dann in die
Kabinen. Eigentlich ein beruhigender Vorsprung, doch Coach Kaiser war
alles andere als zufrieden. „Im Angriff mag ja noch alles passen, aber
mir Eurer Abwehrleistung bin ich überhaupt nicht zufrieden – das passt
mir nicht“, ließ er dann seiner Meinung freien Lauf.
Irgendwie muss es der erfahrenen Handballlehrer geahnt haben. Was unsere
Mannschaft dann im zweiten Spielabschnitt in der Abwehr ablieferte, war
und ist keine Erwähnung wert. Mit geringsten Mitteln kamen die Gäste
immer wieder zu einfachsten Toren und konnten somit eine noch
deutlichere Niederlage verhindern. Die Arme waren unten und es war auch
keine „körperliche“ Anwesenheit zu erkennen und das lag nicht nur am
zweiten Anzug, denn alle unsere Jungs können es. Einzig im Angriff war
die Leistung noch „akzeptabel“, so Andreas Kaiser nach dem Schlusspfiff.
Über eine 32:20 und dem 37:25 kam unsere Truppe am Ende zu einem nie
gefährdeten, deutlichen, aber leider glanzlosen 41:27-Sieg gegen den
Ligakonkurrenten.
Fazit: Endlich haben wir mal die Vierzig geknackt. Und mit dem
41-Treffer wurde noch eine Vorgabe erfüllt. Zum Geburtstag vom Wiltze
haben seine Jungs genau den „Alterspunkt“ getroffen. Danke Jungs!!
Schön, dass sich Schuri wieder mal in der Halle hat blicken lassen
können. Weiter beste Genesung. Danke auch an unsere Fans.
Handballfakten: Die Truppe hat gezeigt, dass sie immer mehr zusammen wächst,
immer besser in Fahrt kommt, zusammenspielt, kombiniert, Ausfälle
verkraften kann und das sich Marvin immer wohler bei uns fühlt. Schön
auch, dass sich alle in die Torschützenliste eintragen konnten. Weiter
so! Hoffentlich klappt das nun in den nächsten Wochen auch bei den
kommenden, extrem schweren Aufgaben. Zunächst wäre da das Spiel am
Samstag (28.11.) um 12.30 Uhr in der Prohliser-Sporthalle in
Niedersedlitz gegen die Zweite Mannschaft aus Klotzsche, die noch nicht
einmal überraschend den SSV Heidenau in eigener Halle geschlagen hat.
Also gilt es wieder an die bisher überragenden ersten Halbzeiten
anzuknüpfen und somit den Gegner zu beeindrucken.
Dä erfolgreichen „Een-Vierzscher-Macher“: Sven Pitschmann, Andreas
Donath und Rainer Engelmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto (8/5),
Falko Berger (1), Carsten Brunzel (1), Steffen Niekler (4), Michael
Lehmann (5), Marvin Steglich (4), Michael Hartmann (8), Henryk Leischke
(6/1), Marcel Wermuth (3). Und auch nach diesem Spieltag ein Dank an den
Mann der offenen Worte Andreas Kaiser, den MV (nicht Meyer-Vorfelder)
Gerold Leischke und dem erbarmungslosen Statistiker
Dieter-Walter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 20.11.2009 |
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Das Spiel der Aufstiegswilligen
Das erste Spiel der Aufstiegswilligen steht an. Das bedeutet, der HC trifft an diesem Samstag auf die DHfK aus Leipzig. Der Regionalligaabsteiger hat wie der
HC ein klares Ziel und zwar den Aufstieg in die Regionalliga. Im DHfK Hintergrund wird zur Erreichung jenes Zieles mehr getan als in der Oberliga üblich.
So werden bspw. die Gegner mit Hilfe der Sportuniversität per Video analysiert. Außerdem wurden Spieler aus der 2. Bundesliga und der Regionalliga verpflichtet.
Die Vorbereitung bestritten die Messestädter überwiegend gegen höherklassige Gegner. Der Vergleich mit Oberligamannschaften spielte eine geringere Rolle. Nur
beim Brauhauscup in Freiberg traf man das erste Mal „gehäuft“ auf die jetzige Oberligakonkurrenz. Just bei diesem Turnier trafen die Aufstiegswilligen das erste
Mal aufeinander und die Leipziger verloren damals überraschend klar nach 40 Minuten Spielzeit. Doch Vorbereitung und Saison sind zwei verschiedene Dinge. Eines
blieb jedoch im ersten Drittel der Saison gleich, beide Mannschaften zierten die Spitzenplätze der Tabelle. Dabei überzeugten die Leipziger vor allem durch eine
variable offensive Deckung und ein konsequentes Konterspiel. Überhaupt wirkt die Mannschaft sehr geschlossen. Jede Position ist doppelt gut besetzt und wenn überhaupt
ragten die Mittelmänner Ole Dietzmann und Rene Wagner bisher etwas aus der Truppe heraus. Verletzungen von Spielern wurden bisher gut kompensiert.
Doch auch bei den Leipzigern lief zuletzt nicht alles perfekt. So hatte man zum Beispiel im Pokal beim Verbandsligisten Mittelsachsen und in den Oberligapartien
gegen den HVH Kamenz sowie den LHV Hoyerswerda gewisse Probleme die Leistungen der ersten Spiele zu bestätigen. Interessant ist auch der Aspekt, dass die Leipziger
bisher im Gegensatz zum HC gegen die Top 5 der aktuellen Tabelle erst ein Spiel bestritten haben und jenes auch noch daheim. Und auch ein weiterer Punkt ist beachtenswert.
Die gute Deckung der Leipziger hat ihren Preis. Keine Mannschaft in der Oberliga kassierte bisher so viele Zeitstrafen wie die Messestädter. Bei allen diese Fakten
steht außer Frage, die Mannschaft aus Leipzig ist einer der Topfavoriten auf den Sachsenmeistertitel. Die bisherige Saison hat das klar gezeigt. Acht Siege in acht
Spielen und die Tabellenführung sprechen für sich. Für das Spiel in Dresden haben sich rund 150 Fans aus Leipzig angesagt. Sie reisen in extra georderten Sonderabteilen
der Bahn an. So kann man von einem stimmungsvollen Handballspiel ausgehen, wie es die Landeshauptstadt seit einiger Zeit nicht mehr gesehen hat. Es wird ein
Elbflorenz-Zuschauerrekord erwartet.
Zu den Dresdnern gibt nicht viel zu sagen und man brauch nicht lange um den heißen Brei herumreden: Die Dresdner sind im Heimspiel gegen die Leipziger gefragt!
Die Mannschaft will unbedingt den Heimsieg einfahren und das mit Herz, viel Einsatz, Kampfkraft und Glauben an die eigene Stärke!
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Angeheizt ins Gipfeltreffen
"...Das Spiel der Spiele in der Männer-Oberliga steigt am Sonnabend (18:30Uhr) in der Freiberger Arena: Spitzenreiter DHfK Leipzig,
der gestern seinen Nachholer gegen Hoyerswerda mit 27:22 gewann, kommt zum Tabellenzweiten HC Elbflorenz. Die Dresdner, die vorige Woche in Freiberg ihre erste Niederlage
kassierten, müssen unbedingt gewinnen, wenn sie das Saisonziel Aufstieg nicht aus den Augen verlieren wollen. HCE-Gesellschafter Holger Hums:"Mit einem Sieg
sind wir zurück im Rennen. Das ist auch der Mannschaft bewusst, die heiß auf Wiedergutmachung ist. Ich gehe davon aus, dass die Halle rappelvoll wird."...Quelle: MoPo
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 16.11.2009 |
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HC verliert unglücklich in Freiberg
Der HC Elbflorenz hat gegen die HSG Freiberg am 8.Spieltag der Oberliga Sachsen die erste Niederlage hinnehmen müssen. In einem hochumkämpften und leidenschaftlichen
Spiel konnten die Bergstädter einen 29:28 (14:12)– Sieg feiern.
Am letzten Samstag trafen in Freiberger Ernst-Grube-Halle der Tabellenzweite, der HC Elbflorenz Dresden und der Tabellenvierte, die HSG Freiberg aufeinander.
Die Anfangsphase verlief ausgeglichen vor über 700 Zuschauern. Doch der HC lief den Freibergern bis zur Halbzeit immer wieder hinterher. Auf Grund zahlreicher
Fehlwürfe und einer indiskutablen Anzahl von technischen Regelfehlern musste der HC einen 12:14 Halbzeitrückstand hinnehmen. Auch die sonst starke HC-Deckung wurde
von den Bergstädtern, besonders von dem Freiberger Spielertrainer Jiri Tancõs, immer wieder vor unmöglichen Aufgaben gestellt. Nur Sebastian Geyer und Martin Kaiser
konnten an ihre Normalform anknüpfen und erzielten zusammen 14 Tore. Nach der Pause begann der HC endlich seine handballerisches Können zu zeigen und drehte das Spiel.
In der 42.Spielminute führte der HC mit 22:18 und auch die lautstarken Freiberger Zuschauerränge wurden leiser. Dieser Vorsprung sollte eigentlich die Vorentscheidung
sein, sollte. Jedoch nach dem 25:21 für den HC in der 47.Spielminute übernahmen die Freiberger wieder das Zepter und wurden von ihren frenetischen Fans zu einem enormen
Kraftakt gepuscht. Freiberg drehte das Spiel und glich zum 26:26 in der 55.Spielminute aus. Ein unnötiger Fehlwurf und ein technischer Fehler halfen den Freibergern zudem
und der Gastgeber konnte 29:28 in Führung gehen. Jedoch konnte der HC aus dem letzten Angriff trotz Auszeit kein Kapital schlagen. Text: BR
Es spielten: Wagner, Reißky; Hrib 2/1, Hubald 1, Ruben 1, Scholz 2, Klaco 7/1, Geyer 8, Kaiser 6, Müller 1, Buschhaus, Reinhardt, Mertig, Schütz
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 16.11.2009 |
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Zuschauerresonanz zum Spiel HSG Freiberg vs. HC Elbflorenz
"...Wo war am Samstag der HC Siegeswille?..." Hartmut
"...An die Mannschaft: bin am Samstag für Euch als Unterstützung nach Freiberg gekommen, habe Euch nicht wieder erkannt und bin enttäuscht..." Sponsor des HC Elbflorenz
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 16.11.2009 |
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HC II schlägt Tabellennachbarn Radebeul deutlich 33:19
"Aufgrund der starken Abwehr geht der Sieg auch in der Höhe völlig in
Ordnung, die Mannschaft hat das Primärziel, die Abwehr zu
stabilisieren sehr gut umgsetzt, und ist auch vorallem in der ersten
Halbzeit zu leichten Toren gekommen." lautete das Fazit von Coach
Schöne nach dem Spiel. Die Radebeuler, ohne ihre eigentlichen
Stammhalben angereist, kamen mit breiter Brust in die Freiberger
Arena, hatte man sich beim Spiel gegen den Klassenprimus Görlitz doch
auf Augenhöhe präsentiert. Aber als sie in den ersten 10 Minuten 5 mal
frei an dem überragend haltenden Roman Judisch scheiterten, schwand
das Selbstvertrauen, auch das Abwehrzentrum Winkler/Hühn stand sehr
solide und so konnte der HC sein Konterspiel über die Außen aufziehen.
So verwunderte ein Pausenstand von 16:10 kaum.
Die Marschroute, den Vorsprung nicht nur zu halten, sondern
auszubauen, wurde auch weitestgehend eingehalten, doch der Spielfluss
litt durch die Wechsel etwas, sodass auch ein höherer Sieg möglich
gewesen wäre. Aber die Freude war den Spielern anzumerken und auch die
Zuschauer würdigten den Sieg der Zweiten.
Sicherlich darf die Höhe des Sieges nicht überbewertet werden, denn
den Radebeulern fehlten die wichtigsten Leute des Rückraums und
dennoch will sich der Schreiberling aus dem Fenster lehnen und sagen,
dass auch sie den Sieg an diesem Tage nicht herbeigeführt hätten. Nun
gilt es sich die Woche über intensiv auf das Spitzenspiel der
Verbandsliga vorzubereiten, denn nächste Woche reist der
Elbflorenzexpress nach Görlitz, wo man eine volle Halle erwartet und
ein Spiel, das dem Tabellenstand der Mannschaften entspricht.
HC: Zahnow 12/5, Hühn 4, Roch 4, Scheibe 4, Kirchhoff 3, Brüning 3,
Wiegel 2, Winkler 1, Götz, Fischer, Mäusebach, Judisch u. Mengelmann
u. Anys (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 16.11.2009 |
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Verdiente Heimniederlage abgeholt
Am Samstag kassierte die A-Jugend eine dem Spielverlauf nach mehr als verdiente Heimniederlage gegen Concordia Delitzsch. Sicherlich konnte sich
die Gästemannschaft durch die Absage der B-Jugend Partie, welches parallel hätte stattfinden sollen, deutlichst verstärken, dennoch erklärt das
kaum den gezeigten Auftritt der Landeshauptstädter. Die über weite Strecken passive sowie körperlose Abwehrarbeit und die mangelnde Laufbereitschaft
sorgten frühzeitig für eine Entscheidung. Die vielen verletzungs-, krankheits- und z. T. berufsbedingten Trainingsausfälle mögen vielleicht eine Erklärung
sein, jedoch keine Entschuldigung. Mit einer klaren Leistungssteigerung am nächsten Wochenende gegen Naunhof soll nun die ansonsten positive Hinrunde der
A-Jugend-Oberliga für den HC Elbflorenz abgeschlossen werden. Text:BS
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 13.11.2009 |
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Schon wieder steht ein Spitzenspiel vor der Tür
Der November hat für HC Elbflorenz in sich, denn ein Höhepunkt jagt den anderen. An diesem Wochenende muss der HC zur HSG nach Freiberg.
Der Traditionsverein aus Freiberg steht zurzeit mit 10:4 Punkten auf dem 4. Tabellenplatz. Saisonziel der Silberstädter ist die Qualifikation
für die Oberliga „Mitte“. Damit will die HSG endlich wieder an bessere vergangene Zeiten anknüpfen. Immerhin spielte der Verein doch eine ganze
Weile in höheren Gefilden. Zu Beginn dieser Mission lief es jedoch recht holprig für die Freiberger. Jenes veranlasste den Verein, den Mann wieder
zu reaktivieren, der eigentlich nur noch als Trainer wollte. So wurde aus dem Trainer Jiri Tancos der Spielertrainer Jiri Tancos. Seit dem hängt die
Mannschaft aus der Bergstadt am Tropf jenes Jiri Tancos, wie so oft in den letzten Jahren. Er ist in schweren Situationen der entscheidende Mann auf
dem Feld. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich die Besetzung der Mannschaft teilweise geändert. Mit Phillip Randt oder auch Maximilian Schulz kamen junge
Spieler zur HSG, die in das Konzept des Vereines passen. Neben dem genannten Spieltrainer Tancos gibt es aber noch andere Spieler die den Rhythmus des
Freiberger Spieles mitbestimmen. Hier sind vor allem die sehr flexiblen Arne Einenkel und Martin Steinberg zu nennen. Aber auch ein Spieler wie der Halbrechte
Erik Schönberg hat sich weiterentwickelt. Nicht zu vergessen einer der besten Torhüter der Vorsaison Gerd Vogel. Insgesamt hat die Mannschaft also die Qualität
für eine Top 5 Platzierung. Ob am Ende diese Platzierung für die Oberliga „Mitte“ reicht entscheidet wohl aber nur einer in Freiberg: Jiri Tancos. Nur er kann
den Unterschied machen. Dafür, dass dieser Unterschied vielleicht gegen den HC voll zur Geltung kommt, wird auch das Freiberger Heimpublikum alles tun. Es ist
anzunehmen, dass eine der schönsten Hallen der Oberliga bis unters Dach gefüllt sein wird. Das HSG Team wird so versuchen die Stimmung von den Rängen aufzusaugen
um dem HC eine packende Partie zu bieten.
Der HC freut sich richtig auf das Spiel in Freiberg, denn man erwartet eine tolle Stimmung in einer tollen Halle, jenes kann nur motivieren. Außerdem sind die
Erinnerungen an die Grube Halle aus den letzten beiden Spielzeiten durchweg positiv. In der Saison 2008/2009 gewann der HC 30:26 und 2007/2008 gewann man 25:20.
Hinzu kommt, dass die Mannschaft sich bisher in der Saison ständig verbessert hat. So ist eine erneute Steigerung auch in Freiberg möglich. In den letzten vier
Ligaspielen kassierte der HC im Schnitt keine 20 Treffer warf aber selber rund 33 pro Spiel. Diese Werte machen Mut. Außerdem hat man in der Liga sowie dem Pokal
bei neun Siegen in neun Spielen Selbstbewusstsein getankt. Selbstbewusstsein heißt aber nicht Leichtfertigkeit und so hat sich der HC wieder gezielt auf das Spiel
in Freiberg vorbereitet. Wie in den vorherigen Spielen heißt es aus einer sicheren Abwehr heraus sein Spiel aufzuziehen. Kann der HC dieses Konzept auf die Platte
bringen, wird es für jeden Gegner schwer. In diesem Sinne schauen die Dresdner zuversichtlich auf das Spitzenspiel in Freiberg. Zwei Punkte sollen am späten Samstagabend
das Reisegepäck der Dresdner zieren. Personell werden die Dresdner in etwas veränderte Formation nach Freiberg reisen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 09.11.2009 |
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HC demontiert den Gast aus Zwönitz
Was war denn da los, fragte man sich aller Orten nach dem Spiel in der Freiberger Arena. Als man vor dem Spiel von unten auf die Ränge sah,
rieb man sich die Augen, denn die Halle war voll. Gut 400 Zuschauer waren zum Spiel Tabellenzweiter gegen Tabellenvierter gekommen und das obwohl
zur gleichen Zeit weitere Spiele in der Region stattfanden. Doch auch die Zuschauer rieben sich ihrerseits die Augen, denn was sie in den 60 Minuten
Spielzeit sahen, war ein in jeder Hinsicht überlegenes Heimteam. Das Team aus Zwönitz, welches mit einigen Vorschusslorbeeren und ohne Vasile Sajenew
nach Dresden gekommen war, hat über die gesamte Spielzeit gesehen nicht den Hauch einer Chance. Auch im Dresdner Lager hatte man dies nicht so erwartet.
Am Ende stand mit dem Ergebnis von 33:13 ein dickes Ausrufezeichen hinter diesem Spiel. Beim siebten Sieg im siebten Ligaspiel, hatte die Mannschaft gezeigt,
welchen positiven Schritt sie in den letzten Wochen noch einmal gemacht hat (und weiterhin ist noch Luft nach oben).
Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Über die Stationen 6:1, 10:3 und 15:5 stand es zur Halbzeit 18:6. Damit war das Spiel entschieden.
Die Zwönitzer bissen sich zum größten Teil an der HC Abwehr die Zähne aus und wenn die Abwehr einmal nicht zur Stelle war, hatte der HC einen starken Rückhalt in Maik Wagner.
Der unterstrich seinen Nummer Eins Status im Dresdner Tor erneut. Vorne setzten vor allem Josef Klaco und Martin Kaiser mit sehenswerten Toren Akzente. Insgesamt zeigte sich,
dass die ganze Mannschaft die Konzepte aus dem Training super umgesetzte.
Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste. Alle Wechselspieler brachten sich ohne Abstriche in die Mannschaft ein. Vor allem in der Abwehr gab es kein Nachlassen. Bis
auf eine kleine Phase in der zweiten Halbzeit blieben die Dresdner auch vor dem Tor des Gegners sehr konsequent und so konnte der HC den Vorsprung Tor für Tor ausbauen. Eben
mit dieser konsequenten Spielweise knüpften die Dresdner an die vorherigen Spiele an, in denen man egal gegen welche Art von Gegner sein System voll etablieren konnte bzw. das
System des Gegners nicht zur Geltung kommen ließ.
Tore: Kaiser 8, Klaco 7, Scholz 5, Geyer 4, Schütz 3, Schmidt 3, Reinhardt 1, Ruben 1, Mertig 1, Hubald, Hrib, Buschhaus, Wagner (Tor 1. – 40. Min. ), Reißky (Tor 40. – 60. Min.)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 09.11.2009 |
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Zuschauerresonanz zum Spiel HC Elbflorenz vs. Zwönitzer HSV
"...Wir haben das heutige Spiel erlebt und senden einen Glückwunsch zum hohen Sieg... Ich selbst habe früher beim SC DHfK und zeitweise beim SCL gespielt..." Guenter Kuhr aus Sachsen
"...Glückwunsch zum Sieg. Ich verfolge seit 2 Jahren den neuen HC Elbflorenz und bemerke, das sich in Dresden eine neue Handballgröße entwickelt...Ich wünsche der Mannschaft weiterhin solche Erfolge und den Aufstieg... Auch das Management macht hervorragende Arbeit." Helmut Krenzel aus Sachsen-Anhalt
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 Zeitschrift Frizz
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 09.11.2009 |
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Zweite holt Punkt in Hoywoy - Hoyerswerda II vs. HC II 29:29
Fast die ganze Zeit hat die zweite Vertretung des HC hinten gelegen und
doch einen Punkt geholt. Trainer Schöne war zufrieden und bezeichnete
den Punkt als gewonnen, wenn man beachtet, dass der Toptorschütze der
Zweiten, Stephan Winkler, aus beruflichen Gründen nicht am Spiel
teilnehmen konnte.
Hoywoys Zweite begann mit einer offensiven 5:1 Deckung und einem
schnellen Spiel, da die Mannschaft größtenteils aus der guten
Hoyerswerdaer Jugend bestand. Die Abwehr des HC stand alles andere als
sicher gegen die individuell starken Zusestädter und so lag man schnell
8:3 hinten. Dann besann man sich doch auf seine Stärken und kam zu einem
3-Tore Rückstand zur Halbzeit heran (17:14).
Gesprächsthema Nummer eins des Pausentees war die grottige Abwehr, da 17
Tore zur Halbzeit zu viel sind. Auch die Torhüterleistung war noch nicht
überzeugend.
Die zweite Halbzeit entsprach schon eher den Ansprüchen, man kam über
den Kreis zu einfachen Toren und die Abwehrleistung plus Torhüter wurde
auch besser und so entstand die erste Führung der Gäste beim 22:21. Die
Führung pendelte hin und her, und doch bestand am Ende die Möglichkeit
das Spiel noch zu drehen, aber teilweise dumme 2-Minutenstrafen machten
dies unmöglich.
Ein Kompliment geht nach Hoyerswerda, denn die junge Truppe wird noch
einigen Mannschaften die Punkte stehlen…
Für den HC II spielten: Zahnow 9/5, Scheibe 5, Kirchhoff 5, Brüning 3,
Roch 2, Götz 2, Fischer 1, Mäusebach 1, Wiegel 1, Hühn, Wiebe, Schmidt,
Judisch u. (M)Engelmann (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 09.11.2009 |
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Dreißig Minuten Galahandball - Kreisliga II: HC Elbflorenz III – SG Weixdorf 35:16
Mit dem Sieg im Bezirkspokal über den höherklassigen SV Niederau aus der
vergangenen Woche im Rücken wollte unsere Dritte auch im Spiel gegen
Weixdorf einen weiteren Erfolg im Ligaalltag verbuchen. So begann die
Partie am Sonntag auch vielversprechend. Schon der erste Angriff der
Gäste konnte abgefangen werden und mit einem Konter zur ersten Führung
verwandelt werden. Danach kam Weixdorf zum ersten und auch letzten
Ausgleich in dieser Begegnung. Unsere Mannschaft begann anschließend mit
einem in dieser Form nicht zu erwartenden Galaauftritt. Der Ball lief
flüssig durch die eigenen Reihen und auch die Abwehr verdiente sich das
Prädikat wertvoll. Und rutschte doch einmal die Lederkugel durch die
Verteidigung, dann entschärften unsere Torhüter die Bälle. Nach gut
zwanzig Minuten und einem Zwischenstand von 12:2 für uns, fühlte sich
der Gästetrainer doch bemüßigt mit einer Auszeit den Schwung von uns zu
bremsen – kurz gesagt: es misslang. Bis zur Halbzeit baute die Dritte
den Vorsprung bis zum 20:4 aus! „Ich habe wirklich bisher ein gutes
Handballspiel von Euch gesehen“, lobte dann auch Trainer Andreas Kaiser
seine Mannschaft in der Halbzeitansprache.
Zum zweiten Spielabschnitt wechselte er dann auch munter durch und
gönnte den bisher erfolgreichen Spielern eine kleine Verschnaufpause.
Auch die beiden A-Jugendliche Henning und Marvin bekamen jetzt ihre
Spielanteile. Den beiden einen großen Dank, denn immerhin hatten die
beiden Nachwuchshoffnungen des Vereins kurz zuvor in der Freiberger
Arena in der A-Jugend-Oberliga Sachsen noch einen 25:17-Erfolg gegen Aue
eingefahren und waren dann auf dem schnellsten Weg nach Niedersedlitz
gekommen, um die Kaiser-Truppe zu unterstützen. Spitze! Das Spiel der
Dritten erfuhr durch die personellen Veränderungen einen kleinen und
gewissen Riss. Die Kombinationen liefen nicht mehr ganz so flüssig und
auch die Abstimmung in der Abwehr funktionierte nicht mehr ganz so
perfekt und hundertprozentig, wie in der ersten Spielhälfte. Der Laune
auf dem Feld und auf der Bank tat dies aber keinen Abbruch. Apropos
Laune – eine gänzlich perfekte brachte an diesem Sonntag unser Henny
mit, der den Weixdorfern beinahe im Alleingang den Zahn gezogen hatte.
Am Ende stand dennoch ein verdienter und auch in dieser Höhe deutlicher
35:16-Sieg zu Buche.
Fazit: Die Dritte zeigte sich an diesem Spieltag in bester Spiellaune
und der Erfolg hätte durchaus noch deutlicher Ausfallen können. Endlich
wurde das Potential, das in der Mannschaft steckt, abgerufen, auf dem
Feld umgesetzt und alle trugen dazu bei. Super. Damit setzt sich das
Team weiter im oberen Tabellendrittel der Kreisliga II fest. Hoffentlich
kann die immer noch personell chronisch unterbesetzte Kaiser-Truppe
diese Leistung bis zum nächsten Spiel am 21. November um 12.30 Uhr in
der Sporthalle Prohlis gegen Rähnitz II kompensieren. Kleiner
Wehrmutstropfen nach dem Spiel. Leider, wie so oft im Sport, gibt es
trotz eines deutlichen Ergebnisses immer wieder ganz, ganz schlechte
Verlierer. So lassen jetzt die Weixdorfer vom Verband kontrollieren, ob
auch alle HC’ler spielberechtigt waren – Schade so ein Ende!
Zum guten „Handballspiel“ trugen bei: Sven Pitschmann, Andreas Donath
und Rainer Engelmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto (2), Falko Berger,
Carsten Brunzel (3), Steffen Niekler (5/1), Stefan Wiltzhaus (1/1),
Michael Lehmann (1), Henning Hebecker (5), Marvin Steglich (1), Michael
Hartmann (4), Henryk Leischke (11/2), Marcel Wermuth (3). Und wieder ein
Dank an von der gesamten Mannschaft an den Dirigenten an der Seitenlinie
Andreas Kaiser, die gute Seele am Rande Gerold Leischke und dem König
des Kugelschreibers und der Strichliste Dieter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 09.11.2009 |
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Sieg und doch kaum Einer zufrieden
25:17 zeigte am Schluss die Anzeige an, so deutlich es auch aussah, war es nicht immer in dem Spiel.
Aue reiste mit einem kompletten 93-94er Jahrgang an und Dresden wollte eine Trotzreaktion gegenüber der Partie in Leipzig letzte Woche zeigen.
Das Spiel begann gleich mit einen Tor für Elbflorenz, welches postwendend durch die oft gut, aber nicht so druckvoll kombinierenden Auer gleich ausgeglichen wurde.
Die ersten Minuten waren geprägt von Fehlabspielen über Fangfehler bis hin zu schlechter Torausbeute.
Trotz allem hatte sich Elbflorenz einen 3 Tore Vorsprung ausgearbeitet(4:1;8:5).
Doch dann machte man wieder die altgewohnten Fehler und Aue kam nochmal auf 9:8 ran. Doch mit 2 Kontern konnte man dann mit dem Spielstand von 11:8 in die Pause gehen.
Man war sich einig, dass man die einfachen Fehler abstellen und den Ball laufen lassen muss.
Nach der Halbzeit versuchte man dies umzusetzen, was teilweise auch gelang. So konnte man sich auf 19:12 absetzen. In dieser Zeit hielt Felix Pusch
einige gute Bälle und tat auch seinen Teil zur „hohen Führung“ bei.
Danach war das Spiel gelaufen und es stellte sich wieder der Schlendrian ein und jeder meinte, er müsse mal auf das Tor
werfen und somit einfache Fehler produzieren.
In dieser Zeit wurde kräftig durchgewechselt und jeder erhielt seine Spielanteile.
So lief das Spiel vor sich hin und nach 60 Minuten pfiffen die sehr konsequenten Schiedsrichter ab.
Nach dem Sieg war aber keiner mit der gezeigten Leistung so richtig zufrieden.
Nächste Woche kommt dann Concordia Delitzsch nach Dresden und man hat sich fest vorgenommen, überzeugender, mit weniger Fehlern zu spielen.
Text:DBS
Für den HC „spielten“: Felix Pusch, Christoph Wolf(5), David Fährmann, Stefan Weiße(1/1), Marvin Steglich(3), Florian Köhler(3), Henning Hebecker(4/1), David-Bastian Stein(4/2), Robert Ritter(3)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 07.11.2009 |
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Erneutes Spitzenspiel in der Freiberger Arena
Mit dem Zwönitzer HSV kommt die „Überraschungsmannschaft“ der bisherigen Saison in die Freiberger Arena. Außerdem kehrte mit dem Aufstieg des HSV aus der Verbandsliga wieder ein Stück Tradition zurück
in die Oberliga. Für viele überraschend steht der HSV als Aufsteiger auf Platz 4 der Oberligatabelle und lässt bisher einige der selbst ernannten Kandidaten für die Oberliga
Mitteldeutschland hinter sich. Konkret heißt das, 9:3 Punkte und 156:140 Tore für den Traditionsverein aus dem Erzgebirge. Damit stellen die Männer um Trainer Frank Riedel
die derzeit zweitbeste Abwehr der Liga. Genau in dieser bisher guten Abwehr liegt auch der Schlüssel zum Erfolg, denn der Angriffswert von 156 Toren ist bisher eher in der
unteren Tabellenhälfte beheimatet. Vor der Saison gab sich der HSV bescheiden. Wenn man die Namen in der Mannschaft aber etwas Revue passieren lässt, dann war das wohl ein
wenig Taktik. Trotz alledem ist die jetzige Platzierung ein toller Erfolg, aber eben keine Riesenüberraschung. Vit, Martinek, Sajenev, Ranft und Köhler sind Spieler, die
einen Anspruch und ein Niveau haben, welches kaum zum Abstiegskampf passt. Bisher hat der Kader, der auch teilweise auf verletzte Leistungsträger verzichten musste, nahezu
das Optimum aus der Saison herausgeholt. Zuletzt kam der Motor jedoch etwas ins stottern. Zwar gewann man das letzte Heimspiel in eigener Halle gegen den LHV Hoyerswerda,
verlor aber gleichzeitig zweimal gegen den HVH Kamenz. Einmal in der Liga und einmal im Pokal. Es waren die einzigen beiden Spiele in denen der HSV 30 und mehr Gegentore
hinnehmen musste. Umhauen wird das die Mannschaft aber wohl kaum, dafür wirkte sie bisher zu gefestigt. Die Ausgangsposition für die Zwönitzer ist gut. Man kann mit einer
bisher guten Saison im Rücken und viel Selbstvertrauen zu einem Ligaprimus fahren und da ohne großen Druck aufspielen. Jenes sicher unterstützt von einem lauten Anhang auf
den Rängen.
Zuletzt lief es bei den Dresdnern immer besser. Man hatte das Gefühl, dass die Mannschaft wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat. In den letzten vier
Spielen zeigte sich vor allem die Abwehr und das daraus resultierende schnelle Spiel stark verbessert. Das leidige Thema der ungenügenden Chancenverwertung war zunehmend
keines mehr. So heißt es im Spiel gegen Zwönitz an diese gute Form anknüpfen. Dabei ist die Zusammensetzung des Kaders fürs Wochenende noch nicht endgültig klar. Jenes hat
vor allem verletzungsbedingte Gründe. Die Mannschaft zeigte sich jedoch in der jüngeren Vergangenheit so geschlossen, dass das Fehlen von Leistungsträgern wie z. B. Martin
Hrib gut weggesteckt wurde. Wie jede Woche hat man sich wieder konzentriert auf den Gegner vorbereitet. Alles im Blick darauf den nächsten Heimspielsieg einzufahren und die
Freiberger Arena weiter zu einer Heimfestung auszubauen. Dabei zollen die Dresdner den gut gestarteten Zwönitzern Respekt, was nichts daran ändert, dass sich die Mannschaft
ein klares Ziel gesetzt hat: Die Punkte bleiben in Dresden!
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 Zeitung Kaufpark Nickern
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:: HC ELBFLORENZ PARTNERNETZWERK 03.11.2009 |
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DART-König des Partnernetzwerkes gekürt
 Siegerehrung: v.l. Herr Motzko (DAK), Sieger Herr Steglich (Elektro Lange), Herr Brucker (DAK)
Am vergangenen Freitag lud die DAK - Unternehmen Leben zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung für das Partnernetzwerk des HC Elbflorenz in das NH-Hotel an der Hansastr. ein.
Durch die Herren Michael Brucker und Andreas Motzko wurde die DAK - Unternehmen Leben in ihrem kompletten Umfang den Partnern des HC Elbflorenz präsentiert und vorgestellt. Im Anschluss
daran fanden interessante Gespräche statt.
Als Rahmenprogramm organisierten Sie ein Dart-Turnier unter Wettkampfbedingungen. Auch heute noch schwärmt jeder mitspielende Netzwerkpartner von dieser gelungenen Veranstaltung.
An dieser Stelle gratulieren auch wir Herrn Steglich von der Firma Elektro-Lange zum ersten HC-Dart-König.
Wir danken der DAK-Unternehmen Leben für die hervorragenden Ausrichtung.
 Foto: Dehli-News
"Beim HC Elbflorenz hat man sich fürs Oberliga-Spitzenspiel am Sonnabend (18:30Uhr) eingeworfen...Die Sponsoren machten mit Dart-Pfeilen
Ernst: Die DAK hatte ins NH-Hotel an die Hansastr. eingeladen. Es gewann die Firma Elektro-Lange..." Quelle: Mopo
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 02.11.2009 |
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HC Dresden vernascht die Lebkuchenstädter
In der zweiten Runde des Molten-Pokals standen sich der HC Elbflorenz Dresden und der HSV 1923 Pulsnitz gegenüber.
Der HC wurde seiner klaren Favoritenstellung gerecht und gewann verdient mit 49:22 (27:12) in der Lebkuchenstadt Pulsnitz.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (4:4) zog der HC auf Grund einer starken Defensive, schönem Kombinationsspiel und einer hohen
Wurfeffektivität folgerichtig auf 10:5 davon. Damit war der Kampfgeist der Gastgeber endgültig gebrochen und der HC konnte seinen
Vorsprung Peau à Peau auf 15 Tore zur Halbzeit ausbauen. Nach dem Wiederanpfiff machte der HC da weiter, wo er vor der Halbzeit aufgehört
hatte. Nach 40 Minuten betrag der Vorsprung erstmalig mehr als zwanzig Tore. Am Ende gewann der HC hochverdient mit 49:22 und zieht damit
in die dritte Runde des Molten-Pokals ein. Text:BR
Es spielten: Reißky, Friebe; Hrib 2/1, Hubald 3, Schütz 4/2, Ruben 4, Schmidt 4, Scholz 5, Reinhardt 3, Klaco 4, Geyer 8, Buschhaus 4, Kaiser 8
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 03.11.2009 |
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Bezirkspokal: HC Elbflorenz III – SV Niederau 28:24
Keine Klassengesellschaft
Als klarer Favorit gastierte am Sonntag - wieder einmal zu beinahe
nachtschlafender Zeit – der Bezirksklassevertreter vom SV Niederau beim
HC Elbflorenz III zum Einzug in die nächste Runde des Bezirkspokals im
Kreis Dresden. Was auf dem Papier eindeutig war, immerhin spielten die
Gäste vergangene Saison noch drei Ligen höher als der HC, sollte für die
Gäste eine ziemlich harte Nummer werden. Verstärkt mit Fischi und Pat
konnte unsere Dritte flott Akzente in diesem Spiel setzen – 3:0 Führung
zu Beginn der Partie. Im Anschluss wurden die Gäste ihrer eigentlichen
Favoritenrolle zumindest Phasenweise erstmals gerecht und glichen Mitte
der ersten Hälfte zum 6:6 aus. Der „Underdog“ aus der Kreisliga II war
an diesem Morgen aber hellwach und konnte nach einer Ansprache von
Trainer Andreas Kaiser gegen die konterstarken Niederauer ein 11:11 mit
in die Pause nehmen.
Nach vermutlich beiderseits klarer Halbzeitansprache plätscherten die
ersten zehn Minuten von Halbzeit Zwei einfach so gemütlich vor sich hin.
Fakt war ein Remis von 18:18. Ab diesem Moment ergaben „Kleinigkeiten“
den Ausschlag und die Wende zu Gunsten des Kreisligisten. Pitsch
entschärfte was an Würfen auf sein Tor kam, die Abwehr verdiente sich
den verliehenen Namen und im Angriff wurde konsequent verwertet. Beim
26:20 für unser Team vom HC Elbflorenz III hatte der Vertreter aus der
Kreisliga II den Bezirksklassisten „im Sack“. Der Rest war nur noch
Freude über das am Ende klare und verdiente 28:24 gegen Niederau.
Fazit: Unsere Dritte kann es ja doch, auch wenn verstärkt! Gezeigt hat
sich durch die Ergänzung ja nur, dass die Aufstiege durch die
„Ehemaligen“ in der Zweiten kein Zufall waren. Danke Pat und Fischi für
die Hilfe. Es bleibt daher Luft nach........ Gezeigt hat es aber auch,
dass wir noch viel Arbeit in der Runde vor uns haben. „Dann macht’s mal
in der Liga“ sagten dann auch Trainer Andreas Kaiser und
Mannschaftsleiter Gerold Leischke unisono nach der Pokalbegegnung. Auch
Dieter Walter Wolfgang Seidler sah nach dieser Begegnung noch Luft nach
oben. Klar aber auch!! Diejenigen, die keine Einsatzzeiten bekamen haben
denen auf der Platte spitzenmäßig den Rücken gedeckt und damit zu diesem
Sieg beigetragen – „Männer – nur so geht’s“. Danke dafür. Yoooo. Wir
sind jetzt unter den letzten Acht im Kreis und damit steht und alles
offen. Nächster Gegner ist am 20. Dezember 2009 die Mannschaft aus
Weinböhla. Auch hier ist der Gast klarer Favorit, doch der
„Pokalschreck“ ist weiter auf seiner Mission – Schrecken. Und mit der
Unterstützung unserer Spitzenfans wird es auch gelingen.
Zum Einzug in die Runde der letzten Acht trugen bei: Sven Pitschmann,
Andreas Donath und Rainer Engelmann im Tor. Auf dem Feld: André Otto
(7/2), Falko Berger (1), Carsten Brunzel, Steffen Niekler (1), Stefan
Wiltzhaus (4), Michael Lehmann, Sebastian Fischer (5/1), Michael
Hartmann (2), Henryk Leischke (2), Patrick Mäusebach (6/2), Michael
Deinart. Und für die Mannschaft immer wichtig und ein Dank an: Chefcoach
Andreas Kaiser, Teamleiter Gerold Leischke und natürlich unserem
Chefanalytiker Dieter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 30.10.2009 |
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Kurze Anreise für den HC am 2. Pokalwochenende
In der 2. Pokalrunde muss der HC Elbflorenz zum HSV Pulsnitz. Der Verbandsligist aus der Pefferkuchenstadt steht zurzeit mit 5:3 Punkten auf
Platz 5 der Verbandsligatabelle Ost. Dabei zeigte die Mannschaft bisher Licht, wie beim Sieg gegen den ehemaligen Verbandsligameister aus Neugersdorf,
sowie Schatten, wie bei der Heimniederlage gegen die 2. Vertretung des HSV Dresden. Einer der besten HSV Spieler in beiden Spielen war dabei Aufbauspieler
Jens Mager. Er ist seit Jahren die Leitfigur des Pulsnitzer Spieles und zeigt ebenfalls seit Jahren Woche für Woche gute Leistungen. In der Saison 2003/2004
spielte der Verein aus der Pfefferkuchenstadt sogar in der Oberliga Sachsen, stieg aber noch in der gleichen Saison wieder ab. Seit dem konnte der HSV nie wieder
an diese Zeiten anknüpfen. Zusätzlich musste man zusehen wie der Handballnachbar HVH Kamenz dem Verein aus der Pefferkuchenstadt zunehmend den Rang ablief.
So sollte das Spiel gegen einen der Titelaspiranten der Oberliga doch gerade recht kommen, um mal wieder etwas Oberligaluft zu schnuppern. Dabei können die
HSVler ausgeruht ins Spiel gehen, hat die Verbandsliga Ost doch mehrere Wochenenden spielfrei. Die Pulsnitzer sind gegen den HC natürlich klarer Außenseiter
und kann so auch alle Annehmlichkeiten dieser Rolle genießen. Man hat schlichtweg nichts zu verlieren. Zumal der HSV sicher auf eine lautstarke Unterstützung
seines treuen Heimpublikums hoffen kann.
Fährt der HC zum HSV Pulsnitz um ein paar Geschenke zu verteilen? Nein, mit Sicherheit nicht. Die Dresdner wollen natürlich in die nächste Pokalrunde einziehen
und das ohne Zweifel zu hinterlassen. Dabei wird man jedoch nicht alle angeschlagenen Spieler auf biegen und brechen einsetzen. Dies ist auch gar nicht nötig,
da der Kader des HC faktisch zwei komplette Oberligamannschaften enthält. Vor allem die letzten Spiele haben gezeigt, dass auch die bisher mehr eingewechselten
Spieler ihre Leistung bringen. Das Rezept gegen Pulsnitz ist simpel: Gute Abwehrarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Die letzten drei Spiele zeigten hier einen
klaren Aufwärtstrend. Auch das ewig leidige Thema der Chancenverwertung hatte man zuletzt gut in den Griff bekommen. Nun heißt es in Pulsnitz beide Komponenten
wiederholt auf die Platte zu bringen. Verzichten müssen die Dresdner in Pulsnitz auf Torhüter Maik Wagner und Rechtsaußen Denny Mertig. Länger ausfallen wird Markus
Müller, der sich im Spiel gegen Riesa leider einen Muskelfaserriss in der Schulter zugezogen hat. Zurück ins HC Spiel kehrt Martin Hrib.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 26.10.2009 |
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HC schießt Riesa mit etwas Anlauf aus der Halle
35:20 stand am Ende auf der Anzeigetafel in der Riesaer WM Halle und zwar aus Sicht der Dresdner. Davor sahen die lautstarken aber nicht sehr zahlreichen Fans
der Hausherren eine Partie, in der der Gastgeber zunächst viel kämpfte, dann spielerisch etwas zulegte und am Ende unter ging. Gerade in den ersten zehn Minuten
stand die Abwehr des HC super und machte es so dem eigenen Keeper leicht die Riesaer Bälle, wenn sie denn aufs Tor kamen, zu entschärfen. Einzig allein die
Chancenverwertung konnte mit der guten Arbeit in der Abwehr nicht mithalten. So hielten die Riesaer in der Folge das Spiel verhältnismäßig offen, ohne jedoch
die Landeshauptstädter wirklich ins straucheln zu bringen. Eine Steigerung der Gäste war aber ab der 10. Min. klar zu erkennen. Vom 3:6 bis zum 13:17 Halbzeitstand
schwankte der Abstand immer zwischen 3 und 6 Toren. Noch in der 28. Min. hatte der HC 11:17 geführt. Ausgelassene Chancen zur noch klareren Führung nutzte der
Sportclub um die Tore 12 und 13 zu erzielen. Auffällig war, dass alle aufkommenden Hoffnungen mit erneuten Toren dem HC das Leben noch schwerer zu machen, häufig
im Gegenzug sofort mit einer starken Schnellen Mitte der Dresdner wieder erstickt wurden.
In die 2. HZ gingen die Dresdner in Unterzahl. Jene überstanden sie gut, verloren aber in den folgenden fünf Minuten kurz die handballerische Linie. Der SC Riesa konnte
mit zwei Treffern so auf 15:17 verkürzen. Verständlicherweise keimte bei den Sportstädtern nun Hoffnung auf, die der HC jedoch mit einem 18:5 Run innerhalb von 24 Minuten
regelrecht zertrümmerte. Die Abwehr fand zu alter Stabilität zurück und auch der eingewechselte Stefan Friebe konnte sich im Tor steigern. Auf der anderen Seite bauten
die Gastgeber Minute für Minute ab und hatten nichts Wesentliches mehr entgegenzusetzen. Auffällig war, dass auch alle HC Einwechselspieler nach kleinen Anlaufproblemen
sich gut in die Mannschaft einfügten. Dieser Trend deutete sich im schon in der Vorwoche im Spiel gegen Delitzsch an. Auch ein weiterer Trend fand seine Fortführung:
Die teilweise offensive Deckung des SC griff gegen die Dresdner zu 80 Prozent ins Leere. So gewann der HC das Spiel in der Höhe auch verdient mit 15 Toren. Grund war
nicht nur die weitestgehend stabile Abwehr, sondern auch die ab der 10. Min. klar verbesserte Chancenverwertung. Die besten HC Spieler waren an diesem Tag Spielmacher
Josef Klaco und Linksaußen Sebastian Geyer. Beide erzielten zusammen 15 Tore bei nur 18 Versuchen. Erfreulich war am Ende die klare Steigerung des HC zur Vorwoche.
Wenn man den Pokal mit einrechnet, macht das 7 Siege in 7 Spielen und keiner zweifelt daran, dass der 8 Sieg am Pokalwochenende folgt.
Tore: Klaco (8/2), Geyer (7/1), Scholz (7), Schmidt (4), Mertig (4), Müller (4), Ruben (1), Buschhaus, Reinhardt, Hrib, Schütz, Hubald, Friebe, Wagner (beide Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 26.10.2009 |
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Elbflorenz Dritte verspielt Sieg gegen Hartha II
Nach 15 Minuten mit 7:2 geführt und doch 24:21 verloren. Die Dritte
legte ordentlich los und warf Tor auf Tor. Konzentrierte Abwehr, solide
Angriffsleistungen beeindruckten unseren Gegner. Doch nach der Auszeit
von Hartha drehte sich das Spiel komplett. Innerhalb von 5 Minuten
erzielte der Gastgeber den Ausgleich.
Auch in der 2. Halbzeit fanden die Elbflorenzer gegen die tapfer
kämpfenden jungen Gastgeber nicht zur gewohnten Leistungsstärke zurück.
Fazit des Spieles:
- Die spielerische Lockerheit fehlte, dadurch waren die individuellen
Fehler zu hoch.
- Der Siegeswille war in der 2. Halbzeit nur ansatzweise in der
Körpersprache sichtbar.
- Zu geringe Torgefahr über die Außenspieler (nur ein Tor),
Torhüterleistungen nur Durchschnitt und zu viele Unkonzentriertheiten
im Angriffsspiel wurden sichtbar.
Nach der gezeigten Leistung gegen Hartha II. heißt es jetzt,
spielerische Konstanz an den Tag zu legen, um zukünftig unnötige
Punktverluste zu vermeiden.
Nächsten Sonntag (1.11.09 ) 10.00 Uhr in der Freiberger Arena geht es im
Bezirkspokal gegen SV Niederau 1891 um den Einzug in die nächste Runde.
Text: GL
Es verloren zwei Punkte:R. Engelmann, A. Donath (Tor ); M Steglich, A.
Otto ( 5/4), F. Berger (3),C. Brunzel (1), St. Niekler (5), M. Lehmann
(1), M. Wermuth (1), M. Hartmann, H. Leischke (5)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 23.10.2009 |
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HC reist in die Sportstadt
An diesem Samstag reist der HC Elbflorenz zum SC Riesa. Mit 4:6 Punkten steht der SC derzeit auf Platz 9 der Oberligatabelle. Damit ist die Mannschaft im Soll.
Die Punkte holte man allesamt gegen Mannschaften die in der Tabelle hinter dem Sportclub stehen. Während mannschaftlich sich bei den Sportstädtern wenig verändert hat,
sitzt auf der Trainerbank seit dieser Saison ein Neuer. Mit Jens Dennecke kam ein Trainer zur Riesaer Mannschaft, der vorher als Co-Trainer mit Bernd Mainitz beim HVH Kamenz
gearbeitet hatte. In wie weit sich diese Veränderung auf die etwas stagnierten handballerischen Leistungen des SC in den letzten Jahren positiv auswirken, wird die
Zukunft weisen. Die 4 Punkte nach 5 Spielen zeigen zumindest eine gewisse Verbesserung. Die Chancen, dass die Sportstädter diese Saison nicht bis zum letzten
Spieltag um den Abstieg kämpfen, stehen jedoch nicht schlecht. Was ganz einfach daraus resultiert, dass die Tabelle im unteren Drittel wohl kaum stärker einzuschätzen
ist als in der letzten Saison. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Im Blick auf die Riesaer Mannschaft sind die Leistungsträger im Wesentlichen die üblichen „Verdächtigen“.
Zweimal Kühnel, einmal Kumpfert, ein wenig Hegner und ein bisschen Sarnizei, jenes ist die Mischung beim SC die meist handballerisch den Ton angibt. Dabei hatte der SC
zumeist das Problem, das man im Angriff eben auf diese Spieler zählen kann, in der Abwehr die Mannschaft des Öfteren jedoch Schwierigkeiten hat. In dieser Saison zeigte
man in diesem Punkt negative wie positive Ansätze. Zuletzt machte man beim LHV Hoyerswerda über gut 50 Minuten ein gutes Spiel, so dass die Mannschaft durchaus mit
Selbstbewusstsein in die Partie gegen den HC gehen kann.
Beim HC gibt es gegenüber der Vorwoche keine wesentlichen Veränderungen. Weder beim Personal noch anderweitig. Die Woche wurde ordentlich trainiert und die Dresdner fahren
mit der klaren Zielstellung nach Riesa, die Punkte nach Elbflorenz zu holen. Mit der Favoritenrolle können die Landeshauptstädter dabei gut leben. Dabei weiß man ganz genau,
das der SC sicherlich mehr Qualität und Gegenwehr zu bieten hat als der Gegner der Vorwoche. Vor allem über die Abwehr und wieder starken Leistungen im Tor wollen die
Dresdner wenn möglich zu vielen leichten Toren kommen, wobei man die Chancenverwertung im Gegensatz zur Vorwoche deutlich verbessern muss. Des Weiteren haben die HCler
bis jetzt immer gezeigt, dass sie auf auch mal schwierige Spielsituationen eine Antwort haben. Jenes ist bisher die absolute Stärke das HC in diesem Jahr. Ob es zu solchen
Situationen kommt, bestimmt die Mannschaft ganz allein durch ihre Leistung.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 19.10.2009 |
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 Foto:dehli-news
 Foto:dehli-news
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Dresden schlägt Gegner klar
Einen 37:22 Pflichtsieg landete der HC Dresden am Wochenende gegen den Tabellenletzten aus Delitzsch. Verzichten musste man an diesem Tag dabei nicht nur auf
Trainer Stefan Süßmilch, sondern auch auf Rechtshänder Martin Hrib. Letzterer wurde auf Grund einer Verletzung an der Wurfhand vorsorglich geschont. Vor allem
in der 1. HZ ließ der HC zu viele klare Chancen liegen. So spiegelte der 17:11 Halbzeitstand die klare Überlegenheit der Dresdner nicht genügend wieder. Doch
auch wenn bei den Landeshauptstädtern nicht alles glatt lief, schon zu diesem Zeitpunkt war klar, wer alle Feldspieler beim HC in den Schatten stellen würde.
Es war der beste Dresdner an diesem Tag, Torwart Stefan Friebe, der weit mehr als 20 Paraden zum Sieg beitragen konnte. Damit knüpfte er ohne Abstriche an die
starken Leitungen der Dresdner Torhüter in dieser Saison an. In der 2. HZ konnte sich der HC dann unterstützt von einigen Wechseln klar steigern. Während sich
in den ersten Minuten der 2. HZ keine Mannschaft im Blick auf den Torabstand verbessern konnte, zog der HC ab der 35. Min Tor um Tor davon. Beim 25:15 war das
erste Mal die +10-Marke geknackt. Dies lag vor allem daran, dass die Hausherren vor den gut 200 Zuschauern ihre Chancen konsequenter nutzten. Am Ende fuhr der
HC einen Sieg ein, der im Prinzip nie in Frage stand. Was nicht davon ablenken kann, das vor allem die 1. HZ einige Wünsche (Chancenverwertung) offen blieben.
Am Ende steht jedoch der fünfte Sieg im fünften Spiel und 10 Punkte auf der Habenseite. Den Delitzschern kann man einen starken Kampfgeist nicht absprechen und
so kann die Mannschaft trotz der klaren Niederlage sicher auch positive Aspekte aus dem Spiel ziehen. Der HC seinerseits reist nächste Woche zum Tabellenneunten
nach Riesa.
Tore: Scholz (7), Klaco (7/2), Schmidt (6/1), Ruben 5, Müller 4, Buschhaus 2, Mertig 2, Schütz 2, Reinhardt 1, Kaiser 1, Geyer, Hubald, Friebe, Wagner (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 16.10.2009 |
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Delitzscher Bundesligareserve zu Gast in Dresden
Platz 14, 0:8 Punkte und minus 56 Tore, jenes ist die bisherige Bilanz des Delitzscher Juniorteams. Die Mannschaft ist ähnlich wie in den letzten Jahren das jüngste
Team in der Oberliga. Vor der Saison gab es einige Neuzugänge u. a. drei Spieler aus Japan. Jedoch stehen diesen Neuzugängen wie in jedem Jahr Abgänge in die 1. Mannschaft,
aber auch in andere Clubs gegenüber. Bisher scheint die junge Mannschaft mit diesem Aderlass nicht zurecht zukommen. Zu viel Qualität hat den Kader verlassen und zu wenig
konnte das Team bisher auf Unterstützung aus der Bundesliga zurückgreifen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass diesjährige Juniorteam ist in seiner Basiszusammensetzung
in der Oberliga nur schwer überlebensfähig ist. Allerdings geht es in diesem Jahr für das Team von Dauertrainer Wolf im Blick auf eine Platzierung um nichts. Denn einen
Abstieg muss man wohl nach Lage der Dinge nicht befürchten und ganz oben wollte man sicher nicht angreifen. Um so interessanter wird zu beobachten sein, wie vor allem
in der Bundesligapause die U23 Kader des Bundesligakaders in der Oberliga eingesetzt werden. Bis dahin gehen aber noch einige Spieltage ins Land und das derzeitige
Juniorteam wird versuchen sich Spieltag für Spieltag etwas zu verbessern. Damit fing man am letzten Spieltag schon etwas an, wo mit einer 30:40 Niederlage in eigener
Halle bisher das beste Resultat einfahren konnte. Alles in allem ist das Juniorteam aus Delitzsch klarer Außenseiter in der Freiberger Arena und kann so ohne großen Druck
aufspielen. Getreu der Delitzscher Handballschule wird es wohl vor allem auf Tempohandball und vielleicht auch die ein oder andere offensive Deckungsvariante setzen.
Des Weiteren wohnt den meisten jungen Mannschaften ein großer Kampfgeist inne.
Bei den Dresdnern läuft bis jetzt was das Punktekonto angeht alles nach Plan. Das dies in allen handballerischen Bereichen noch nicht der Fall ist, haben die vorherigen
Spiele teilweise gezeigt. Das Spiel gegen den Delitzsch muss also dazu dienen, Fehler weiterhin zu minimieren und Chancen noch konsquenter zu verwerten. Des Weiteren muss
es auch dazu dienen an positive Aspekte der bisherigen HC Spiele anzuknüpfen. Als Beispiel wäre die 2. HZ in Kamenz zu nennen. Davon abgesehen ist der HC klarer Favorit im
Spiel gegen die junge Mannschaft aus Delitzsch und dazu gewillt diese Rolle auch auszufüllen. Ob dabei alle Spieler zum Einsatz kommen bleibt abzuwarten, wenn irgendwie
möglich werden die stärker angeschlagenen Spieler etwas geschont. Jedoch wird man den Delitzschern nicht den Gefallen tun sie zu unterschätzen und ist sich sicher beide
Punkte in der Freiberger Arena zu behalten.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 12.10.2009 |
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 Foto:Lutz Hentzschel
 Foto:Lutz Hentzschel
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HC gewinnt Topspiel
Auch im vierten Spiel der laufenden Saison haben die HC Tiger ihre Punkte eingefahren. In einem nervenaufreibenden und packenden Spiel setzten sich die HC-Tiger
mit einem 26:24 gegen eine gutspielerische Hoyerswerdaer Mannschaft durch.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (2:2) erhöhte der LHV Hoyerswerda zum Entsetzen der HC-Fans auf 7:2. Die mitgereisten Gästefans verwandelten die Freiberger
Arena in ein wahres Tollhaus. Um dies zu unterbinden und die HC-Männer wieder auf Kurs zu bringen, nahm HC-Trainer Stefan Süßmilch folgerichtig eine Auszeit. Nach
der Auszeit lief der Motor der Gastgeber langsam auf Betriebstemperatur. Durch einen sich steigernden Maik Wagner im HC-Kasten und einer besseren Chancenverwertung
glich der HC in der 25 Minute aus und konnte sogar eine Ein-Tore-Führung (12:11) mit in die Halbzeit nehmen. Nach Wiederanpfiff nahm jedoch der LHV Hoyerswerda das
Heft wieder an sich und führte urplötzlich mit 15:13. Jedoch wurden die HC-Männer ihrer Favoritenstellung gerecht und drehten das Spiel erneut zu ihren Gunsten.
Beim Stand von 23:19 und damit einer 4-Tore-Führung dachte niemand mehr in der Halle, das es nochmal eng werden würde. Jedoch kämpften sich die Gäste bis auf ein
Tor wieder heran. Beim Stand von 24:23 zeigte Mario Scholz seine individuelle Klasse und traf zum 25.Treffer der Heimmannschaft. Einen Angriff später wiederholte
sich die vorangegangene Szene und er erzielte den letzten Treffer zum 26:24.
Am kommenden Samstag steht die Partie gegen das Juniorteam des 1.SV Concordia Delitzsch auf dem Programm.
Text:BR
Es spielten: Wagner, Friebe; Scholz 7, Klaco 5, Hrib 4, Kaiser 3, Mertig 2, Geyer 2, Schimdt 1, Schütz 1/1, Ruben, Müller, Buschhaus, Reinhardt
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 12.10.2009 |
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HC Elbflorenz 2 entscheidet Duell der Aufsteiger für sich
Zu Gast in der Freiberger Arena war an diesem Tage der SSV Stahl Rietschen.
Die Rietschener konnten in den ersten 3 Spielen der Saison noch keinen
Punkt einfahren und wurden in der Vorwoche vom Oberligaabsteiger SV
Koweg Görlitz regelrecht abgeschlachtet.
Dennoch wusste man, dass die Mannschaft nicht zu unterschätzen ist,
was sich auch streckenweise bestätigte.
Die Anfangsphase gestaltete sich recht ausgeglichen, bis Mitte der 1.
Halbzeit konnte sich die zweite Vertretung des HC Elbflorenz durch
schnelle Angriffe und gute Einzelaktionen auf 10:6 absetzen. Doch
durch eine teilweise zu passive Abwehr wurde den gegnerischen
Aufbauspielen, wie schon im letzten Spiel, viel Platz gelassen und
somit die Chance zu leichten Toren gewährt. Im Angriff fehlte die
nötige Präzision, viele halbhohe Würfe führten dazu, dass man den
Torhüter, wie es so schön heißt, berühmt warf und Rietschen unnötig
zurück ins Spiel kommen ließ. 14:14 zur Halbzeit.
In der 2.Halbzeit blieb es bis zu Beginn bis zum Stand von 18:18
weiter ausgeglichen. Endlich besann sich die Mannschaft auf ihre
Stärken, die Abwehr stand besser und man störte den Spielaufbau des
Kontrahenten deutlich früher, was zu einigen Ballgewinnen führte. In
der Folge ließ man nur noch 7 Tore zu, konnte dagegen 16 für sich
verbuchen. Neben der Abwehr waren auch einige starke Spielzüge und
Anspiele Grund für das letztendlich doch recht deutliche Ergebnis von
34:25.
Fazit: Die 2. Halbzeit zeigte, welch spielerisches Potenzial in der
Mannschaft steckt. Das Ergebnis spiegelt nicht unbedingt den
Spielverlauf wieder, hätte aber bei größerer Konzentration auch höher
ausfallen können. Mannschaft und Trainer wissen woran zu arbeiten ist.
Nun folgen 3 spielfreie Wochen, die man intensiv nutzen wird, um
Schwächen abzustellen, sich weiter einzuspielen und am 7.11. bei den
Zuse-Städtern die nächsten Punkte einzufahren.
Es holten Punkt 6 und 7: Judisch, Anys, Wiegel, Mäusebach, Schmidt,
Kirchhoff, Hühn, Wiebe, Götz, Winkler, Roch, Scheibe, Brünning, Zahnow
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 13.10.2009 |
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Gelungenes Trainerdebut von Andreas Kaiser
Sein erstes Spiel als Cheftrainer der III. Mannschaft in der Kreisliga 2
hat Andreas Kaiser mit Erfolg - ja es muss allerdings leider so deutlich
gesagt werden - hinter sich gebracht. Seine Mannschaft gewann nach einem
mühevoll geführten Spiel am Ende knapp mit 29:27 gegen den Aufsteiger
von der SpVgg Dresden-Löbtau.
Stark ersatzgeschwächt durch Operationen, Krankheit, Urlaub und
geschäftliche Termine begannen die Elbflorenzler, unterstützt von zwei
jungen Talenten aus der A-Jugend des Vereines, eigentlich recht
schwungvoll und gingen während der gesamten ersten Hälfte immer wieder
in Führung. Tragisch an dieser eigentlich positiven Tatsache der
stetigen Führung war nur, dass durch technische Fehler und eklatante
Abschlussschwächen der Abstand zum Gegner nicht deutlicher ausgefallen
war und die Arbeit an diesem frühen Sonntagmorgen somit härter wurde als
nötig gewesen wäre. Zudem hatte Torhüter Sven Pitschmann zum Glück für
seine Vorderleute keinen angebrochenen Tag angedreht bekommen und war
maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Führung zu jeder Zeit Bestand
hatte. Nur ein kurzer Zwischenspurt unmittelbar vor der Halbzeit brachte
den verdienten 13:10 Pausenstand zugunsten der Mannen von Andreas Kaiser,
der sich zum besseren Kennenlernen der Mannschaft den Koordinator im
Männerbereich HC, Patrick Mäusebach, an die Seite gestellt hatte.
Nach dem Pausentee und einigen wenigen Umstellungen im Team sollte bei
der Rumpftruppe eigentlich alles besser werden. Wurde es aber nicht. Die
Galerie der Fehlwürfe, Fehlabspiele und Unkonzentriertheiten wurde in
der Breite eigentlich nur noch weiter ergänzt. Beim Stande von 19:17
lief die Begegnung dann zwischenzeitlich in die von Trainer, Mannschaft,
und dem wieder zahlreich erschienen Anhang (Danke dafür) gewünschte
Richtung. Nach dem 22:17 schien die Partie schon frühzeitig entschieden,
doch was folgte war wieder der bekannt und schon fast legendäre
Schlendrian der Dritten und so kam es wie es kommen musste. Der „Gast“
aus Löbtau glich rund zehn Minuten vor dem Spielende zum 23:23 aus.
Trotz ihres „Laufes“ konnten die Liganeulinge ihren positiven Trend
nicht fortsetzen und damit auch nicht in Führung gehen. Stattdessen
raufte sich die Kaiser-Truppe doch noch einmal zusammen und brachte das
letztlich doch verdiente 29:27 über die Ziellinie.
Fazit: „Schwach gespielt und doch gewonnen – der Drops ist gelutscht –
das Häschen in der Grube – das Pferd nur so hoch gesprungen, wie es
musste – die Punkte eingefahren – das Paket ausgeliefert und so weiter“.
Darüber war die Freude bei Trainer und Mannschaft auch deutlich
erkennbar. Möchte man sich wie in der vergangenen Runde doch auf alle
Fälle oben in der Tabelle festsetzen. Für das nächste Spiel gegen Hartha
in vierzehn Tagen bleibt allerdings zu hoffen, dass sich die
Auswechselbank wieder füllt und damit das Spiel des HC eine Steigerung
erfährt. Mit einem kompletten Kader wird die Arbeit für den neuen
Chefcoach sicher ebenfalls leichter und seine Handschrift dadurch auch
früher erkennbar sein. Dank auch an unsere beiden A-Jugendlichen Henning
und Marvin, die den Kader unserer Dritten in der Partie gegen Löbtau
nicht nur ergänzt haben.
sjw
Die erfolgreiche III. Mannschaft des HC Elbflorenz 2006: Sven
Pitschmann, Andreas Donath, Reiner Engelmann im Tor; Marvin Steglich
(3), Henning Hebecker (6), André Otto (8/2), Marcel Wermuth, Stefan
Wiltzhaus (4), Henryk Leischke (2), Michael Lehmann (3), Michael
Hartmann (3).
Zusätzlich bereichert wurde die Bank durch die Anwesenheit von den
Handballfachleuten Gerold Leischke und natürlich dem Handballpapst
Dieter-Walter-Wolfgang Seidler.
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 12.10.2009 |
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Mit Kampf und geschlossener Mannschaftsleistung gewonnen
Motiviert von der letztjährigen Niederlage in Freital und den Sieg letztes Wochenende, fuhr die
A-Jugend vom HC Elbflorenz Samstagabend zum Spiel gegen Hartha. Man wusste, dass Hartha vor ihren auch diesmal zahlreich erschienen Zuschauern immer eine
starke Leistung abrufen kann.
Es begann gleich nach dem Geschmack vom HC, sie gingen gleich 2:0 in Führung. Das Spiel verlief in den nächsten Minuten sehr fair und ausgeglichen,
so dass es über die Stationen 2:1; 4:4, bis zum 8:8 in der 22. Minute ging. Durch sehr starke Abwehrleistung in der kompletten 1. Halbzeit konnte
man sich leicht absetzen und führte zur Halbzeit mit 14:10.In der Halbzeit wurde noch einmal angesprochen, dass genauso weiter gespielt und nicht nachgegeben werden soll.
Die 2. Hälfte begann genau so wie man es nicht wollte. Man bekam gleich 2 schnelle Gegentore und warf die nächsten 16 Minuten kein Tor mehr, sodass Hartha auf 16:14 davon zog.
In dieser Zeit traten die im Gesamten sehr gut und konsequent pfeifenden Schiedsrichter in den Vordergrund.
Sie verhalfen so manchen Dresdner Spielern zu einer kurzen Pause auf der Bank durch disziplinarisches Missverhalten, worunter auch unser „1.“ Torwart war.
So konnte sich unser 2. Torwart Robert Ritter wieder beweisen. Dies tat er auch gleich und hielt seinen Kasten sauber, obwohl man mit 3 Mann weniger spielte.
Nach 16 Minuten schaffte man es dann endlich den stark haltenden Torhüter auf der anderen Seite nach etlichen Pfostentreffern zu überwinden. Man konnte die erste
Führung wieder beim 17:18 verbuchen und setzte sich 3 Minuten vor Ende mit 19:23 ab. In dieser Zeit kochte es in der Halle und das überaus fachkundige Publikum
tat sein Teil dazu.
Hartha wollte den HC noch einmal mit Manndeckung aus der Ruhe bringen, doch dieser spielte die Zeit gekonnt runter und gewann am Schluss verdient durch eine
geschlossene Mannschaftsleistung und einer sehr guten Verteidigung mit 24:22.Dieser Sieg wurde lautstark gefeiert, festigte man damit doch den 3.Tabellenplatz.
Schreiber: DBS
Es spielten: Puschel, Marvin, Flo(2), Wölfchen(3), Henni(3), Ferry(4), Tom(1), Rob(3/1), Steffel, Steini (8/1)
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Weltverband kippt seine umstrittene Kapitäns-Regel
...Der Handball-Weltverband IHF hat nach den olympischen Spielen von Athen das Amt des Kapitäns formal abgeschafft.
Es gibt ab 01.August 2010 wieder das Kapitäns-Amt. Der IHF-Rat hat das bereits beschlossen... SZ 12.10.09
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 09.10.2009 |
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Spitzenspiel in der Freiberger Arena
Wenn mit dem LHV Hoyerswerda der derzeitige Tabellendritte der Oberliga zu Gast in der Freiberger Arena ist, kann man im Blick auf die Platzierung des HC sehr
wohl von einem Spitzenspiel sprechen. Der LHV Hoyerswerda ist unter Trainer Matthias Allonge mit zwei Siegen und einem Remis in die Saison gestartet. Damit
ist die Mannschaft derzeit besser als einige andere hoch gehandelte Mannschaften. Das Team aus der Lausitz ist immer noch eine der jüngsten Mannschaften der
Oberliga, wird jedoch auch von erfahrenen Spielern wie Böhme, Devantier oder Miehle zusätzlich gestärkt. Aus der jungen Garde des LHV ragte bisher der sprung-
und wurfgewaltige Halblinke Nick Widera etwas heraus. Er erzielte bisher im Schnitt 6 Tore. Ganz unerfahren sind aber auch die jungen Hasen beim LHV nicht mehr,
sind sie doch schon seit geraumer Zeit Stammkräfte in ihrer Mannschaft. Für eben diese jungen nicht ganz mehr unbeleckten Spieler könnte diese Saison eine entscheidende
sein. Denn es stellt sich die Frage, wo geht die Reise hin. Schon in dieser Saison könnte sich zeigen wer gut oder eben sehr gut ist. Für die sehr guten wäre
dann Minimum eine mitteldeutsche Oberliga das richtige Entwicklungsfeld. Auch wenn der Verein selbst die Ziele für die Mannschaft etwas zurückhaltender formuliert,
der Aufstieg in die neu geschaffene Oberliga wäre für die Entwicklung der Mannschaft ein wichtiger Schritt. Positiv ist aber letztendlich zu bewerten, dass die
Jugendarbeit bei den Lausitzern absolut greift. Eben diese junge Mannschaft mit erfahrenen Einsprengseln präsentierte sich bisher sehr spielstark und ausgeglichen.
Die Mannschaft wird wie im Vorjahr versuchen erneut eine gute Leistung bei den Dresdnern aufs Parkett zu bringen. Alles wie immer unterstützt von einer sicher
lautstarken Fangemeinde.
Bei den Dresdnern wurde das Training in dieser Woche noch einmal angezogen, damit erst gar keine Langeweile aufkommt. Dabei konnten nicht alle Spieler voll trainieren,
da ein paar Akteure verletzungsbedingt kürzer treten mussten. Zum Wochenende werden die HCler natürlich 14 Leute ins Spiel schicken, denn keiner will das Spiel verpassen.
Wie immer hat man sich mit den Stärken und vor allem den Schwächen des Gegners auseinandergesetzt und wird versuchen das erstere zu hemmen und das letztere für sich zu
nutzen. Am Ende geht es aber immer darum dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. An das gute Spiel in Kamenz heißt es anzuknüpfen. Nur im Blick auf die Chancenverwertung
in der 1. HZ muss man sich noch verbessern. In der Abwehr lief es zuletzt, ergänzt durch gute Leistungen im Tor, immer besser und auch im Angriff hatte die Mannschaft
gegen alle Deckungsvarianten des Gegners die richtigen Antworten parat. Die Dresdner wollen den 4. Sieg in Folge unbedingt einfahren und in eigener Halle eine weiße Weste
behalten. Gute Stimmung auf den Rängen ist dabei angesichts der Spielpaarung garantiert. Die Mannschaft freut sich auf ein tolles Spiel.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 05.10.2009 |
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HC siegt überlegen in der Lessingstadt
Der HC Dresden konnte am dritten Spieltag der Oberliga Sachsen einen ungefährdeten 35:28 Sieg gegen den HVH Kamenz einfahren und sich damit weiterhin ungeschlagen
hinter dem Regionalligaabsteiger SC DHfK Leipzig auf Platz zwei der Tabelle behaupten.
In der ersten Halbzeit zeigte sich wie schon in den vorangegangen Partien, dass der HC-Motor seine Zeit braucht um auf Hochtouren zu laufen. 16 Fehlwürfe davon
3 verworfene Siebenmeter sorgten dafür, dass sich der HC nicht schon in der ersten Halbzeit absetzen konnte und der Gastgeber vier Minuten vor Pausenpfiff sogar
mit 3 Toren führte. Jedoch nahm der HC den Kampf an und verkürzte noch zum 13:14 Pausenrückstand. In der Zweiten verhalf ein guter Torhüter Stefan Friebe, eine
bessere Chancenverwertung und eine knallharte Abwehr dafür, dass der HC die Partie klar dominierte. Zum Unverständnis der HC-Bank ließ der Gästecoach Holger Halwaß
Josef Klaco manndecken. Damit taten sich riesige Lücken in der Kamenzer-Abwehr auf, welche die HC-Männer durch ihre individuellen Fähigkeiten zu nutzen wussten.
Spätestens als Mario Scholz ein Kempatreffer bei Zeitspiel versenkte, hörte man die Stecknadel in der Kamenzer-Halle fallen. Zwei Minuten vor Schluss hatte der
HC beim Stande von 35:24 mit elf Tore den größten Vorsprung. Kleinere Unkonzentriertheiten sorgten dafür, dass der HVH Kamenz noch auf 35:28 verkürzen konnte.
Somit konnte der HC auch sein zweites Auswärtspiel der noch jungen Saison für sich entscheiden. Text:BR
Es spielten: Wagner, Friebe 1; Hrib 2/1, Hubald 4, Schütz 4/3, Ruben 1, Schmidt 1, Scholz 6, Mertig 6, Geyer 5, Müller 3, Kaiser 2
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 05.10.2009 |
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Zweite gewinnt "kleines" Stadtderby bei HSV II 29:24
Eine Woche nach der Begegnung der Oberligateams beider Vereine trafen
nun die jeweiligen Reserveteams aufeinander. Eine wirkliche
Favoritenrolle konnte sich im Vorfeld dieses Spiels keines beider Teams
zuschreiben. So hieß es, die sehr durchwachsene Leistung der Vorwoche
vergessen zu machen um mit aller Kraft zwei Punkte auf der Habenseite
des HC verbuchen zu können.
Nach einem kurzen Ausflug des HSV auf 3:0 wurde der HC wach und konnte
bis zum 5:5 ausgleichen. Nun schaukelte sich das Partie bis zum 10:10
auf ohne dass sich währenddessen eines der beiden Teams absetzen konnte.
Die letzten Minuten der ersten Halbzeit konnte der HSV dazu nutzen sich
leicht abzusetzen und die Halbzeittafel 14:12 anzeigen zulassen. Nach
der Pause erwischte der HC eindeutig den besseren Start. Man konnte aus
einem 12:14 Rückstand eine 19:16 Führung herstellen wobei sich diese
leichte Führung bis 10 Minuten vor Schluss hielt. Beim Stand von 25:22
für den HC Elbflorenz konnte sich der Gegner ein letztes Mal zum 25:24
aufbäumen. Doch der HC ließ sich die zwei Punkte nicht mehr aus den
Händen reißen und erhöhte die Führung zum Endstand von 29:24.
Nach der schwachen Leistung gegen Neugersdorf besann sich der HC wieder
auf seine Stärken und konnte völlig verdient zwei Punkte mit nach Hause
nehmen. Nun heißt es, eine Konstanz in die Leistungen der Mannschaft zu
bringen um unnötige Punktverluste in Zukunft zu vermeiden. Nächsten
Samstag tritt man 16:30 Uhr im Heimspiel gegen Stahl Rietschen an wobei
man trotz der hohen Niederlage Rietschen´s gegen Görlitz (22:44) mit
höchster Konzentration an die Sache gehen muss.
Es spielten Für den HC Elbflorenz Dresden II:
Brüning, Engelmann, Fischer, Götz, Hühn, Judisch, Kirchhoff, Kühn,
Mäusebach, Roch, Scheibe, Wiebe, Wiegel, Winkler
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 05.10.2009 |
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Charaktertest bestanden
Am Sonntag trafen sich zu (relativ) früher Stunde die Jungs des HC Elbflorenz in der Freiberger Arena zum 2. Heimspiel dieser noch jungen Spielzeit.
Gegner war die NSG Glauchau/Meerane; welche dieses Jahr erstmalig am Spielbetrieb der A-Jugend Oberliga teilnimmt. Dabei waren die Vorzeichen für die
Elbflorentiner alles andere als gut; konnten doch aufgrund von Krankheit und Verletzungen vom vergangenen Spieltag nur max. 4 Spieler (und diese waren
auch nur bedingt einsatzfähig) am Trainingsbetrieb teilnehmen. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei der die Führung
des Öfteren wechselte. Dabei schaffte es die Dresdner Mannschaft im Vergleich zu den bisherigen Spielen diesmal häufiger, sich mit einfachen Mitteln eine
Lücke in der gegnerischen Abwehr zu erspielen und diese auch zu nutzen. Dagegen zeigte sich in der Abwehr, aufgrund der oben genannten Probleme der Vorwoche,
die eine oder andere Lücke, welche von den Gästen ebenso konsequent genutzt wurde. Mit einem 18-19 zu Gunsten der Gäste ging es in die Halbzeit, wobei sich die
Torhüter auf beiden Seiten ein ums andere Mal auszeichnen konnten.
In den zweiten 30 Minuten war auf Seiten der Dresdner eine klare Steigerung in der Abwehr zu erkennen, die auch auf einen (noch) stärker werdenden Robert Ritter
im Tor der Elbflorentiner zurückzuführen war, der nun seine ganze Erfahrung ausspielen konnte. Auch wenn der ein oder andere Tempogegenstoss nicht so wie vom
Betreuer gewünscht abgeschlossen werden konnte, setzte sich der Gastgeber langsam aber sicher ab.
Letztlich pfiffen die beiden gut leitenden Schiedsrichter die Partie mit dem Treffer zum 35-28 für die A-Jugend des HC Elbflorenz ab.
Betreuer Roman Judisch: „Nach den Problemen während der letzten Woche war dieses Partie eine Art Charakterprobe, welche das Team auch als ein solches bestanden hat.
Neben der Leistung von Robert im Tor habe ich mich über die Rückkehr von Tom gefreut, der nach seiner schweren Nierenbeckenentzündung gleich mit 8 Treffern einen
gelungenen (Wieder-)Einstand gefeiert hat.“ Text:BS
Es spielten: Marvin(3), Flo(5), Wölfchen(1), Henni(11/3), Ferry(3), Tom(8), Rob(1), Steini(3), Puschel, Steffel
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 02.10.2009 |
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Reise in die Lessingstadt
Weil der HC nicht irgendein Auftaktprogramm hat, sondern eines was es in sich hat, reist die Mannschaft von Trainer Stefan Süßmilch nach dem gewonnen Stadtderby an
diesem Wochenende zum HVH Kamenz. Das nennt man in Oberligakreisen eine dicke Auswärtshürde. Der HVH ist nach einer durchwachsenen Saison in der letzten Spielzeit
gut in diese Saison gestartet. Mit 3:1 Punkten steht er derzeit auf Platz 4 der Tabelle. Dabei musste man den ersten Punktverlust in der Vorwoche im Derby gegen den
LHV Hoyerswerda hinnehmen. Erst in letzter Sekunde gelang dabei der Ausgleich. Dieses Erfolgserlebnis in letzter Sekunde wollen die Kamenzer sicher in positive Energie
umsetzten, d. h. sie wollen es dem HC Elbflorenz so schwer wie möglich machen. Während der HVH in den letzten Jahren von viel Kontinuität geprägt war, gab es vor dieser
Saison durchaus starke Einschnitte. Der langjährige Trainer Bernd Mainitz, eine der besten Spieler der letzten Oberligadekade Oleg Deiko und der Top Torhüter Jiri Thrilk
haben den Verein nach der letzten Saison verlassen. In die Fußstapfen von Bernd Mainitz, der den Verein stark geprägt hat, will nun Neu-Trainer Holger Halwaß treten. Als
einen wichtigen Spieler verpflichteten die Kamenzer Vadek Radim. Er kommt wie der für die Spielmacherposition verpflichtete Marek Velich aus der Tschechischen Republik.
Daneben verpflichtete die Mannschaft um Trainer Holger Halwaß ein Dresdner Dreigestirn. Normen Komar (Tor), Thomas Wolf (Halblinks) und Axel Herzog (Linksaußen) kamen
alle vom HSV Dresden. Insgesamt ist die Mannschaft definitiv ein Kandidat für die forderen Plätze, wenn denn alles rund läuft. So kann man die Kamenzer wohl bisher als
den qualitativ besten Gegner des HC bezeichnen, der außerdem noch ein tolles Publikum und eine dementsprechend stimmungsvolle Heimhalle hinter sich weiß.
Die Dresdner reisen optimistisch nach Kamenz. Nicht nur das die Halle am Flughafen tolle Handballbedingungen bietet, auch das Selbstvertrauen der Dresdner ist nach zwei
Siegen in den bisherigen zwei Spielen gestärkt. Interessanterweise haben viele Spieler aus dem derzeitigen HC Kader positive Auswärtserinnerungen an Spiele gegen den HVH.
Alle wissen also um die schwere Auswärtsaufgabe, wissen jedoch auch wie man sie bestehen kann. Dabei wird der HC mit fast dem gleichen Kader wie gegen den HSV Dresden
antreten. Wie vor bisher allen Spielen hat man sich gewissenhaft auf den Gegner vorbereitet. Jedoch muss man noch konstanter spielen. Nur 20 super Minuten zu Beginn und
10 Minuten tollen Kampf am Ende, wie im Stadtderby, werden für das Auswärtsspiel in der Lessingstadt nicht ausreichen. Die Mannschaft weiß also wo der Hebel angelegt
werden muss um die Punkte 5 und 6 nach Dresden zu holen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 28.09.2009 |
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 Foto:Lutz Hentzschel
Foto:Lutz Hentzschel
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Der HC ist die Nummer Eins in der Landeshauptstadt
Packender kann ein Derby nicht sein. Der HC Dresden legte los wie die Feuerwehr. Mitte der ersten Halbzeit führte der Aufstiegsfavorit klar mit 12:3.
Flüssiges Kombinationsspiel, eine kompromisslose Abwehr und ein starker Torhüter Maik Wagner ließen keinen Zweifel daran, wer im Stadtderby als Sieger
vom Spielfeld gehen wollte. Doch schon Ende der ersten Halbzeit schlichen sich technische Fehler ein und die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.
Folgerichtig kämpften sich die Gäste Tor für Tor heran. Mit 16:11 ging es in die Halbzeit. Jedoch verlief der Großteil der zweiten Halbzeit nicht nach
dem Wunsch der HC-Fans. Was der HSV Ende der ersten Halbzeit schon angedeutet hatte, nahm nun konkrete Form an. Die Halle stand Kopf, als der Außenseiter
in der 43. Spielminute beim Stand von 21:21 ausglich und wenig später sogar mit einem Tor führte. Die HC-Männer brachten sich immer wieder durch
Undiszipliniertheiten selbst aus dem Konzept. Insgesamt verteilten die Schiedsrichter fünf Zeitstrafen für Meckern an beide Mannschaften, wobei der HC
drei erhielt. Die letzten zehn Minuten waren intensiv vom Kampf geprägt. In der 55. Spielminute stand es immer noch 26:26. Doch nun blies der HC zum Schlussakkord.
Zwei Einzelaktionen von Martin Hrib entschieden die Partie zu Gunsten des HC Dresdens. Am Ende stand es 29:27 und somit bleibt der HC weiterhin ungeschlagen.
Text: BR
Es spielten: Wagner, Reißky; Scholz 8, Klaco 6/2, Hrib 4, Geyer 4, Ruben 2, Mertig 2, Kaiser 2, Müller 1, Hubald, Schütz, Buschhaus, Schmidt
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 29.09.2009 |
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Ein Punkt verschenkt...HC Elbflorenz 2. vs. TBSV Neugersdorf 28:28
„Aufsteiger gegen letztjährigen Vizemeister – Unentschieden … also ein
Punkt gewonnen“ könnte das Urteil eines Menschen lauten, der das Spiel
nicht gesehen hat. Den Zuschauern sowie der gesamten Mannschaft des HC
II war allerdings klar, dass der Punkt ein verlorener Punkt war... Doch
erst mal zum Spielverlauf:
Der HC legte gut los und führte schnell mit 10:5. Offensive Abwehr,
solide Torhüterleistung, soweit so gut. Doch dieser Algorithmus sollte
sich leider nicht so fortsetzen wie geplant. Neugersdorf fing sich und
die Abwehr des Gastgebers kam mit den Spielzügen der Neugersdorfer nicht
zurecht und so kam es zum Halbzeitstand von nur 13:12.
In der Pausenansprache von Coach Micha Schöne kam vor allem die
schlechter werdende Abwehr zur Sprache. Doch entweder schlief die
Mannschaft kollektiv, ODER..., nein eigentlich gab es kein ODER. Denn
Neugersdorf hätte mit ihrer dünn besetzten Bank deutlich geschlagen
werden müssen. Doch mit der desaströsen Abwehr der 2. Halbzeit hätte man
es auch nur wenig verdient, gegen die tapfer kämpfenden Gäste zu gewinnen.
Das dies angesichts 27:24 in der 55. Minute theoretisch hätte noch
passieren können, oder müssen und es doch nicht kam lag woran? Genau,
die Abwehr. Die individuellen Fehler waren einfach zu gravierend an
diesem Tag, und auch den Halblinken der Gäste, Mario Schüler, konnte
schalten und walten wie er wollte.
HC Elbflorenz: Winkler 7, Scheibe 4, Brüning 4, Fischer 4, Mäusebach 4,
Zahnow 3, Wiegel 2, Hühn, Roch, Wiebe, Götz, Kirchhoff, Judisch und
Engelmann (Tor)
Neugersdorf: Schüler 12(!!), Kriegarow 4, Brockah 4, Reimann 4, Seeliger
2, Gloßman 2
Anmerkung am Rande: Die Gründe für das miserable Auftreten sind auch in
der Stimmung auf und neben dem Feld zu sehen. Mannschaftliches Auftreten
bei solch einem Spiel sieht anders aus.
Nächste Woche trifft die Zweite am Sonntag auf die Reserve des
Stadtrivalen HSV, Anwurf ist 17 Uhr in der Sporthalle Gamigstr.
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 28.09.2009 |
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HC Elbflorenz – SC Dhfk Leipzig
Das erste Heimspiel in der Saison 09/10 für die Hauptstädter. Da die SC Dhfk Leipzig letztes Jahr in der A-Jugend Sachsenmeister wurde, wussten wir,
dass es nicht leicht wird. Wir gingen aber natürlich trotzdem mit großem Siegeswillen ins Spiel. Die Gäste begannen mit einem 6 zu 0 Abwehrsystem.
Die ersten 5 Minuten gestalten sich noch sehr ausgeglichen. (1:0, 1:1, 1:2, 2:2 , 2:3). Dann begingen wir viele technische Fehler und Fehlwürfe.
So konnten sich die Gäste absetzen (3:9). Es häuften sich Fang- und Abspielfehler; so gingen die Gastgeber mit gesenkten Köpfen und einem 10:19
in die Pause. In der Kabine sprachen Trainer Roman Judisch und Co- TR Andreas Donath mahnende Worte, es sei zweitrangig, wie dieses Spiel ausgeht;
es hieß kämpfen und so sich nicht unter Wert zu verkaufen. Alle gingen wieder mit erhobenem Haupt aus der Kabine und wollten fighten. Durch eine gute
Abwehrleistung und etliche schöne Paraden von Torhüter Felix Pusch konnte man auch mal selbst einen Konter laufen.
Im Angriff wurde jetzt auch mal über weite Strecken richtig gespielt, wobei der Einsatz des letztjährigen Sachsenmeister ebenfalls deutlich zunahm. Die Folge
dieses äußerst grenzwertigen Verhaltens der Leipziger waren zahlreiche Verletzte auf Seiten der Heimsieben, so dass bereits jetzt in Frage gestellt ist, ob
man am kommenden Wochenende überhaupt spielfähig sein wird.
Letztlich konnten sich aber alle Feldspieler des HC Elbflorenz in die Torjägerliste eintragen. So ging ein sehr körperbetontes Spiel am Ende mit 24:36 für die DHfK aus.
Text: Puschel
Es spielten: Felix Pusch(Tor), Henning Hebecker(6), David Seb. Stein(5), Robert Ritter (4), Marvin Steglich (3), Florian Köhler (2), Christopf Wolf(2),
Stefan Weiße(1) und David Fährmann (1)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 25.09.2009 |
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In Dresden steigt das Stadtderby
Schon am 2. Spieltag kommt es zum Stadtderby im Dresdner Oberligahandball. Der HC Elbflorenz trifft auf den Stadtrivalen HSV Dresden. So ein Derby verspricht immer Spannung
und besondere Momente auf dem Feld wie auf den Rängen. Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn nimmt man die Tabelle der Vorsaison zum Maßstab hat die Begegnung
Spitzenspielcharakter. Immerhin trifft der HC mit dem HSV Dresden auf den Zweiten der Vorsaison. Solche Vorjahresplatzierungen kreieren Ansprüche, der sich die
Mannschaft von Cheftrainer Thorsten Triebel in der neuen Spielzeit stellen muss. Da die Mannschaft der Prohliser bis auf den zeitweisen Weggang von Torschützenkönig
Denny Weber im wesentlichen zusammengeblieben ist und sich ordentlich verstärkt hat, könnte der HSV auch in dieser Saison ein gutes Wort um die vorderen Plätze mitreden.
Beim Start dieser Mission gab es allerdings einen kompletten Fehlstart. Der HSV verlor in eigner Halle deutlich mit 24:30 gegen den LHV Hoyerswerda. Überraschenderweise
hatte man vor allem in der 2. HZ der jungen LHV Truppe nur wenig entgegenzusetzen und lag teilweise mit 9 Toren zurück. Es ist kaum vorstellbar, dass der HSV seinerseits
noch einmal eine ähnlich schwache Leistung auf die Platte bringt wie im ersten Spiel auf der Gamigstraße. Um einen gänzlichen Fehlstart zu vermeiden und zu zeigen,
dass man es besser kann, wird die Mannschaft sicher alles geben um zwei Punkte aus der Freiberger Arena zu entführen. Dabei lebt der HSV lebt gerade von seiner
Geschlossenheit, aus der einzig die starke linke Seite mit Tobias Triebel und Volker Koch etwas herausragt. Der HSV ist also alles in allem ein Gegner mit starkem
Oberligaformat, der dem HC alles abverlangen wird.
Im Gegensatz zum Stadtrivalen ist der HC erfolgreich in die Saison gestartet. Auch wenn die Mannschaft gewisse Anlaufprobleme hatte, fiel der Sieg in Aue am Ende
standesgemäß deutlich aus. Die Zielstellung für das Stadtderby ist klar, der HC will wie im Vorjahr 2 Punkte einfahren. Darauf hat sich die Mannschaft die ganze
Trainingswoche vorbereitet und eingeschworen. Auch gegen den HSV gehört die Mannschaft des HC Elbflorenz zu den Gejagten der Liga. Dabei ist klar, jede Mannschaft
in der Oberliga legt noch einmal ein paar Prozente drauf um einen der Staffelfavoriten zu bezwingen. Im Wesentlichen ist diese Situation nichts Neues für die Mannschaft,
denn sie kennt diese Gegebenheiten aus dem letzten Jahr. Zusätzlich bringen die Zielstellungen der Mannschaft diese Situationen automatisch mit sich. Da der Gegner als
Vorjahreszweiter sich das Prädikat einer Spitzenmannschaft verdiente, stehen sich also zwei Mannschaften gegenüber die in dieser Saison höheren Oberligaansprüchen gerecht
werden müssen. Dies macht u. a. den Reiz der Partie aus. Dabei ist dem HC klar, dass er sich im Gegensatz zum Aue Spiel eine Steigerung her muss. Jedoch ist man relativ
optimistisch diese Steigerung zu erreichen, zeigte doch die Vorbereitung, dass der HC gerade in Spitzenspiel sehr gute Leistungen aufs Parkett brachte. Um dies zu schaffen
hofft die Mannschaft auf tolle Unterstützung von den Rängen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT 20.09.2009 |
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HC entführt zwei Punkte aus dem „Auer Schacht“
Aller Anfang ist schwer. Genau diese Weisheit traf auf die Partie zwischen dem HC Elbflorenz Dresden und der Zweitligareserve des EHV Aue zu.
Nach einem nervösen, verkrampften Start und anfänglichem Rückstand (2:5) stabilisierte sich die HC-Deckung und legte nun Tor um Tor nach.
Jedoch standen rein statistisch gesehen 10 technische Fehler und 13 Fehlwürfe am Ende der ersten Halbzeit auf dem Konto der Landeshauptstädter.
Trotzdem ging es mit 16:10 in die Halbzeitpause. Nach dem Wiederanpfiff zog der HC deutlich auf 21:11 weg, da die gegnerischen Spieler konditionell
sowie spielerisch zu Sehens nachließen und die HC-Männer ihre körperlichen und handballerischen Vorteile zu nutzen wussten. Über die Stationen 29:16
und 35:21 wurde am Ende ein 38:27 Erfolg eingefahren.
Es spielten: Wagner, Reißky; Geyer 8/2, Hrib 6/1, Scholz 6, Mertig 5, Hubald 3, Müller 3, Buschhaus 2, Klaco 2/2, Ruben 2, Reinhardt 1, Schütz
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:: HC ELBFLORENZ 2.MÄNNERMANNSCHAFT 19.09.2009 |
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Cunewalde vs. HC Elbflorenz 2006 II 17:25 (11:13)
Dank einer überragender Abwehr sowie starken Torhüterleistung von Roman
Judisch konnte die "Zweite" gleich im ersten Spiel als Aufsteiger
auswärts zeigen was die Vorbereitung wert war und zwei Punkte in die
Landeshauptstadt entführen.
Cunewalde, die sich vor der Saison mit den Oberligaspielern Assman und
Kästner gut verstärkt haben, durfte also gegen den Aufsteiger
theoretisch als Favorit ins Spiel gehen. Doch schon die ersten Minuten
zeigten, dass sich beide Mannschaften auf Augenhöhe befanden. So ging es
von 1:0 über 3:3 bis zum 5:6. Dann konnte sich der HC zum 7:11 absetzen,
was zur Auszeit von Cunewalde führte (21.min). In dieser Zeit war es vor
allem Stephan Winkler, der 5 seiner 6 Tore vor der Halbzeit erzielte.
Doch das große Defizit des Tages war jedoch schon in der ersten Hälfte
zu sehen, denn im gesamten Spiel verwarf man 24 Bälle, und alles klarste
Chancen, keine unnötigen Würfe. Die Halbzeitpause wurde mit dem Tor zum
13:11 für HC II eingeläutet.
Die Gastgeber kamen besser aus der Kabine und glichen zum 13:13 aus.
Doch davon ließen sich die Landeshauptstädter nicht beeindrucken und
zogen über die Zwischenstationen 13:17 uneinholbar zum
15:22 davon. Nun wurden die Cunewalder undiszipliniert und fingen sich
noch eine klare rote Karte ein, doch das Spiel war schon gelaufen,
Entstand 25:17.
Nun gilt es sich auf das erste Heimspiel gegen Neugersdorf
vorzubereiten, welches wohl noch mal schwerer werden wird. Doch mit der
gezeigten Leistung muss man sich keinesfalls vor dem nächsten Gegner
verstecken. Mannschaft und Trainer danken den mitgereisten Fans und
hoffen auf zahlreiche Unterstützung zum Heimspiel am 26.9.
Es holten Punkte 1 und 2: Winkler (6), Zahnow (4), Brüning (4), Wiegel
(3/1), Scheibe (3), Mäusebach (2/1), Hühn (1), Götz (1), Fischer (1),
Kirchhoff, Roch, Wiebe, Judisch u. Engelmann(Tor)
Cunewalde: Assman (8/5), Heide (5), Sieber (2), Schkade (2)
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:: HC ELBFLORENZ 3.MÄNNERMANNSCHAFT 19.09.2009 |
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SSV Heidenau II vs. HC Elbflorenz 2006 III – Kreisliga 2 Holpriger aber gelungener Start in die neue Saison
Nach dem unerwartet hohen 24:16-Sieg im Bezirkspokal gegen den
Bezirksklasse-Vertreter aus Freital, stolperte sich unsere Dritte doch
eher durch das vergangene Wochenende. Im Kreispokal kamen die HC’ler in
einem, na sagen wir einmal „Katastrophenspiel“, am Samstag zu einem
glanzlosen 24:18-Erfolg über den Ligakonkurrenten Gittersee II im
Kreispokal. Am Sonntag früh um 9.30 Uhr traten dann die Elbflorentiner
zum Saisonauftakt der Kreisliga II beim SSV Heidenau an. Den Start in
diese Partie kann man getrost als zäh und eher misslungen bezeichnen.
Zwar ging unser Team mit 2:0 in der Schulsporthalle in Heidenau in
Führung, doch da waren bereits 14 Minuten!! vergangen. Nach weiteren
sechs Minuten stand es - man höre und staune - „schon“ 3:2 für uns
Gäste. Bis zur Halbzeit schafften es die beiden Kontrahenten auf ein
unglaubliches 8:5.
Beim Pausentee wurde in der HC-Kabine auch Tacheles geredet und das Team
nahm sich für die zweiten dreißig Minuten deutlich mehr vor.
Doch zunächst stotterte der Motor unserer Mannschaft weiter geduldig vor
sich hin. Dank eines hervorragend aufgelegten Andreas Donath zwischen
den Pfosten, der zahlreiche Würfe der jungen Mannschaft aus Heidenau
entschärfte, konnte der HC den hauchdünnen Vorsprung halten. Erst beim
Stand von 11:7 startete die Truppe endlich, auch zum Wohlgefallen der
Dresdner Fans, einen Zwischenspurt. Sechs Tore in Folge ohne Gegentor
brachten dann den erwarteten und auch verdienten 17:7 Zwischenstand.
Danach verfiel unsere Dritte zwar erneut in den alten Trott und machte
nur durch zahlreich vergebene „hundertprozentige“ Chancen auf sich
aufmerksam. Doch diese mittelmäßige Leistung genügte, um den Vorsprung
zu verwalten und die ersten zwei Punkte in der Liga einzufahren. Am Ende
gab es ein standesgemäßes 26:14 für uns.
Fazit: Der von den Verantwortlichen monierte mangelnde Trainingseinsatz
war unserer Mannschaft noch eindeutig anzumerken. Unzufriedenheit gab es
natürlich auch bei den Spielern über das Geleistete selber. Dennoch kann
der Saisonauftakt, wenn auch mit zwei Arbeitssiegen und einem unerwartet
deutlichen Sieg, als gelungen bezeichnet werden. Es gibt trotzdem noch
viel zu tun für den neuen Trainer auf der Bank der Dritten. Ab dieser
Woche übernimmt, zur großen Freude der Mannschaft und des Vereines,
Andreas Kaiser das Training und die Geschicke der Elbforenzler in der
Kreisliga II. Der erfahrene Trainer und Teamleiter wird vor allem im
taktischen Bereich und der Chancenverwertung ordentlich zu tun haben.
Eine Bestandsaufnahme kann Andreas dann bereits am Samstag um 17.45 Uhr
im Spiel gegen Aufsteiger Löbtau in der Niedersedlitzer Sporthalle
machen. Hoffentlich sorgt die Dritte beim zweiten Saisonspiel für einen
Hoffnungsschimmer und weniger für Sorgenfalten.
Danke! Sagt die Dritte auch noch mal dem „Handballpapst“ Dieter Walter
Wolfgang Seidler, der keines der Spiele verpasste und nachträglich zu
seinem 75. Geburtstag nach den Spielern mit liebevoll gemachten Häppchen
und Getränken unsere Laune deutlich verbesserte.
sjw
Die erfolgreiche Mannschaft: Andreas Donath, Rainer Engelmann (Tor);
Carsten Brunzel (3), André Otto, Stefan Wiltzhaus (1), Michael Lehmann
(2), Michael Hartmann (1), Henryk Leischke (6), Jörg Hieckmann, Steffen
Niekler (12/4), André Schurig (1/1), Marcel Wernuth.
Die Bank wurde von Patrick Mäusebach betreut, da Coach Michael Schöne in
Ermangelung von Schiedsrichtern gemeinsam mit dem Heidenauer Trainer die
Pfeife betätigen musste.
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND 19.09.2009 |
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HC Elbflorenz A-Jugend – HC Einheit Plauen
Das erste Spiel in der Saison 09/10 führte die Hauptstädter nach Plauen. Da Trainer Roman Judisch leider selber Spiel mit der 2. Männermannschaft hatte,
sprang für ihn als Trainer Ralf Schönfeld ein. Da der HCE Plauen letztes Jahr nicht in der A-Jugend Oberliga gemeldet hatte, wussten wir nicht genau was auf uns zukam;
wir gingen aber natürlich trotzdem mit großem Siegeswille ins Spiel. Die Gäste begannen mit einem 5 zu 1 Abwehrsystem, aus dem viele Tempogegenstöße hervorgingen,
wodurch man sich gleich zu Beginn mit einem 0:3 absetzen konnte. Schnell wurde klar, dass dies ein sehr einseitiges Spiel werden würde. Trotzdem kam bei den Dresdnern
kein Spielfluss zustande, technische Fehler häuften sich und die Tore, die man erzielte, kamen nicht aus einem schönen Zusammenspiel, sondern eher durch Einzelaktionen
oder Konter. Auch in der Abwehr konnte man nicht wirklich zufrieden sein; zu viele Fehler wurden noch gemacht, aus denen unnötige Gegentore entstanden. So ging man zwar
mit einer 16:8 Führung, aber dennoch unzufrieden in die Pause. Wieder motiviert kamen die Dresdner aus der Kabine, ein Spielfluss aber wollte auch in der 2. Hälfte nicht
wirklich einkehren. Die Gäste konnten ihre Führung ausbauen, durch eine etwas stärkere Abwehrphase wurde aus einem 19:11 ein 29:11. Aber auch hier konnte man nicht von
einem strukturierten Spielaufbau sprechen, denn wie in der 1. Halbzeit entstanden die meisten Tore entweder aus Einzelaktionen oder durch Tempogegenstöße. So endete
das Spiel wenigstens mit einem guten Ergebnis (34:14), durch das man sich die Tabellenführung erringen konnte. Es bleibt zu hoffen, dass die Nervosität in den
folgenden Spielen abgestellt werden kann und wieder in das gute Spiel der Vorbereitung zurück gefunden wird.
Text: H.H.
Es spielten: Marvin Steglich (10), David Bastian Stein (5), Robert Ritter (5), Henning Hebecker (5), Christoph Wolf (4), Florian Köhler (3), David Fährmann(2),
Stefan Weiße und Felix Pusch (Tor)
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC reist zuerst ins Erzgebirge
Zum ersten Saisonspiel in der Spielzeit 2009/2010 reist der HC Elbflorenz zur Bundesligareserve des EHV Aue. Der Tabellenzehnte der vergangenen Saison wird auch
in der nun beginnenden Spielzeit eine junge Mannschaft aufs Feld führen. Deren Ziel dürfte es sein, so schnell als möglich die Punkte gegen den Abstieg auf dem Habenkonto
zu verbuchen. Die Vorbereitung lief für die junge Mannschaft recht durchwachsen. In der Vorwoche schied man beim Verbandsligisten in Radebeul in der Verlängerung aus dem
Pokal aus. Dies war eine der Überraschungen der ersten Rundes des Moltenpokals. In welcher Besetzung die Mannschaft aus dem Erzgebirge am Wochenende auflaufen wird, ist
eher schwer zu sagen. Auf Unterstützung aus der Bundesligamannschaft kann man kaum hoffen und das nicht nur auf Grund der Zwei-Spiele-Regelung, sondern auch auf Grund des
engen Kaders der Bundesligamannschaft. Insgesamt ist die Mannschaft aus Aue ganz schwer einzuschätzen. Klar ist, die junge Mannschaft wir in eigner Halle alles geben und
Spieler wie Nebel, Richter und Hilbig erfüllen Oberligaansprüche in jeder Hinsicht. So wird die Außenseiterrolle der Auer für genug Motivation sorgen.
Für die Dresdner wird es in Aue das erste Mal wirklich ernst. Den Pokalsieg und eine gute Vorbereitung im Rücken hat die Mannschaft genug Selbstvertrauen getankt um gut
in die Saison zu starten. Natürlich reist man als Favorit nach Aue. Wie groß die Favoritenstellung ist hängt etwas vom anreisenden Kader ab. Neben den länger Verletzten
Schmidt, Rothe und Seifert sind weitere gesundheitliche Hängepartien zu erwarten. Am Ende muss die Qualität des Kaders aber immer noch reichen um in Aue zu bestehen.
Dabei lief es in den vier Trainingseinheiten in dieser Woche wirklich rund. Es wurde vor allem am Feinschliff für die erste Auswärtsaufgabe gearbeitet.
„Die Mannschaft hat diese Woche wie die ganze Vorbereitung gut mitgezogen und so fahren wir natürlich nach Aue um die ersten zwei von hoffentlich vielen Punkten in
dieser Saison mitzunehmen“, so Co-Trainer Wolfram Wegehaupt.
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:: HC ELBFLORENZ 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC Elbflorenz I startet in seine 4. Saison
 Neuzugänge im Uhrzeigersinn: Torwart Benjamin Reißky, Martin Hrib, Sebastian Geyer, Denny Mertig, Andreas Schütz
Die Vorbereitungsphase der Dresdner lief sehr gut, denn die Mannschaft konnte sich wie geplant kontinuierlich steigern. Vor allem der August und der noch nicht
abgeschlossene September waren für die Vorbereitung wichtig und mit vielen Spielen und einen Trainingslager in Altenberg gespickt. Gerade in den Testspielen wurde
viel ausprobiert um letztendlich für verschiedene Situationen in der Saison gewappnet zu sein. Höhepunkt der Vorbereitung war der Freiberger Brauhaus Cup den der
HC ohne Verlustpunkt an die Elbe holte.
Nach Platz 11, Platz 8 und Platz 3 in den letzen drei Spielzeiten, will der HC in diesem Jahr ganz oben angreifen und sich so für die Relegationsspiele für die
Regionalliga zu qualifizieren. Die größte Handballstrukturreform der letzten Jahrzehnte macht auch vor der Oberliga nicht halt. Nur der Sachsenmeister der Saison
2009/2010 qualifiziert sich bekanntlich für die Entscheidungsspiele gegen die Meister aus Thüringen und Sachsen-Anhalt. Was auf den Plätzen dahinter passiert ist
bisher völlig offen, denn viele Szenarien für die neue „Oberliga“ der Verbände Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt sind denkbar. Egal wie dieses Szenario dann
auch immer aussieht, der Oberliga Sachsen in der jetzigen Form steht ein Bedeutungsverlust bevor.
Insgesamt steht der HC Elbflorenz vor seiner bisher schwersten Saison. Zumal die Konkurrenz in der Oberliga den Sommer über nicht geschlafen hat. Einen Hauptkonkurrenten
auf den Sachsenmeistertitel haben die Dresdner dabei nicht ausgemacht, sondern gleich mehrere. „Wir werden nicht den Fehler machen nur ein oder zwei Mannschaften im Kampf
um die Spitze ernst zu nehmen. Das hieße ja den ersten Fehler schon zu machen bevor auch nur einmal gespielt wurde“, so Co-Trainer Wolfram Wegehaupt. Für die ganze Saison
hoffen die Dresdner natürlich, dass sie von einer Verletzungswelle wie in der Spielzeit 2008/2009 verschont bleiben. Nach der Vorbereitung muss im Blick auf diesen Wunsch
bisher eine eher negative Bilanz ziehen.
Schon während der letzten Saison wurde deutlich wo sich der HC noch verstärken muss, um das oben genannte Ziel zu erreichen. Wichtigste Baustelle war dabei ein Linkshänder
auf der rechten Aufbauposition. Mit Martin Hrib hat man hier einen sehr guten und erfahrenen Mann verpflichtet. Des Weiteren hat man für die Rechtsaußenposition Denny Mertig
vom HCE Einheit Plauen in den Kader geholt. Er soll den Konkurrenzkampf auf der dieser Position verstärken, blieb doch in der Vorsaison hier noch Luft nach oben. Den gleichen
Hintergrund hatte die Verpflichtung des erfahrenen Linksaußen Sebastian Geyer der mit der Verpflichtung durch den HC quasi zu seiner handballerischen Wiege Dresden zurückkehrt.
Vierter Mann im Verpflichtungsreigen ist der Abwehrspezialist Andreas Schütz, der die HC Abwehr einen wichtigen Schritt nach vorn bringen soll, denn bekanntlich werden Spiele
in der Abwehr gewonnen. Komplettiert werden die diesjährigen Neuverpflichtungen durch den jungen Torwart Benjamin Reißky, der von der SC DHfK Leipzig zu den Dresdnern stieß.
Der junge Mann dessen Wurzeln in Freiberg liegen, soll wie alle Neuverpflichtungen frischen Wind in den Kader bringen, denn auch die Leistungen auf der Torhüterposition
zeigten sich in der letzten Saison zu inkonstant. Schon in der Vorbereitung wurde sichtbar, dass der HC einen weiteren Schritt nach vorn gemacht hat. „Wir sind ein physisch
sehr starkes und erfahrenes Team, wenn wir es schaffen die guten Ansätze in der Abwehr mit Konterspiel bzw. der Schnellen Mitte zu kombinieren, werden wir für jede
Mannschaft schwer zu besiegen sein.“, so Co-Trainer Wegehaupt.
Des Weiteren hoffen die Dresdner auf einen wieder etwas steigenden Zuschauerzuspruch. Im Vorjahr hatte man beim Zuschauerschnitt erneut im Gegensatz zum Vorjahr zugelegt,
allerdings waren die Heimspiele mal von 500 bis 600 und mal von 80 Zuschauern besucht. Diese große Spanne hing bisher immer stark vom jeweiligen Gegner ab. Die
Landeshauptstädter wollen natürlich vor allem mit guten Leistungen auf dem Handballfeld neue Zuschauer in die Freiberger Arena locken. Mit der Gründung eines neuen Fanclubs
ist da der erste kleine Schritt schon getan. Daneben wird weiter versucht die Strukturen neben dem Handballfeld zu professionalisieren.
Insgesamt hat der gesamte Verein das Ziel den Dresdner Handball wieder einen Schritt vorwärts zu bringen.
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:: HC ELBFLORENZ 1.+2.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC zieht souverän in die 2. Runde ein
Mit einem klaren 42:18 Auswärtserfolg zog der HC Dresden I am Wochenende souverän die 2. Runde des Moltenpokals ein. Damit traf das ein was jeder erwartet hatte.
Schon zur Halbzeit waren beim Zwischenstand von 25:7 alle Messen gelesen. Bis zur 8. Minute war der Spielverlauf aus Sicht des HC I etwas zäh. Die 2. Vertretung der
Elbflorenzer konnte einige gute Aktionen für sich verbuchen. Erst in der 14. Min. konnten sich die Landeshauptstädter gegen ihre 2. Vertretung erstmals auf 7:5 absetzen.
Bis zur 17. Min. wurde der Vorsprung auf 11:5 ausgebaut. Dabei stützte sich der HC zunehmend auf eine gute Abwehr die sich mit einem gut aufgelegten Keeper Maik Wagner
hervorragend ergänzte. Bis zur 24. Min. brachen nun alle Dämme. Der HC legte innerhalb von sieben Minuten 6 Tore nach und die Elbflorenz Reserve traf in derselben Zeit
kein einziges mal. Die Anzeigetafel zeigte dementsprechend ein 17:5. Vor allem der gut spielende Martin Kaiser auf Rechtsaußen konnte in dieser Phase des Spieles ein
Kontertor an das andere reihen. Bis zur Halbzeitpause traf der Oberligist des HC noch 8mal und der Verbandsligist aus demselben Verein 3mal. Das deutliche Halbzeitergebnis
hatte das Spiel im Grunde entschieden. Auf Seiten des HC II verließen sich vor allem die jungen Leute zu sehr auf die alten Hasen.
Nach der Pause präsentierte sich der HC gleich auf sechs Positionen verändert. Wie schon zu Beginn der 1. HZ tat sich der Vereinsprimus zu Beginn des zweiten Spielabschnittes
etwas schwer. Überhaupt fiel das Niveau im Vergleich zum ersten Durchgang etwas ab. Dies reichte aber immer noch um das Spiel klar zu dominieren und den Vorsprung weiter
auszubauen. Auch diesmal gestützt auf eine gute Torhüterleistung von Stefan Friebe, der da weiter machte wo sein Vorgänger in der 1. HZ aufgehört hatte. Der weitere
Spielverlauf zeigte sich wenig aufregend. Der HC streute zur Abwechslung ein Kempatrick mit ein und baute den Vorsprung über die Stationen 33:13 und 40:15 zum Endstand
von 42:18 aus. Am Ende war der Sieg verdient und erwartet ungefährdet.
Fazit: Für den HC Dresden war das Spiel kein wirklicher Test, jedoch präsentierte sich der HC das erste Mal so souverän wie es gegen unterklassige Mannschaften sein sollte.
In der Vorbereitung hatte man sich zu oft dem Spielniveau des Gegners angepasst. Das kann man durchaus als Fortschritt bezeichnen. Die ca. 100 Zuschauer sahen eine über weite
Strecken einseitige Partie, die jedoch mit dem einen oder anderen gut herausgespielten Tor versüßt wurde.
Einige Wermutstropfen gab es leider vor dem Spiel. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss der HC schon vor der Saison mit Frank Rothe, Daniel Schmidt und Erik Seifert drei
langwierige Ausfälle hinnehmen. Letzterer muss sich wohl erneut einem operativen Eingriff unterziehen. Damit ist der Kader des HC, den vorläufigen Abgang von
Erik Schaarschmidt eingerechnet, schon um vier Spieler geschrumpft.
Tore auf dem Weg in die 2. Runde: Kaiser (9), Klaco (8/3), Ruben (5), Reinhardt (4), Hrib (3), Geyer (3), Hubald (2), Schütz (2), Buschhaus (2), Scholz (2), Müller (2),
Tor: Wagner (1. HZ), Friebe (2. HZ)
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:: HC ELBFLORENZ A-JUGEND |
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Hauptstadteroberung durch elbflorentinische Jugendliche nur durch Polizei im letzten Moment verhindert
Pünktlich, also 17 Minuten nach vereinbarter Abfahrtszeit, verließen am Samstag 2 Busse die heimatlichen Gefilde Dresdens mit dem Ziel Bundeshauptstadt, genauer gesagt
die Heimstätte der HSG Charlottenburg. An Bord waren die A-Jugendlichen des HC Elbflorenz, mit dem Auftrag der Vereinsführung, sich doch nun endlich einmal an der
„vorsaisonalen Vereinspräsentation“ zu beteiligen, die in den vergangenen Wochen von den Männermannschaften betrieben worden war. Schließlich waren bereits 2 Versuche
gescheitert( krankheitsbedingt bzw. Absage des Turniers durch Gastgeber).
Das bekanntlich viele Verletzungen während der Erwärmung stattfinden, wurde von den Verantwortlichen bereits eingeplant und so erreichte man pünktlich zum Anpfiff des ersten
Spiels die Spielstätte, wobei nicht unerwähnt bleiben soll, dass man sich auf der Fahrt mit einigen Anlehnungen aus anderen Sportarten wie Bahnrad und Orientierungslauf
ausreichend auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet hatte. Glücklicherweise sahen die beiden sehr gut pfeifenden Schiedsrichterinnen oben erwähnten Standpunkt genauso,
was letztlich den Erfolg über den MTV Altlandsberg brachte, da so den Dresdnern die Präsenz eines großen TV-Prominenten in des Gegner Reihen erst nach Schlusspfiff auffiel,
der in der Folge zum( wahrscheinlich) größten Edelfan seit Bestehen des HC Elbflorenz wurde und der von der Turnierleitung den inoffiziellen Titel „( Verhaltens-)
Auffälligster Spieler des Turniers“ verliehen bekam,( wenn man dem Buschfunk vertrauen darf).
Mit diesem Rückenwind konnten auch die Mannschaften des TSV Spandau 60 und die des TuS Lübeck 93 geschlagen werden. Dabei war im Spiel gegen die Jungs aus der „Stadt der
sieben Türme“ das zwischenzeitliche Feilschen beider Trainer mit den Schiedsrichtern um den genauen Spielstand mit Sicherheit ebenso spannend wie das Spielgeschehen selber.
Es ging sprichwörtlich zu wie auf einem Basar: „2 Tore vor für Dresden“, „1 vor für Lübeck“, oder doch Parität? Es war alles dabei, wobei allerdings zwischen den Trainern
stets Einigkeit über den Spielstand herrschte. Letztlich entschieden die Unparteiischen salomonisch auf 6-6, welches die Elbflorentiner bis zum Schlusspfiff in einen 9-7 Sieg
verwandelten. Damit war der Einzug ins Halbfinale bereits vor dem letzten Gruppenspiel sicher.
Letzter Gruppengegner war die Mannschaft des Polizei-Sport-Vereins Berlin. Dort bekamen die Dresdner klar die Grenzen aufgezeigt, obwohl man lange Zeit das Unentschieden
halten konnte. Doch regeltechnische Fehler beim Abschluss sowie schlechte Zuspiele ließen kein besseres Ergebnis zu und führten zu dieser verdienten Niederlage.
So traf man nun im Halbfinale auf den HSV Wildau 1950, der zuvor in der anderen Vorrundengruppe alle seine Spiele gewann. Hier war es der Dresdner Torhüter, der sich
vordergründig in den Blickpunkt spielte;( ob der Grund die plötzlich fehlende, elterliche Aufsicht war, sei an dieser Stelle nicht verraten). Mit nur 2 Gegentoren in 15 Minuten
zog man ins Finale gegen die passend zum Vereinsnamen in Grün gekleideten „Polizisten“ ein.
Das „Rematch“ hatte dabei einen anderen Charakter als noch in der Vorrunde, da die Jungs vom HC diesmal die Zuspielfehler deutlich reduzieren und ihr Torhüter auf dem
gleichen Level wie im Halbfinale agierte. Hier spielten nicht nur zwei Mannschaften auf Augenhöhe, es waren lt. vieler Kommentare der Zuschauer die beiden besten Mannschaften
des Turniers, welche zudem das beste Spiel des Turniers spielten. Mit Abpfiff erhielt Elbflorenz, zu diesem Zeitpunkt ein Tor zurückliegend, noch einen Strafwurf, welcher
auch verwandelt wurde( allerdings mehr „weniger“ als mehr „mehr“).
Folge:
7m -Werfen.
3 Schützen pro Mannschaft.
Folge:
6 Treffer.
Folge:
Verlängerung im 7m-Werfen.
Folge:
Polizist trifft;
Elbflorentiner auch, aber nur den Pfosten, wobei der Ball anschließend die Torlinie entlangzischt, sie aber leider nicht überschreitet.
Folge:
Der Regionalligist Polizei SV Berlin gewinnt das Turnier.
Nochmals Glückwunsch an dieser Stelle!
Geschrieben von Rowdy
Kommentar vom Dresdner Übungsleiter: „Es war ein schönes Turnier auf einem sehr hohen Niveau; speziell der Organisation können wir nur ein herzliches Dankeschön
und ein großes Kompliment aussprechen. Dass wir bereits eine persönliche Einladung für das nächste Jahr erhalten, zeigt, dass wir hier gern gesehener Gast waren.
Dieser Turnierverlauf u. -ausgang sollte uns Zuversicht für die Saison geben und ist natürlich auch Ansporn für das nächste Jahr, dann vielleicht doch den etwas
größeren Pokal mitzunehmen.“
offizielle Spielergebnisse:
MTV Altlandsberg – HC Elbflorenz - 3:8
TSV Spandau 60 – HC Elbflorenz - 3:8
HC Elbflorenz – TuS Lübeck 93 - 9:7
HC Elbflorenz – Polizei SV Berlin - 5:9
HSV Wildau 90 – HC Elbflorenz - 2:6
Polizei SV Berlin – HC Elbflorenz - 7:7( 11:10 n.S.)
(alle Angaben s. Lotto)
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TBV Lemgo vs. SC Magdeburg 38:30
Auf das Scheitern in der Champions League Qualifikation hatte der TBV Lemgo am Mittwoch überraschend mit der Beurlaubung von Trainer Baur und
sportlichen Leiter Stephan reagiert. Noch am Mittwochmorgen hatte Baur die Videobesprechung mit der Mannschaft geleitet. Am Abend konnte er sich noch verabschieden.
Für einige Spieler war es ein sehr emotionaler Moment.
In einer Blitzaktion hatten die Entscheidungsträger Mudrow verpflichtet. Der 40jährige, der schon 2002-07 Chefcoach in Lemgo war, in seiner ersten Saison mit dem TBV als
deutscher Meister 2003 und später als Gewinner des EHF-Pokal 2006 seine größten Erfolge feierte, bekam einen Vertrag bis Saisonende. Er betreute Liga-Konkurrent HSG Wetzlar.
Erste Konsequenz für das Team, neuer Mannschaftskapitän Sebastian Preiß.
Überragende Spieler des gestrigen Heimspiels, wobei die Gesamtmannschaftsleistung keinesfalls abzuwerten ist, waren Glandorf und der unwiderstehlich auftrumpfende Michael
Kraus (13/6).
Quelle: Lippische Zeitung
Holger Hums dazu:
…„Ich war am gestrigen Abend nicht nur vom soliden Spiel und der gesamten mannschaftlichen Entschlossenheit begeistert, sondern auch von der professionellen Art und Weise,
wie die TBV-Geschäftsführung mit der Situation der Trainerabberufung, ein Tag vor Saisonbeginn, umgegangen ist. Vielen Dank für die heutigen konstruktiven Gespräche und
der beiderseits vereinbarten, partnerschaftlichen Kooperation zwischen dem TBV Lemgo und dem HC Elbflorenz 2006. Besonderer Dank bei der Entstehung der neuen Partnerschaft
gilt Herrn Jens Lause (Leiter Marketing/Vertrieb)… “
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HC Dresden muss zum HC Dresden
Die Auslosung des HVS Pokals wollte es so. Die erste Vertretung des HC Elbflorenz muss „auswärts“ beim HC Elbflorenz II antreten.
Sicherlich nicht unbedingt eine Wunschpaarung, jedoch muss man die Dinge nehmen wie sie sind. Die zweite Vertretung des HC ist nach einer beispiellosen
Aneinanderreihung von Aufstiegen, im Vorjahr in die Verbandsliga geklettert. Dabei stellt die Mannschaft eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen
Spielern dar. Immerhin können Spieler wie Winkler, Wiegel oder Kirchhoff eine Menge an Erfahrung vorweisen. Aber auch einige hoffnungsvolle junge Spieler
aus der Reihe der vorherigen A-Jugend sind teilweise in der Vorsaison bzw. in dieser Saison zur Mannschaft gestoßen. Der Konkurrenzkampf in der 2. Mannschaft
ist auf Grund des reichhaltigen Kaders sehr groß. Trainer Schöne kann sich quasi die Rosinen aus dem HC II-Kuchen picken. Es ist anzunehmen, dass der HC II
sich vorgenommen hat seine erste Vertretung solange zu ärgern wie es eben möglich ist.
Beim HC I hat man nach dem Turniersieg in Freiberg das nötige Selbstbewusstsein für den Saisonauftakt in eigener Halle gesammelt. Die Stimmung in der Mannschaft
ist gut und das Team will natürlich in die nächste Runde des Molenpokals einziehen. Die hohe Favoritenrolle kann kaum wegdiskutiert werden. Das Spiel bietet für
den HC zwei wichtige Aspekte. Erstens ist die Frage wie die Mannschaft mit der Favoritenrolle umgeht. In der Vorbereitung tat man sich mit unterklassigen bzw.
„schwächeren“ Gegner schon mal schwer. Der zweite Aspekt betrifft die Kaderplanung der Dresdner. Der Kader ist weitestgehend vom Trainerteam bestimmt, jedoch
gibt es noch einige Wackelkandidaten. Eben diese Kandidaten erhalten im Spiel gegen die 2. Mannschaft die Chance sich noch in den Kader zu spielen. Auf der einen
oder anderen Position gibt es sogar einen gewissen Duellcharakter.
Beide Mannschaften hoffen trotz des vereinsinternen Duells auf eine ordentliche Zuschauerzahl, die sehen wollen, wie sich beide Mannschaften im ersten Pflichtspiel
präsentieren.
Verletzungsbedingt fehlen wird leider weiterhin Frank Rothe und auch der Einsatz von Daniel Schmidt ist fraglich.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.SPONSORENVERANSTALTUNG |
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Italienischer Abend in Heidenau
Eine unvergessliche "italienische Nacht" erlebte der HC Elbflorenz und deren Partner und Sponsoren am 04.09.2009. Der Veranstalter, Firma Saegeling Medizintechnik
in Heidenau bot ein außerordentlich schönes Programm. Dieser Abend war getragen von Harmonie und Lebensfreude.
Trotz Regen traten die Künstler auf, was sehr beeindruckend war. Große Hochachtung!
Die HC Elbflorenz Spielbetriebs GmbH sowie der Vorstand des HC Elbflorenz 2006 e.V. möchte sich nochmals bei Herrn Saegeling und dessen Team sehr herzlich bedanken.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC gewinnt 1. Brauhauscup
Ungeschlagen gewann HC Elbflorenz am Wochenende den ersten Freiberger Brauhaus Cup in der Freiberger Grube Halle. Das Turnier war eine rundum gelungene Veranstaltung,
welche von Freiberger Seite top organisiert war. Auf diesem Weg noch einmal ein dickes Kompliment an alle Beteiligten und einen speziellen Dank an die Freiberger Brauhaus AG.
Mit dem Regionalligaabsteiger SC DHfK Leipzig hatte der HC von der Papierform her den schwersten Gegner gleich im ersten Spiel. Die Leipziger streben, wie die Dresdner
den diesjährigen Sachsenmeistertitel an und haben sich vor der Saison dementsprechend mit Spielern aus der Regionalliga und 2. Bundesliga verstärkt. Die 1. HZ war
auf beiden Seiten noch von etwas Nervosität geprägt und beide Teams versuchten ihren Rhythmus zu finden. Die Dresdner machten bis zur Halbzeit zu wenig aus ihrer Abwehr,
die in Kombination mit einem gut aufgelegten Torhüter ein gutes Spiel machte. Da die Leipziger im Gegensatz zum HC ihre Konterchancen sehr konsequent nutzten, stand es
zur Halbzeit verdient 8:8. Nach dem die Leipziger nach der Pause zu nächst eine leichte Führung erringen konnten, legten die Dresdner zunehmend zu. Nach dem man sich
die Führung zurückeroberte, legte man ab der 30. Min Tor um Tor nach und gewann am Ende verdient und bei 40 Minuten Spielzeit klar mit 19:14. Damit war der Turnierstart
geglückt.
Mit dem LHV Hoyerswerda wartet im zweiten Spiel auch nicht gerade Oberliga Laufkundschaft. Trotzdem nahm das Spiel einen eindeutigen Ausgang. Die Dresdner gewannen am
Ende deutlich. Allerdings muss man das Ergebnis klar relativieren. Beim LHV fehlten gleich mehrere Stammkräfte und zunehmend kamen Verletzte hinzu. Auch im Spiel gegen
den LHV konnte man sich über weite Strecken auf eine gute Torwart-Abwehr-Kombination verlassen. Über knapp 30 Minuten spielte der HC nahezu fehlerfrei, nur im letzten
Viertel fiel das Niveau etwas zu stark ab.
Gegen die 2. Vertretung der HSG Freiberg (Verbandsliga West) bot der HC dann sein schwächste Turnierleistung. Auch wenn nie das Gefühl hatte, dass Spiel zu verlieren,
zeigten die jungen Freiberger eine gute und beherzte Leistung. Die vorher noch so gute HC Abwehr blieb zu oft zu inaktiv und ließ die Jungen Freiberger ohne großen
Körperkontakt gewähren. Die 2. Vertretung der Bergstädter nahm die Geschenke gerne an und machte eine, aus ihrer Sicht. Starke Leistung daraus. Jedoch und das ist für
die Saison auch entscheidend, auch die „dreckigen“ Siege muss man eben einfahren. So taten es die Dresdner am Ende auch.
Wie schon in Wolfen konnte man nun mit dem letzten Spiel das Turnier für sich entscheiden. Die erste Vertretung der HSG Freiberg hatte sich zuvor im Turnier in jedem Spiel
gesteigert. Schon gegen die SC DHfK Leipzig boten die Freiberger ein gutes Spiel. Dementsprechend gut starteten die Bergstädter ins Spiel. Die Dresdner taten sich zunächst
etwas schwer und scheiterten verschiedentlich am „Gastgäste-Torwart Thrlik“, der wie schon in seinen handballerischen Stationen vorher eine Art neutralisierende
Abwehrschwäche darstellt. Bis zur 10:9 Halbzeitführung für den Gastgeber blieb jedoch alles weitestgehend offen, auch weil die Dresdner nicht ganz so harmlos
agierten wie gegen die HSG II. Beide Mannschaften befanden sich auf Augenhöhe und die Freiberger zeigten sich für die Saison gut gerüstet. In der 2. HZ konnte
der Gegner seine Führung bis auf 3 Tore ausbauen. Zusätzlich verloren die HCler auch noch ihren Spielmacher und besten Spieler des Turniers Pepe Klaco auf Grund
einer berechtigten Roten Karte. Jedoch war dies eine Initialzündung für die Dresdner. Martin Hrib wechselte auf die Mittelposition. Nachdem sich Landeshauptstädter
bis auf ein Unentschieden heran gekämpft hatten, wogte das Spiel etwas hin und her. Am Ende hatten die Dresdner jedoch mehr zuzusetzen und gewannen auf Grund einer tollen
kämpferischen Leistung das Spiel. Damit war der Turniersieg perfekt und die Zuschauer hatten wohl das beste Turnierspiel gesehen und mit guter Stimmung auch dazu beigetragen.
Fazit: Nach dem Turnier hatte der HC viele, jedoch nicht alle seiner vorher gesteckten Ziele erreicht. Dabei ging es weniger um den Turniersieg, als vielmehr um eine weitere
Steigerung gegenüber dem Turnier in Wolfen. Die war eindeutig vorhanden. In Wolfen hätte man ein Spiel wie gegen die HSG Freiberg noch verloren. Auch agierte man über
alle vier Spiele schon etwas konstanter als in Wolfen, hatte aber auch einen Rückfall gegen die 2. Vertretung der Bergstädter. So heißt es weiterhin hart arbeiten, da
es immer noch die eine oder andere Baustelle zu schließen gibt. Gerade im schnellen Spiel nach Ballgewinn schöpfen die Landeshauptstädter ihre Möglichkeiten immer
noch nicht zur Genüge aus, auch wenn gegenüber Wolfen schon eine Verbesserung zu erkennen war. „Wir werden natürlich Selbstbewusstsein aus dem Turniersieg ziehen,
jedoch werden wir die vier Siege auch nicht überbewerten. Saisonspiele sind eine andere Welt. Interessant war für uns zu sehen wie sich unsere Mannschaft weiter
verbessert hat und wo Nachholbedarf besteht. Wir sind auf einem guten Weg.“, so Co-Trainer Wolfram Wegehaupt.
Insgesamt zeigte das Turnier was die Dresdner auch schon vorher prophezeiten. Jede Mannschaft die oben mitspielen will, täuscht sich, wenn sie sich nur auf eine oder zwei
Mannschaften in der Oberliga konzentriert. Man kann also von einer spannenden Saison für Fans und Mannschaften ausgehen.
Statistik:
HC Elbflorenz 2006 - SC DHfK Leipzig 19:14
LHV Hoyerswerda - HC Elbflorenz 2006 17:29
HSG Freiberg II - HC Elbflorenz 2006 24:28
HC Elbflorenz 2006 - HSG Freiberg I 21:19
1. HC Elbflorenz 2006 8:0 97 : 74
2. SC DHfK Leipzig 6:2 75 : 63
3. HSG Freiberg I 4:4 75 : 67
4. HSG Freiberg II 2:6 79 : 99
5. LHV Hoyerswerda 0:8 69 : 92
Bester Spieler des Turniers: Josef Klaco (HC Elbflorenz 2006)
Bester Torhüter des Turniers: Stephan Sarközi (SC DHfK Leipzig)
Bester Torschütze des Turniers: Florian Schunke mit 23 Treffern (HSG Freiberg II)
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Trainingslager in Altenberg beendet
Eine Einheit auf dem Rad, eine per Fuß im Wald und sieben Einheiten in der Halle, jenes ist die Bilanz des Trainingslagers in Altenberg.
Insgesamt lag der Schwerpunkt des Trainingslagers auf der handballerischen Komponente. Die Dresdner fanden in Altenberg sehr gute Bedingungen
vor und wurden gut verpflegt. Auch der mannschaftliche Aspekt kam an allen Tag nicht zu kurz. Alle Spieler zogen trotz verschiedener Krankheiten
und Verletzungen super mit. Auf Grund des anstrengenden Trainingsprogramms war gerade das abschließende Spiel am Sonntag untereinander ein schwerer
Abschluss. Trotz dessen wurde das Tempo erfreulicherweise über 60 Minuten sehr hoch gehalten. „Man kann allen Spielern nur ein Kompliment machen,
sie haben super mitgezogen und sich nie hängen lassen. Das Trainingslager hat uns einen ganzen Schritt nach vorn gebracht“, so Co-Trainer Wegehaupt.
In den nächsten Wochen stehen für den HC noch weitere wichtige Trainingseinheiten auf dem Programm und noch das eine oder andere Trainingsspiel.
Neben der sportlichen Betätigung wurden auch noch andere Sachen in Altenberg erledigt. So wurde z. B. Christian Ruben mit überwältigender Mehrheit wieder
zum Mannschaftskapitän gewählt. Er wird in Zukunft von einem Mannschaftsrat unterstützt. In diesen wählte die Mannschaft Martin Hrib, Mario Scholz und Mathias Hubald.
Die Mannschaft will sich noch einmal bei allen bedanken, die zum Gelingen des Trainingslagers beigetragen haben.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC Elbflorenz reist in Trainingslager
Zwei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel in der Saison 2009/2010 reist der HC Elbflorenz ins Trainingslager nach Altenberg. Anreisetag ist der Donnerstag und
bis Sonntag werden die Dresdner in Altenberg bleiben. Für die Spieler ist es schon der zweite Besuch des Wintersportortes in dieser Vorbereitung.
Das Fahrrad-Team-Zeitfahren bei Nieselregen und schwierigen Sichtverhältnissen ist teilweise immer noch Gesprächsthema. Der legendäre Wintersportort bietet
sehr gute Trainingsmöglichkeiten und zusätzlich einen kurzen Anreiseweg. Neben sieben Einheiten in der Halle erwarten die HCler allerhand Abwechslung aus
Radeinheiten, Bergläufen und geselligem Beisammensein. Vor allem geht es in diesem Trainingslager darum an der Feinabstimmung für die Saison zu arbeiten und darum,
sich auf die Saison einzustimmen. Bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Frank Rothe (endgültige Diagnose steht noch aus) werden alle Spieler am Trainingslager
teilnehmen.
Für die Woche nach dem Trainingslager ist ein weiteres Testspiel geplant. Der Gegner steht jedoch noch aus. Am 5. September geht es dann zum Brauhauscup nach Freiberg.
Am gleichen Wochenende wollte man eigentlich auch noch gegen Hermsdorf antreten, die sagten aber leider ab, sodass sich der HC derzeit um einen adäquaten Ersatz bemüht.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC erringt erneut Platz 2
Um ein einziges Tor verpasste der HC am Samstag den Turniersieg beim Anhaltcup in Wolfen. Da die Mannschaft aus Spergau kurzfristig absagte gab es keine Gruppen,
sondern es spielte jeder gegen jeden. Die Spielzeit wurde auf 30 Minuten angesetzt. Im ersten Spiel standen die Sachsen dem Gastgeber und Regionalligisten
HSG Wolfen gegenüber. Die Wolfener wurden über nahezu 25 der 30 Minuten Spielzeit klar beherrscht. Schon nach der Hälfte der Spielzeit führte der HC mit 9:1
und ließ sich den Sieg dann auch nicht mehr aus der Hand nehmen. Im zweiten Spiel traf man dann auf die Bundesligareserve der Berliner Füchse. Der Regionalligist
aus der Bundeshauptstadt hatte schon in den Spielen zuvor gezeigt, dass er einen schnellen und sicheren Ball spielen kann und so entwickelte sich gegen die Dresdner
das wohl beste Spiel des Turniers. Nach einem über 15 Minuten engen Spielverlauf (7:7) konnte sich der HC Tor um Tor absetzten. In den letzten 5 Minuten ließ man
die Füchse jedoch noch einmal ins Spiel kommen, konnte sich am Schluss jedoch verdient durchsetzten. Im dritten Spiel traf man auf den thüringischen Oberligisten
GW Wittenberg. Nach dem man sich in der ersten Hälfte des Spieles zu sehr dem verlangsamten Spiel der Wittenberger anpasste, konnte man sich am Ende deutlich gegen
die Thüringer durchsetzten. Die Wittenberger belegten am Ende den letzten Platz des Turniers und fielen im Niveau etwas vom Rest der Turnierteilnehmer ab. Mit einem
Sieg gegen den LHC Ludwigsfelde wollte man eigentlich den Turniersieg perfekt machen. Viele einfache Fehler und die nachlassende Konzentration nutzen die gut
eingespielten Ludwigsfelder allerdings clever aus. Als die Elbflorenzer 45 Sekunden vor Schluss in Ballbesitz zu überhastet abschlossen, spielte der Gegner aus der
Brandenburgliga die verbleibende Zeit clever runter. So war der HC genau mit einem Tor am Turniersieg gescheitert, denn ein Unentschieden hätte den Dresdnern gereicht.
Am Ende gewannen die Füchse Berlin das Turnier auf Grund des besseren Torverhältnisses und konnten so die Siegprämie für Platz 1 einstreichen. Bester Torschütze des
Turniers wurde am Ende mit 17 Treffern Josef Klaco.
Insgesamt zeigte sich der HC im Vergleich zur Vorwoche in Most stark verbessert und das obwohl man schon nach zehn Minuten ohne einen Rechtsaußen da stand, hatte sich
doch Frank Rothe bei einem unglücklichen Zusammenprall verletzt. Wirklich positiv waren über weite Strecken die Torhüterleistung und die Abwehr einzuschätzen. Die Dresdner
kassierten die wenigsten Gegentreffer im Turnier und zeigten sich im Rückzugsverhalten stark verbessert. Nachholbedarf zeigte sich vor allem in den Bereichen des
Konterverhaltens und bei der schnellen Mitte. Jedoch stimmt das Turnier positiv denn der HC konnte sich erneut steigern und musste zudem noch auf wichtige Leistungsträger
verzichten. Auf der anderen Seite gibt es aber auch noch viel Arbeit bis zum Saisonstart in 3 Wochen. In der nächsten Woche reist der HC ins Trainingslager nach Altenberg
um eine Woche später erstmals mit kompletter Besetzung beim Freiberger Brauhaus Cup und einen Tag später zu zwei Spielen beim SV Hermsdorf anzutreten.
Spiele HC:
HC – HSG Wolfen 15:10
HC – Füchse Berlin II 14:12
HC – GW Wittenberg 21:14
HC – LHC Ludwigsfelde 13:14
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Zeitbegrenzter Abgang beim HC
Erik Schaarschmidt wird den HC noch vor Beginn der Saison in Richtung Zürich verlassen. Der Halblinke wird im Rahmen seines Studiums
ein Praktikum bei einem renommierten schweizer Unternehmen absolvieren. Nach Ende der ersten Halbserie wird er dann wieder beim HC einsteigen
und der Mannschaft zur Verfügung stehen.
Der HC wünscht Erik für dieses wichtigen Schritt viel Erfolg und freut sich schon auf die Wiederkehr!
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Dresdner reisen nach Wolfen
Am kommenden Wochenende reisen die HCler zum Anhaltcup nach Wolfen. In früheren Ankündigungen zum Turnier war eine Teilnahme des Bundesligisten
Dessau ausgelobt. Die kommt aber anscheinend nicht zustande. Trotzdem ist das Turnier sehr gut besetzt und für die Elbflorenzer ein wichtiger Härtetest.
Teilnehmer sind: LHC Ludwigsfelde (Berlin Brandenburg Liga); GW Wittenberg (Oberliga Sachsen-Anhalt); Reinickendorfer Füchse II (Regionalliga Nordost);
SG Spergau (Oberliga Sachsen-Anhalt); HSG Wolfen 2000 (Regionalliga Nord). Die Zusammensetzung des Turniers hält also eine interessante Bandbreite von
Mannschaften bereit. Gespielt wird in zwei Gruppen. Die Platzierten der Gruppen spielen jeweils die letztendliche Platzierung aus. Die Spieldauer beträgt
30 Minuten am Stück. Dies bedeutet auch, aufgrund der geringen Spieldauer, dass man sich Fehler kaum leisten kann bzw. die Fehler des Gegners konsequent
nutzen muss. Es ist außerdem abzusehen, dass die Spiele oft enge Spielausgänge mit sich bringen. Der HC wird erneut mit einem limitierten Kader nach Wolfen
reisen, wobei man leider auf Denny Mertig, Maik Wagner, Ronny Reinhardt und Eric Seifert verzichten muss. Ein Fragezeichen steht hinter den Verletzten Daniel
Schmidt und Josef Klaco. Der Rest der Mannschaft ist jedoch weitestgehend gesund und einsatzbereit. Das Trainerteam hofft auf eine weitere Steigerung im
Vergleich zum Turnier in Most. Ergebnisse sind dabei immer noch zweitrangig, es geht vor allem wieder darum sich zusammen weiterzuentwickeln.
09:50 Uhr - Turniereröffnung
Spielplan:
10:00 Uhr - HSG Wolfen 2000 -:- LHC Ludwigsfelde
10:35 Uhr - Reinickendorfer Füchse II -:- SV G/W Wittenberg P.
11:10 Uhr - SG Spergau -:- HSG Wolfen 2000
11:45 Uhr - HC Elbflorenz -:- Reinickendorfer Füchse II
12:20 Uhr - LHC Ludwigsfelde -:- SG Spergau
12:55 Uhr - SV G/W Wittenberg P. -:- HC Elbflorenz
Endrunde
13:40 Uhr - 3. Vorr. Gruppe A -:- 3. Vorr. Gruppe B
14:15 Uhr - 2. Vorr. Gruppe A -:- 2. Vorr. Gruppe B
14:50 Uhr - 1. Vorr. Gruppe A -:- 1. Vorr. Gruppe B
15:30 Uhr - Siegerehrung
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:: HC ELBFLORENZ - 2.MÄNNERMANNSCHAFT / A-JUGEND |
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Verbandsligamänner und A-Jugend im Trainingslager

Am letzten Wochenende absolvierten die zweite Männermannschaft und die
A-Jugend des HC Elbflorenz gemeinsam ein Trainingslager in Bautzen.
Unter der Leitung der zwei Trainer Michael Schöne (Zweite) und Roman
Judisch (A-Jugend) wurden jeweils 6 harte Trainingseinheiten in der
Schützenplatzhalle absolviert. Am Samstagabend fand ein Trainingsspiel
zwischen den beiden Mannschaften statt. Dabei schlug sich die A-Jugend
sehr beachtlich und zeigte ihr sehr gutes Potenzial.
Leider verletzten sich im Vorfeld Sebastian Brünning und im
Trainingslager Sebastian Fischer. Beiden wünschen wir auf diesem Wege
gute Besserung. Wir hoffen Euch bald wieder im Training der Zweiten
begrüßen zu können.
Die Zweite und die A-Jugend bedanken sich beim Verein und allen
Sponsoren die dieses Trainingslager ermöglicht haben. Großen Dank geht
auch an die Jugendherberge Bautzen für die tolle Unterkunft und
Bewirtung und an die Stadt Bautzen für die Unterstützung.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Sie haben sich getraut!

Der HC Elbflorenz gratuliert Katja und Stephan Winkler ganz herzlich zu Ihrer Vermählung am 15.08.2009 und wünschen
Ihnen alles erdenklich Gute für ihre gemeinsame Zukunft.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC belegt Platz 2 in Most
Nach dem der tschechische Vertreter Louny vor dem Turnier in Most kurzfristig abgesagt hatte, absolvierte der HC nicht 5 Spiele a 30 Min.
sondern 4 Spiele a 20 Min. und das ganze mit zwei Halbzeiten. Am Ende belegte die Mannschaft von Trainer Stefan Süßmilch den zweiten Rang.
Dabei verloren die HCler lediglich gegen den späteren Turniersieger HVH Kamenz, dieser war zwar punktgleich mit den Dresdnern hatte aber eben
im direkten Vergleich obsiegt. Während sich Mannschaft nach der knappen 22:24 Auftaktniederlage gegen den HVH Kamenz im Angriff zunehmend
steigerte, war in der Abwehr das Fehlen des Mittelblocks zu merken. Gegenüber dem ersten Testspiel gegen Lovosice war jedoch eine klare
Steigerung zu erkennen. Eine weitere Steigerung braucht der HC auch bei seinem nächsten Turnierausflug. Am nächsten Wochenende folgt dann
das Turnier bei der HSG Wolfen 2000, welches teilweise Gegner höherer Kategorie bereithält, z. B. den Bundesligisten aus Dessau.
Spiele des HC:
HC Elbflorenz 2006 - HVH Kamenz 22:24 (7:10)
HSG Freiberg - HC Elbflorenz 2006 18:21 (11:11)
Banik Most - HC Elbflorenz 2006 20:23
HC Elbflorenz 2006 - HK Chomutov 25:15
Abschlusstabelle:
1. HVH Kamenz 6:2
2. HC Elbflorenz 6:2
3. HK Chomutov 4:4
4. HSG Freiberg 3:5
5. Banik Most 1:7
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Dresdner reisen nach Most
Ihr erstes Turnier bestreiten die Dresdner in der Saisonvorbereitung 2009/2010 in Most.
Teilnehmer am Turnier sind neben dem HVH Kamenz und der HSG Freiberg mit Most, Chomutov und Louny auch drei tschechische Vertreter.
Für die Dresdner ist das Turnier eine weitere Gelegenheit sich einzuspielen. „Im Blick auf unsere Vorbereitungsplanung spielen die
Ergebnisse beim diesem Turnier eine unter geordnete Rolle. Wichtig ist mehr, dass die Spieler sich zunehmend finden“ so Co-Trainer
Wolfram Wegehaupt. Verzichten muss der HC an diesem Tag mit Christian Ruben, Andreas Schütz, Mario Scholz, Stefan Friebe und
Erik Seifert (verletzt) gleich auf fünf Spieler. Alle vier erst genannten weilen zusammen auf der Hochzeit des ehemaligen
Mannschaftskollegen Stephan Winkler. Da der HC aber einen ausreichend großen Kader besitzt wir die Mannschaft in nahezu voller
Oberligamannschaftsstärke in Most an den Start gehen.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC Elbflorenz muss sich knapp geschlagen geben

Mit 3:4 verlor der HC Elbflorenz in einem Fußballspiel über 90 Min. gegen die 2. Vertretung des SV Pesterwitz.
Nach dem man schon 0:3 zurückgelegen hatte, konnte man zwischenzeitlich zum 3:3 ausgleichen, kassierte dann aber in
der 2. HZ doch noch das entscheidende Gegentor. Dabei ließen die 2006er allerdings noch einige sehr gute Chancen aus.
Während die Fußballer vor allem zu Beginn ihre bessere Übersicht und die jahrelang erlernten Laufwege bzw. Platzkenntnisse
ausspielten, konnten die Handballer mit zunehmender Spieldauer ihre bessere Kondition und einen schnellen Lerneffekt aufweisen.
Auch beim Thema Körpereinsatz hatten die Handballer gewisse Vorteile. Insgesamt war das Spiel eine rundum gelungene Sache.
Gedankt sei dem SV Pesterwitz für das nette Spielchen. Nach Spiel trafen sich beide Mannschaften noch zu einem Hopfengetränk und
einer Bratwurst um das Spiel noch etwas auszuwerten.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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400 Sportler beim 16. Brauerei-Fest am 09.08.2009
...Beim Frühschoppen waren die von Freiberger gesponsorten 36 Vereine komplett vertreten und mit mehr als 400 Aktiven vor Ort.
Beim Handball-Werfen auf die Torwand dominierte der HC Elbflorenz und gewann 80 Liter Freibier....MoPo
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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Erstes Vorbereitungsspiel endet 32:37
Im ersten Vorbereitungsspiel trennte sich der HC Elbflorenz in eigner Halle vom tschechischen Erstligavertreter MHK Lovosice 32:37.
Wie es so ist wenn man seit langem keinen Ball in der Hand gehabt hat, lief natürlich noch lange nicht alles rund. Vor allem in punkto
Chancenverwertung blieb noch viel Luft nach oben. Dafür klappte es mit dem Zusammenspiel teilweise schon recht gut, dieses wurde von den
30 Zuschauern während und nach dem Spiel wohlwollend anerkannt. Alle gesunden Spieler bekamen ihre Einsatzzeiten und blieben glücklicherweise
von Verletzungen verschont.
In der nächsten Woche reisen die 2006er dann zu einem Turnier nach Most. Wobei die Mannschaft hierbei
gleich auf mehrere Spieler verzichten muss. Das Turnier wird vor allem genutzt um sich weiter auszuprobieren.
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1. FANCLUB "HCE-Tiger" wurde gegründet

Am 01.07.2009 gründete sich der erste offizielle Fanclub des HC Elbflorenz 2006 – die „HCE-Tiger“. Die Gründungsmitglieder sind
(siehe Foto Mitte) Peter Listemann (Geschäftsführer von Falkenberg & Kakies GmbH + Co. Versicherungsmakler und Sponsor des HCE),
(siehe Foto rechts) Alexander Kaschig (Mitarbeiter von Falkenberg & Kakies GmbH + Co. Versicherungsmakler) und (siehe Foto links)
Holger Hums, (Aufsichtsratsvorsitzender und Gesellschafter des HCE).
Ziel des Fanclubs ist es, das öffentliche Interesse am HCE weiter zu steigern um so auch die Fananzahl zu erhöhen.
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:: HC ELBFLORENZ - 1.MÄNNERMANNSCHAFT |
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HC beendet 1. Vorbereitungsphase
Nach der ersten anstrengenden Vorbereitungsphase geht der HC in eine kleine aktive Pause, bevor Ende Juli der Countdown
zur Saison 2009/2010 beginnt. Die erste Vorbereitungsphase hielt für die 1. Mannschaft viel Anstrengung, aber auch schon viel Handball bereit.
Neben dem Hallentraining gab es Ausflüge in die Leichtathletik und den Radsport. Wobei jedem sicher die Bergankunft bei Nebel und Nieselregen in
Altenberg als besonderes Erlebnis in Erinnerung bleibt + die anschließende Abfahrt bei nebeligen Sichtverhältnissen.
Die wichtigsten Termine der weiteren Vorbereitung:
28.Juli: - Trainingsstart zur zweiten Vorbereitungsphase
6.August: - Spiel gegen Lovosice
15.August: - Turnier in Prag (Teilnehmer stehen noch nicht komplett fest)
22.August: - Anhaltcup in Wolfen (Teilnehmer: Dessau-Rosslauer HV 06; SV Grün Weiß Wittenberg; LHC Ludwigsfelde; Reinickendorfer Füchse II; HSG Wolfen 2000)
27.-30. August: - Trainingslager (Altenberg)
5.September: - Turnier der Freiberger Brauerei (Teilnehmer: SC DHfK Leipzig; LHV Hoyerswerda; HSG Freiberg I und II; VfL Waldheim)
6.September: - zwei Spiele in Hermsdorf (eventuell Dreier-Turnier)
(dazu kommen mit Sicherheit noch Trainingsspiele unter Woche, über alle Turniere und Testspiele wird hier immer aktuell berichtet)
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:: TABELLE MITTELDEUTSCHE OBERLIGA MÄNNER |
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Pl. |
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Team |
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Sp. |
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Pkt. |
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1 |
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HSV Bad Blankenburg |
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0 |
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0 |
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2 |
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HSV Apolda 1990 |
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0 |
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0 |
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3 |
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HSV Naumburg-Stößen |
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0 |
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0 |
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4 |
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HSG Wolfen 2000 |
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0 |
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0 |
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5 |
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LSV Ziegelheim |
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0 |
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0 |
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6 |
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HSV Ronneburg |
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0 |
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0 |
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7 |
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SG Eintracht Glinde |
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0 |
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0 |
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8 |
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HC Elbflorenz Dresden |
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0 |
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0 |
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9 |
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HSG Freiberg |
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0 |
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0 |
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10 |
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SG LVB Leipzig |
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0 |
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0 |
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11 |
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SV Hermsdorf |
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0 |
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0 |
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12 |
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TuS 1947 Radis |
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0 |
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0 |
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13 |
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SV Oebisfelde 1895 |
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0 |
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0 |
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14 |
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HV Rot - Weiß Staßfurt |
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0 |
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0 |
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...ausführliche Tabelle
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